09.12.2018 - 23.12.2018 23:56

Ab Sonntag, 9. Dezember 2018, fallen die Züge der Linie RE 18 bis auf weiteres aus und werden durch Busse ersetzt.

Den Baustellenfahrplan finden Sie in der PDF-Datei.

Baustellenfahrplan
10.11.2018 - 31.12.2018 23:56

Linien RE 4 und RB 33:

Ab Samstag, 10. November 2018 können die Züge der Linien RE 4 und RB 33 Fahrtrichtung Mönchengladbach nicht in Hückelhoven Baal Bf halten.

Detaillierte Informationen finden Sie in der PDF-Datei.

Quelle: Deutsche Bahn

Baustellenfahrplan
14.12.2018 07:00 - 16.12.2018

Wegen des Weihnachtsmarktes in Wassenberg können die Haltestellen
"Unterstadt", "Roßtorplatz", "Kirchstraße" von der Linie SB1 sowie die Haltestellen "Roermonder Str." "Lindenhof" von der Linie 404 nicht bedient werden. Benutzen Sie bitte die Haltestelle "Wassenberg ZOB.

weitere Meldungen
21.03.2014

Stärkere tarifliche Verknüpfung von AVV und VRS geplant

Achtung: Nachricht stammt aus dem Archiv

Ein RegionalExpress am Bahnhof Aachen-Rothe Erde
Neue Job-Ticket-Konzeption bringt deutliche Vorteile für verbundraumübergreifende Pendler.

Voraussichtlich zum 1.1.2015 sollen zwischen AVV und VRS im Bereich der Job-Tickets neue Lösungsansätze umgesetzt werden. Für die in beiden Verbünden vorhandenen solidarischen Job-Ticket-Konzeptionen sollen dabei vor allem die verbundübergreifenden Fahrten der Pendler deutlich vereinfacht werden.

Für Inhaber eines AVV-Job-Tickets soll es dann die Möglichkeit geben, voraussichtlich zum Preis von 85,00 Euro im Monat ein verbundweites VRS-Job-Ticket hinzuzukaufen und somit beide Tickets zu kombinieren. Zum Vergleich: Ein reguläres VRS Monats-Ticket im Abonnement kostet heute für das Stadtgebiet Köln 76,50 Euro/Monat, das gesamte VRS-Netz 210,60 Euro/Monat. Analog bereitet der AVV für VRS-Job-Ticket-Inhaber, die beispielsweise in Aachen wohnen, aber im VRS-Gebiet arbeiten, ebenfalls eine solche Zukaufmöglichkeit vor. Somit haben die Pendler mit der neuen Lösung nicht nur einen Preisvorteil, sondern sind zudem im Besitz eines in beiden Verbundräumen gültigen Fahrausweises.

Eine zusätzliche Vereinfachung soll es für Berufstätige geben, deren Arbeitsort unmittelbar an der Grenze beider Verbünde liegt. Sie sollen zukünftig die Möglichkeit erhalten, mit nur einem Job-Ticket zwischen Wohnort und Arbeitsort zu pendeln und erhalten dann je nach Wohnort entweder direkt das AVV-Job-Ticket oder das VRS-Job-Ticket.

Die Job-Ticket-Konzeption ist Teil einer stärkeren tariflichen Verknüpfung von VRS und AVV. Insgesamt soll für alle Fahrten zwischen den beiden Verbundräumen einheitliche Fahrausweise und nur ein Tarif zur Anwendung kommen. Im VRS sollen diese Bausteine voraussichtlich in der Verbandsversammlung am 4. April 2014 beschlossen werden, weitere Details werden dann im Laufe des Jahres erarbeitet.

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