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Ab Sonntag, 9. Juli 2017, Betriebsbeginn wird die Haltestelle Locht dauerhaft ersatzlos aufgehoben.

Bitte benutzen Sie die Haltestelle Crombacher Straat.
Aufgrund einer Veranstaltung fallen einzelne Züge der Linie RB 20 am Sonntag, 2. Juli 2017 zwischen Alsdorf-Poststraße und Stolberg (Rheinl) Hbf und in der Gegenrichtung aus. Als Ersatz verkehren zwischen Alsdorf-Annapark und Stolberg Hbf Busse. Die Details hierzu entnehmen Sie bitte dem angehängten Fahrplan.

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Am Sonntag, 2. Juli 2017, von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr kommt es aufgrund der Tour de France zu Sperrungen in Aachen, Alsdorf und Würselen.

Informationen über die aufgehobenen Haltestellen erhalten sie auf der hier verlinkten Seite der ASEAG.

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Eifelsteig für Genießer – Etappe 2: Roetgen – Hohes Venn – Monschau

: 17,10 km
: 4,50 Stunden
Anspruch: mittel-schwer
0/5 Sterne (0 Stimmen)
Start:
Roetgen
Wanderstation/Bf
Ziel:
Monschau
Parkhaus/Schmiede
Durch das Hohe Venn ins malerische Monschau

Die Moorlandschaft des »Hohen Venns« ist der Höhepunkt der Etappe, die sich in zwei ganz unterschied-liche Abschnitte gliedert: Der erste Teil führt zum und durch das landschaftlich beeindruckende »Hohe Venn«, die zweite Hälfte hingegen verläuft auf schmalen Wegen und Pfaden durch Wiesen und Wälder mit faszinierenden Ausblicken.

Über die Weser nach Belgien

Wir starten am ehemaligen Bahnhof von Roetgen. Von dort führt Sie die Eifelsteigmarkierung über die B 258 in Roetgen in die »Wintergrünstraße«, an deren Ende Sie das Viadukt über die Vennbahn passieren. Dann geht es direkt links in einen Feldweg.

Folgen Sie der Markierung und queren die Weser. Über schmale Feldwege zwischen von Hecken gesäumten Weiden geht es zur deutsch-belgischen Grenze. Auf den nun folgenden 10 km durch Belgien ist der Eifelsteig noch nicht ausgeschildert, denn er soll an den geplanten Ardennen-Steig angebunden werden. Folgen Sie stattdessen der »NW-Markierung«, einem weißen Zeichen in einem roten Feld.

Über Pfade ins Hohe Venn

Der Weg führt als Waldpfad entlang der Grenze durch dichten Buchenwald in Richtung Südwesten. Das Unterholz wird zunehmend dichter, die Bäume niedriger, bis linkerhand Wiesen und Weiden zu sehen sind.

Sobald der Naturpfad nach ca. 3 km endet, biegen Sie links auf einen Schotterweg ab. Der Weg endet an einem Teerweg mit Schlagbaum, wo Sie sich nach rechts wenden. Folgen Sie dem Teerweg. Unterwegs passieren Sie den Fahnenmast am Zugang zum Naturschutzgebiet »Hohes Venn«. Trägt der Fahnenmast einen roten Wimpel, ist der Zutritt zum Hochmoor verboten. Wanderer müssen dann auf geteerte Alternativ-routen ausweichen.

Die Farben des Hohen Venn

Das Hochmoorgebiet der Eifel ist einzigartig in Europa. Den eigentümlichen und unverwechselbaren Reiz der Landschaft bestimmen die Moore. Die Natur ist weitgehend unberührt und wild. Im Herbst leuchtet das Pfeifengras rostorange und die rundlichen Buschgruppen und knorrigen Moorbirken zeichnen bizarre Silhouetten.

Die »Markierung NW« leitet Sie durchs Venn. Auf dem Weg durchs Hochmoor wandern Sie am 1918 errichteten Neickenkreuz vorbei, welches an die verstorbenen Bewohner der Wüstung Reinartzhof erinnert. An der Marienkapelle geht es links ab und dann über den Pilgerweg schnurgerade durchs Venn auf den 658 m hohen Steling hinauf. Oben auf dem Steling angekommen überqueren Sie die Grenze und folgen von nun an wieder den Eifelsteigwegweisern. Über schmale Waldpfade mit grandiosen Ausblicken geht es durch Mützenich bergab bis in die Monschauer Altstadt.

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