31.07.2019 21:30 - 05.08.2019 01:00

Linie RE 18:

Von Mittwoch, 31. Juli 2019, 21:30 Uhr bis Sonntag, 5. August 2019, 1:00 Uhr fallen die Züge der Linie RE 18 zwischen Heerlen (NL) und Aachen Hbf aufgrund von Bauarbeiten aus und werden durch Busse ersetzt.

Details können Sie dem Baustellenfahrplan entnehmen.

Quelle: Deutsche Bahn

Baustellenfahrplan
31.07.2019 21:30 - 05.08.2019 01:00

Linie RE 18:

Von Mittwoch, 31. Juli 2019, 21:30 Uhr bis Sonntag, 5. August 2019, 1:00 Uhr fallen die Züge der Linie RE 18 zwischen Heerlen (NL) und Valkenburg (NL) aufgrund von Bauarbeiten aus und werden durch Busse ersetzt.

Details können Sie dem Baustellenfahrplan entnehmen.

Quelle: Deutsche Bahn

Baustellenfahrplan
13.07.2019 23:30 - 26.07.2019 02:00

Linien RE 4, RB 33 und RB 20:

Von Samstag, 13. Juli 2019, 23:30 Uhr bis Freitag, 26. Juli 2019, 2:00 Uhr können einzelne Züge mit Fahrtrichtung Aachen nicht in Kohlscheid halten und werden durch Busse ersetzt.

Details können Sie dem Baustellenfahrplan entnehmen.

Quelle: Deutsche Bahn

Baustellenfahrplan

weitere Meldungen

Auf dem Wildnis-Trail von Gemünd nach Heimbach

Länge: 22,40 km
Dauer: 5,50 Stunden
Start: Schleiden
Gemünd Mitte
Ziel: Heimbach
Bahnhof
Anspruch: mittel-schwer
5/5 Sterne (1 Stimme)

Dieses Teilstück des Wanderwegs besticht beispielsweise mit den Buchenwäldern des Nationalpark-Kermeters, in denen sogar Wildkatzen ihren Lebensraum haben.

Rauschende Bäche, duftende Blumenwiesen, tiefe Wälder und weite Panoramablicke. In vier Etappen zwischen 18 und 25 km Länge führt der Wildnis-Trail einmal quer durch den Nationalpark Eifel und zeigt Ihnen die Vielfalt und Schönheit der Natur. Die richtungsweisen Wildkatzen-Piktogramme führen Sie von Monschau-Höfen im Süden bis zur nördlichen Spitze bei Hürtgenwald-Zerkall

Dritte Etappe: Gemünd - Heimbach

Auf der dritten Etappe von Gemund bis Heimbach durchwandern Sie die alten Buchenwälder des wilden Kermeters. Vom Trappisten-Kloster Abtei Mariawald geht es bergab nach Heimbach.

Die Wanderung beginnt am Nationalpark-Tor in Gemünd. Entlang des Nordufers der Urft geht es zunächst flussawärts Richtung Westen bevor es dann durch das Böttenbachtal aufwärts nach Wolfgarten geht.

Am Ostrand des Kermeter-Höhenzugs führt die Wanderung zum Trappisten-Kloster Abtei Mariawald. Der Höhenrücken des Kermeters mit seinen alten Buchenwäldern war der entscheidende Grund für die Ausweisung des Nationalparks. In den geschlossenen Buchenwäldern findet die im Nationalpark lebende Wildkatze ideale Rückzugsgebiete.

Die Abtei Mariawald wurde 1480 bis 1486 von Zisterziensermönchen erbaut. Ein Gnadenbild war Anziehungspunkt für zahlreiche Pilger. Während der Säkularisierung 1804 wurden die Mönche vertrieben und das Gnadenbild in die Pfarrkirche nach Heimbach überführt. Seit 1860 ist Mariawald das einzige männliche Trappistenkloster in Deutschland. Von dort geht die Wanderung dann steil bergab zum Zielpunkt nach Heimbach.

Sehenswert
  • Nationalpark-Tor Gemünd mit der Ausstellung „Knorrige Eichen, bunte Spechte und spannende Waldgeschichte(n)”
  • Beeindruckende Buchen- und Eichenwälder des Kermeters
  • Barrierefreier Natur-Erlebnisraum Wilder Kermeter
  • Kloster Mariawald
  • Naturwaldzelle „Wiegelskammer
  • Nationalpark-Tor Heimbach mit der Ausstellung zu den Geheimnissen des Buchenwaldes
Gastrotipps
  • Hotel-Restaurant „Kermeterschänke” in Wolfgarten
  • Klostergaststätte in Mariawald. TIPP: Probieren Sie die bekannte Mariawalder Erbsensuppe!
  • Gastronomie in Heimbach

Weitere Tipps:

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