10.11.2018 - 31.12.2018 23:56

Linien RE 4 und RB 33:

Ab Samstag, 10. November 2018 können die Züge der Linien RE 4 und RB 33 Fahrtrichtung Mönchengladbach nicht in Hückelhoven Baal Bf halten.

Detaillierte Informationen finden Sie in der PDF-Datei.

Quelle: Deutsche Bahn

Baustellenfahrplan
10.11.2018 22:00 - 19.11.2018 07:15

Linie: RE 1

Von Samstag, 10. November 2018, 22:00 Uhr bis Montag, 19. November 2018, 7:15 Uhr fahren einzelne Früh- und Spätzüge der Linie RE 1 aufgrund von Bauarbeiten zu geänderten Fahrzeiten.

Die betroffenen Züge und detaillierten Fahrzeitänderungen können Sie dem Baustellenfahrplan entnehmen.

Quelle: Deutsche Bahn

Baustellenfahrplan
09.11.2018 12:45 - 17.11.2018

Die Fahrbahnsanierungsarbeiten in Höfen gehen in die Endphase. Daher muss die Buslinie 84 der DB Rheinlandbus ab dem 12. bis voraussichtlich zum 17. November eine neue Umleitung fahren.
Die Haltestellen "Hermesstraße", "Kirche" und "Josefsheim" können nicht bedient werden. Die Ersatzhaltestelle Ecke Schmiedegasse wird nur noch für die Grundschule Höfen genutzt. Eine weitere Ersatzhaltestelle wird für die anderen Fahrten an der Ecke Wiesengrund/Ochsenweide eingerichtet und ferner können Fahrgäste auch noch die Haltestelle Ecke Hermesstraße/Triftstraße nutzen.

weitere Meldungen

Bahn beginnt mit Bestandsaufnahme für Maßnahmen zum passiven Schallschutz in Düren

Bahnstrecke mit viel Verkehr
Passiver Lärmschutz bis 2021: Haus- und Wohnungseigentümer entscheiden über Teilnahme am Programm.

Im Rahmen des Programms „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“ wurden in Abstimmung mit der Stadtverwaltung Düren nahezu 600 Gebäude und Wohnungen ermittelt, die den zulässigen Lärmsanierungsgrenzwert überschreiten.

Damit sind diese Häuser nach den gültigen Richtlinien zur Lärmsanierung förderfähig für passiven Schallschutz, wie zum Beispiel den Einbau von Schallschutzfenstern. In den nächsten Tagen erhalten die betroffenen Eigentümer durch ein beauftragtes Ingenieurbüro die erforderlichen Unterlagen, um ihre Teilnahme am Programm anzumelden.

Nach Antwort wird zur Beurteilung der Lärmsituation in den Wohnräumen ein Vor-Ort-Termin vereinbart. Als Resultat erhalten die Eigentümer anschließend eine schalltechnische Objektbeurteilung kostenlos zugeschickt. Auf dieser Basis entscheidet der Eigentümer über eine mögliche Realisierung. Der Bund übernimmt 75 Prozent der förderfähigen Kosten.

Programm „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“

Gut 1.700 Kilometer von insgesamt 3.700 Kilometern als besonders laut eingestufte Strecken wurden bislang mit Mitteln aus dem freiwilligen Lärmsanierungsprogramm des Bundes lärmsaniert. Dafür wurden seit Beginn des Programms im Jahr 1999 700 Kilometer Schallschutzwände errichtet und über 58.400 Wohnungen mit passivem Lärmschutz wie Schallschutzfenstern ausgestattet. Insgesamt haben Bund und DB bis heute über 1,3 Milliarden Euro im Rahmen des Programmes investiert. Bis 2020 sollen insgesamt 2.000 Streckenkilometer lärmsaniert sein.

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