24.10.2019 04:30 - 26.10.2019


Von Donnerstag, 24.10.2019, ab Betriebsbeginn bis einschließlich Samstag, 26.10.2019 bis Betriebsende wird die Berzbuirer Straße in Berzbuir voll gesperrt.

Die Haltestelle Feuerwehrhaus und St.Hubert Straße in Berzbuir können nicht angefahren werden!
Ersatzhaltestelle Richtung Berzbuir: In der St. Hubert Straße, Höhe Kreuzungsbereich K27
Ersatzhaltestelle Richtung Lendersdorf: In der St.-Hubert-Straße gegenüber vom Lendersdorfer Friedhof.

08.11.2019 21:30 - 11.11.2019 05:00

Linie RE 1:

Von Freitag, 8. November 2019, 21:30 Uhr bis Montag, 11. November 2019, 5:00 Uhr kommt es aufgrund von Bauarbeiten bei den Zügen der Linie RE 1 zu geänderten Fahrzeiten.

Details können Sie dem Baustellenfahrplan entnehmen.

Quelle: Deutsche Bahn

Baustellenfahrplan
23.10.2019 10:43 - 31.12.2019

Aufgrund von Bauarbeiten wird der Kreisverkehr Europaplatz ab dem 23. Oktober bis auf weiteres gesperrt. Die Buslinien SB98 und 298 müssen eine Umleitung fahren und können nicht alle Haltestellen bedienen. Die Buslinie 298 fährt während der Sperrung die Haltestellen "Kommener Straße", "Paul-Gerhardt-Straße" und "Kirchstraße" nicht an. Die Linie SB98 kann die Haltestelle "Weststraße" nicht bedienen. Fahrgäste nutzen als Ersatz die Haltestelle "Bahnhof" Euskirchen.

weitere Meldungen
08.09.2014

Würselen ist jetzt Mitglied im Netzwerk „Verkehrssicheres NRW“

Achtung: Nachricht stammt aus dem Archiv

Die Haltestelle am Würselener Markt
Würselen ist jetzt 66. Mitglied im Netzwerk „Verkehrssicheres Nordrhein-Westfalen“.

Seit dem 5. September 2014 ist die Stadt Würselen das 66. Mitglied im Netzwerk „Verkehrssicheres Nordrhein-Westfalen im Regierungsbezirk Köln“.

Bürgermeister Arno Nelles, Theo Jansen, Leiter der Abteilung Mobilitätsmanagement des VRS, und AVV-Pressesprecher Markus Vogten unterzeichneten die Mitgliedsurkunde in der GGS Mitte.

Zentrale Anliegen der Verkehrssicherheitsarbeit sind die Reduzierung der Verkehrsunfallzahlen und die Förderung der eigenständigen Mobilität aller Bevölkerungsgruppen. Das Netzwerk „Verkehrssicheres Nordrhein-Westfalen" unterstützt seit 2005 auf Landesebene seine Mitgliedskreise und Mitgliedskommunen tatkräftig bei einer präventiven Verkehrssicherheitsarbeit. „Um an diesem Ziel effizienter arbeiten zu können, wollen wir alle Akteure für Verkehrssicherheitsarbeit, Verkehrsplanung und Mobilitätserziehung auf kommunaler Ebene vernetzen – so schaffen wir Synergieeffekte. Aber auch jeder Einzelne ist aufgerufen, sich für die Sicherheit auf unseren Straßen zu engagieren. Wir wollen, dass all unsere Bürger auch in Zukunft sicher und selbstständig unterwegs sind", erläutert Bürgermeister Arno Nelles.

Regelmäßiger Erfahrungs- und Informationsaustausch

Die Koordinierungsstelle für den Regierungsbezirk Köln, die sich beim Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) in Köln befindet, steht jedem Mitglied bei Fragen zur kommunalen Verkehrssicherheitsarbeit beratend und unterstützend zur Seite. Sie bringt Experten und Praktiker zusammen. Damit die Kommunen voneinander profitieren können, organisiert die Koordinierungsstelle Tagungen und Fachgruppen zu aktuellen Themen sowie einen regelmäßigen Erfahrungs- und Informationsaustausch. „Seit zehn Jahren unterstützt das Netzwerk seine Mitgliedskreise und Kommunen tatkräftig bei einer präventiven Verkehrssicherheitsarbeit für Kinder und Jugendliche, aber auch für Senioren. Die sichere Mobilität aller Bevölkerungsgruppen liegt den Beteiligten am Herzen", so Theo Jansen und Markus Vogten.

Mobilitätserziehung als ein Baustein

Mobilitätserziehung ist dort von Erfolg gekrönt, wo eine aktive Unterstützung der Schulen durch die Kommunen gegeben ist. Die Koordinierungsstelle stellt Kommunen daher Unterrichtsmaterialien zur Verfügung, mit denen das Thema Mobilitätserziehung im Unterricht angeboten werden kann. Im Rahmen der Urkundenunterzeichnung überreichten Jansen und Vogten der Grundschule eine „Schulwegdetektivkiste", mit deren Inhalten die Schüler und Lehrer den Schulweg der Kinder zu Fuß unter die Lupe nehmen und Verbesserungsvorschläge an die Gemeindeverwaltung machen können.
Am 15. Juni 2004 haben die Verkehrsverbund Rhein-Sieg GmbH (VRS), die Unfallkasse Nordrhein-Westfalen, das Ministerium für Bauen und Verkehr des Landes NRW und die Bezirksregierung Köln die „Koordinierungsstelle" eingerichtet. Die Koordinierungsstelle ist die Geschäftsstelle des Netzwerkes. Sie ist bei der VRS GmbH angesiedelt. Seit 2010 unterstützt auch der Aachener Verkehrsverbund (AVV) das Netzwerk.

Nähere Informationen zum Netzwerk: www.verkehrssicherheit.nrw.de.

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