02.09.2019 - 04.09.2019

Linie RE 1:

In den Nächten 2./3. September 2019 und 3./4. September 2019 kommt es aufgrund von Bauarbeiten zu Fahrzeitänderungen bei einzelnen nächtlichen Zügen zwischen Düren und Hamm.

Details können Sie dem Baustellenfahrplan entnehmen.

Quelle: Deutsche Bahn

Baustellenfahrplan
09.06.2019 - 14.12.2019

Auf Grund von Bauarbeiten findet im Zeitraum 09.06. - 14.12.2019 zwischen Welkenraedt und Pepinster nur eingeschränkter Zugverkehr statt.

Der RE29 pendelt zwischen Aachen und Welkenraedt sowie zwischen Pepinster und Géronstère.

Der geänderte Fahrplan ist in der Fahrplanauskunft enthalten und wird bei der Routensuche berücksichtigt.
05.08.2019 13:58 - 28.08.2019

Aufgrund einer Baumaßnahme wird in Zülpich-Enzen die Albert-Schweitzer-Straße gesperrt. Die Linie 298 der DB Rheinlandbus muss daher bis zum 28. August eine Umleitung fahren. Daher kann in Enzen die Haltestelle "Kirche" nicht bedient werden.

weitere Meldungen
15.07.2019

Sicher durch die Sommerferien: Bahnanlagen sind kein Platz für Abenteuer!

Schild zur Sicherheit an den Gleisen
Jeder Unfall ist einer zu viel: Selfies im Gleis und Klettern auf abgestellte Züge sind nicht cool, sondern lebensgefährlich. © Deutsche Bahn AG / Volker Emersleben

DB und Bundespolizei appellieren an Kinder und Jugendliche: Bahnanlagen sind kein Platz für Abenteuer! Jeder Unfall ist einer zu viel, Selfies im Gleis und Klettern auf abgestellte Züge sind nicht cool, sondern lebensgefährlich.

Endlich – in NRW haben die Sommerferien begonnen! Zeit, sich zu verabreden, die Seele baumeln zu lassen und Abenteuer zu erleben. Gerade Anlagen, Gleise und Züge üben auf junge Menschen oft eine große Faszination aus und wecken die Neugierde. Es ist der DB und der Bundespolizei daher ein wichtiges Anliegen, jetzt zum Ferienbeginn noch einmal auf das richtige Verhalten an Bahnanlagen aufmerksam zu machen, damit aus Spaß nicht plötzlich bitterer Ernst wird. Denn jeder Unfall ist einer zu viel - und durch das Befolgen einiger einfacher Regeln zu vermeiden.

Der wichtigste Grundsatz lautet: Es ist verboten, Bahnanlagen zu betreten! Sie sind kein Platz für Abenteuer! Auch wenn Fotos im Gleis oder die Abkürzung über die Schienen noch so verlockend und berechenbar scheinen – hier droht ernste Gefahr! Züge können, anders als Straßenfahrzeuge, Hindernissen nicht ausweichen und haben einen sehr langen Bremsweg von bis zu 1.000 Metern. Zudem sind sie erst spät zu hören und mit Blick auf ihre Geschwindigkeit nicht zu unterschätzen. Außerdem muss man immer damit rechnen, dass auch Züge, die nicht im Fahrplan stehen (z.B. Gütertransporte), die Strecken befahren.

Das Klettern auf abgestellte Züge ist ebenfalls lebensgefährlich. Immer wieder passieren Bahnstromunfälle, bei denen Kinder oder Jugendliche beteiligt sind – die meisten enden mit schwersten Verletzungen oder tödlich. Oft ist den jungen Menschen gar nicht bewusst, dass die Bahn-Oberleitung eine Spannung von 15.000 Volt führt. Das ist etwa 65-mal mehr als in der Steckdose zu Hause. Und man muss die Oberleitung nicht einmal berühren. Schon bei bloßer Annäherung kann es zu einem lebensbedrohlichen Stromüberschlag kommen. Daher der Appell: Bleibt bitte den technischen Bahn- und Abstellanlagen fern!

Appell an Eltern, Erzieher und Lehrer

Deutsche Bahn und Bundespolizei engagieren sich seit vielen Jahren, um Unfälle zu vermeiden. Der Bedarf an Aufklärung ist nach wie vor groß. Daher geht die dringende Bitte immer wieder an Eltern, Erziehungsberechtigte, Lehrer, Erzieher und Sozialarbeiter, junge Menschen für mögliche Gefahren an Bahnanlagen zu sensibilisieren. Achten Sie darauf, wie und wo Kinder und Jugendliche ihre Freizeit verbringen. Erläutern Sie ihnen, welche Folgen das Spielen auf Bahnanlagen haben kann und halten Sie sie dazu an, Hilfe zu holen, wenn Andere in Gefahr sind.

Weitere Informationen gibt es auf der Website der Deutschen Bahn sowie der Bundespolizei.

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