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Aufgrund von Bauarbeiten kommt es vom 11. Mai 2017, 21:00 Uhr bis 16. Mai 2017 zu Zugausfällen und Schienenersatzverkehr zwischen Stolberg Hbf und Stolberg-
Altstadt sowie Langerwehe und Düren. Als Ersatz verkehren Busse.

Den Baustellenfahrplan können Sie im PDF-Format herunterladen.

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Von Freitag, 5. Mai 2017, 19:00 Uhr bis Montag, 8. Mai 2017 werden die Bahnhofstraße und die Rathausstraße aufgrund einer Veranstaltung gesperrt.

Die Haltestellen Anna 1 und Denkmalplatz müssen ersatzlos aufgehoben werden.
Anstelle der aufgehobenen Haltestelle Rathaus Fahrtrichtung Eschweiler wird die Bedarfshaltestelle Rathaus in der Luisenstraße hinter der Einmündung Allensteiner Straße angefahren.
Anstelle der aufgehobenen Haltestelle Rathaus Fahrtrichtung Denkmalplatz wird die Bedarfshaltestelle Rathaus auf dem Kurt-Koblitz-Ring Fahrtrichtung Würselen angefahren.
Ab Dienstag, 2. Mai 2017, 8:00 Uhr wird die Haltestelle Brand Schulzentrum H5 (Rombachstraße in Fahrtrichtung Heusstraße) aufgrund von Bauarbeiten vor die Einmündung Schagenstraße verlegt.

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10.11.2014

ASEAG testet Leichtbaubus

Achtung: Nachricht stammt aus dem Archiv

Der Leichtbaubus des niederländischen Herstellers VDL.
Der Leichtbaubus des niederländischen Herstellers VDL wird im Linieneinsatz auf Herz und Nieren geprüft. © ASEAG

Die ASEAG testet im kommenden Jahr einen Leichtbaubus des niederländischen Herstellers VDL im Linienverkehr. Ein vergleichbares Fahrzeug ist in diesem Jahr bereits in der Werkstatt und der Fahrschule im Testeinsatz gewesen.

Es handelt sich bei dem Fahrzeug um einen Euro 6-Standardbus mit einer Länge von knapp zwölf Metern, der über insgesamt 80 Plätze verfügt. Statt des üblichen Gewichts von knapp zwölf Tonnen, wiegt das Fahrzeug lediglich neun Tonnen. Das Geheimnis der eingesparten rund drei Tonnen – das entspricht immerhin dem Gewicht von zwei Mittelklasse-Pkw – liegt in einer Bauweise, bei der das übliche Stahlchassis durch ein Edelstahlgerippe mit Seitenbeplankungen aus Fiberglas sowie einer Bodenplatte und einem Dach aus ausgeschäumten Kunststoffplatten ersetzt wird. Hinzu kommt der konsequente Einsatz von Kunststoffbauteilen im Front- und Heckbereich. Auch kleinere Laufräder, die nur noch einen Durchmesser von 19,5 statt 22,5 Zoll haben, sparen weitere Kilos.

Wegen des vergleichsweise niedrigen Eigengewichts lässt sich ein sehr günstiger Kraftstoffverbrauch und damit einhergehender, stark reduzierter Ausstoß von CO2, Feinstaub und NOx verzeichnen.

„Während des Testbetriebs untersuchen wir, wie sich das Fahrzeug im Linienverkehr bewährt. Zudem steht im Mittelpunkt der Untersuchungen, wie sich die Leichtbauweise im Praxisbetrieb auf die Verbrauchswerte auswirkt – vor allem der Einfluss der Topographie auf die Kraftstoffeinsparungen im hügeligen Aachen ist von großem Interesse“, so Uwe Ratz, Leiter der Werkstatt bei der ASEAG. In seiner Anschaffung liegt das Fahrzeug in der Größenordnung konventioneller Busse.

Die ASEAG testet seit vielen Jahren unterschiedliche Fahrzeugtypen und Antriebskonzepte unter realen Bedingungen, um zu bewerten, welche Antriebsformen unter ökologischen und finanziellen Gesichtspunkten die rote Flotte zukünftig ergänzen könnten.

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