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18.11.2019 04:25 - 05:20

Linie RB 20:

Am Montag, 18. November 2019 fallen aufgrund von Bauarbeiten einzelne nächtliche Züge aus und werden durch Busse ersetzt.

Alle Details können Sie dem Baustellenfahrplan entnehmen.

Quelle: Deutsche Bahn

Baustellenfahrplan
11.11.2019 04:00 - 31.12.2019

Aufgrund von Kanalarbeiten in Roetgen wird die Roetgenbachstraße gesperrt. Die Linien 64 und 66 der BVR können daher ab dem 11. November 2019 bis zum 31. Dezember die Haltestellen
?Roetgenbachstraße?, ?Am Roetgenbach?, ?Vogelsangstraße? und ?Neustraße" nicht bedienen. Als Ersatz dienen die Haltestellen ?Faulenbrauchstraße? und ?Vogelsangstraße?.



12.11.2019 - 14.11.2019

Linien RE 4 und RB 33:

Von Dienstag, 12. November 2019 bis Donnerstag, 14. November 2019 fallen aufgrund von Bauarbeiten einzelne nächtliche Züge zwischen Aachen Hbf und Herzogenrath aus und werden durch Busse ersetzt.

Alle Details können Sie dem Baustellenfahrplan entnehmen.

Quelle: Deutsche Bahn

Baustellenfahrplan

weitere Meldungen

Auf dem Wildnis-Trail von Einruhr nach Gemünd

Der Obersee in Nebelschwaden gehüllt.
Blick über den Obersee auf den Kermeter.
Blick auf die Urftstaumauer.
Vom Weltersberg im Nationalpark hat man einen atemberaubenden Blick auf die Urftstaumauer.
Kormoran auf dem Obersee.
Länge: 20,5 km
Dauer (Stunden): 5,0 Stunden
Start: Simmerath - Einruhr
Ziel: Schleiden - Gemünd Mitte
Anspruch: schwer
5/5 Sterne (1 Stimme)

Mit der Urft im Blick geht es bei dieser Tour einmal quer durch den Nationalpark – und unter anderem vorbei an der ehemaligen NS-Ordensburg Vogelsang.

Rauschende Bäche, duftende Blumenwiesen, tiefe Wälder und weite Panoramablicke. In vier Etappen zwischen 18 und 25 km Länge führt der Wildnis-Trail einmal quer durch den Nationalpark Eifel und zeigt Ihnen die Vielfalt und Schönheit der Natur. Die richtungsweisen Wildkatzen-Piktogramme führen Sie von Monschau-Höfen im Süden bis zur nördlichen Spitze bei Hürtgenwald-Zerkall

Zweite Etappe: Einruhr - Gemünd

Genießen Sie während der Wanderung von Einruhr nach Gemünd herrliche Ausblicke über die offene Dreiborner Hochfläche und die Seenlandschaft, über der Vogelsang thront.

Die zweite Etappe startet am Nationalpark-Infopunkt Einruhr und führt zunächst am Ostufer des Obersees entlang bis zur Höhe des Paulushofdammes. Am Südufer des Sees geht es bis zur 1905 erbauten Urftstaumauer, die damals die höchste Talsperre Europas war. Im steilen Aufstieg geht es dann auf die Dreiborner Hochfläche zur Wüstung Wollseifen, dem 1946 durch Räumungsbefehl der britischen Truppen verlassenen Dorf. Über das weite Grasland der Dreiborner Hochfläch, auf dem im Frühsommer der Ginster blüht, wandert man zur ehemaligen NS-Ordensburg Vogelsang.

Nach den beiden Aussichtspunkten Kickley mit Blick auf das Tal der Urft und Modenhübel mit Blick auf den Kermeter geht es bergab in das Tal der Urft und an deren Südufer entlang nach Gemünd.

Sehenswert
  • Nationalpark-Infopunkt Einruhr (Eintritt frei)
  • Enge Pfade entlang der steilen Hänge des Obersees vermitteln natürliche Ruhe
  • Urftstaumauer, ehemals Europas größte Talsperre
  • Wüstung Wollseifen auf der Dreiborner Hochfläche
  • Vogelsang IP
  • Aussichtspunkt Kickley mit schönem Blick auf Urft und Gemünd
  • Panoramablick über den Kermeter vom Eifel-Blick „Modenhübel”
  • Nationalpark-Tor Gemünd mit der kostenlosen Ausstellung „Knorrige Eichen, bunte Spechte und spannende Waldgeschichte(n)”
Gastrotipps
  • Biergarten an der Urftstaumauer
  • Gastronomie auf Vogelsang
  • Gastronomie in Gemünd
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