15.10.2018
· Presse

Förderprojekt „emr connect“ macht Fortschritte - Treffen der Projektpartner in Lüttich

In Lüttich haben sich am 11. Oktober alle „emr connect“-Projektpartner getroffen und über den Projektfortschritt berichtet. Im Regierungspalast der Provinz Lüttich fand ein intensiver Austausch statt. Neben den bisher erreichten Meilensteinen wurden auch bestehende Herausforderungen angesprochen. 

Auch wenn schon einige Dinge, wie die Ausweitung des NRW-Tarifs bis Heerlen, die Errichtung einer VeloCity-Station auf niederländischer Seite in Kerkrade sowie die Ausrichtung der ersten euregionalen Summer-School mit Studierenden aus den Hochschulen der Euregio Maas-Rhein realisiert werden konnten, stehen in den kommenden zwei Jahren noch viele weitere Maßnahmen an, um die grenzüberschreitende Mobilität zu verbessern.

So werden die Anstrengungen in den kommenden Monaten sich besonders auf Schritte im Rahmen des ab Ende des Jahres zwischen Aachen und Maastricht verkehrenden RE 18 beziehen, u.a. ist die Ausweitung des Pilotprojekts zum grenzüberschreitenden eTicketing geplant und die Einrichtung euregionaler Kundenschalter in Aachen, Heerlen und Maastricht vorgesehen. Außerdem arbeiten die Stadt Aachen, Arriva und die ASEAG intensiv daran, die Elektrifizierung der Buslinie 44 zu ermöglichen.

Diese Maßnahmen sollen einer Verbesserung des grenzüberschreitenden Nahverkehrs dienen und sollen dazu beitragen, die verschiedenen Regionen der Euregio Maas-Rhein enger miteinander zu verknüpfen.

Infos zu den Themenfeldern und Partnern finden Sie auf der Projektwebsite unter www.emr-connect.eu.

 

Das Projekt „emr connect“ wird im Rahmen des Interreg V-A Euregio Maas-Rhein Programms durchgeführt und mit 2,3 Mio. Euro durch die Europäische Union und den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung mitfinanziert.

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