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Aufgrund von Arbeiten an Lärmschutzanlagen kommt es in den Nächten 27./28.11.2017 bis 30.11./1.12. 2017 zwischen Düren und Langerwehe bzw.
Aachen Hbf zu Zug- bzw. Teilausfällen und Fahrplanabweichungen auf der Linie RB 20.

Den Baustellenfahrplan finden Sie in der verlinkten PDF-Datei.

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Aufgrund von Arbeiten an Lärmschutzanlagen kommt es in den Nächten 27./28.11.2017 bis 30.11./1.12.2017 zwischen Düren und Langerwehe bzw. Aachen zu einzelnen Zugausfällen und Fahrplanabweichungen bei der Linie RE 1.
Als Ersatz verkehren Busse.

Den Baustellenfahrplan können sie als PDF-Datei herunterladen.

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Aufgrund einer Brückenprüfung kommt es am 20. November 2017 bei der Euregiobahn zwischen Eschweiler-Weisweiler und Stolberg/Aachen und in Gegenrichtung zu einzelnen Zugausfällen. Als Ersatz verkehren Busse.
Details entnehmen Sie bitte der angehängten PDF.

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weitere Meldungen
30.01.2017
· AVV

Reduzierung der verkehrlichen Emissionen

Moilitätsstation am Aachener Westbahnhof
Der Nahverkehr Rheinland koordiniert die regionale Zusammenarbeit.

Viele Kreise, Städte und Gemeinden im Rheinland haben in den vergangenen Jahren Klimaschutzgutachten und die dazugehörigen Maßnahmen entwickelt.

Darüber hinaus existieren zahlreiche weitere Konzepte in den Kommunen mit Bezug zur umweltfreundlichen Mobilität. Hier wird es in den nächsten Jahren darauf ankommen, die Akteure in der Region zu vernetzen und die vorhandenen Lösungsansätze gemeinsam zu realisieren. Die Verankerung dieser Aufgabe beim NVR vermeidet Parallelstrukturen und ist der Garant dafür, gemeinsam Lösungen zu entwickeln und umzusetzen.

Lösungen im Verkehrsbereich sind besonders wichtig, da hier bisher die CO2-Emissionen in der Gesamtbilanz sogar gestiegen sind. Die Klimaschutzziele des Landes und des Bundes lassen sich nur durch eine Verkehrswende und Energiewende im Verkehrssektor erreichen. Mit der richtigen Herangehensweise ist bei den verkehrlichen Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2030 ein Einsparpotenzial von bis zu 37 Prozent möglich. Dies ist das Ergebnis eines Gutachtens, das die Nahverkehr Rheinland GmbH (NVR) von der Kölner Unternehmensberatung mobilité hat erstellen lassen. Im Vergleich dazu wird lediglich ein Rückgang der durch den Verkehr verursachten Emissionen von etwa 10 Prozent prognostiziert, falls so weitergemacht werde wie bisher. Dass der Verkehrsbereich ein wichtiges Handlungsfeld im Bereich des Klimaschutzes ist, ist nicht von der Hand zu weisen: Etwa 30 Prozent der Treibhausgasemissionen im Rheinland werden von ihm verursacht.

Kommunen können auf erstellten Maßnahmenkatalog zurückgreifen

Laut dem Gutachten führt eine intensivere Zusammenarbeit der Kommunen zu einer deutlichen Verringerung der umweltschädlichen Emissionen. Hierbei laufen bei der beim NVR ansässigen Koordinierungsstelle „Regionale Mobilitätsentwicklung“ - in Kooperation mit dem Aachener Verkehrsverbund (AVV) und dem Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) - die Fäden zusammen.

Helfen soll dabei ein von den Gutachtern erarbeiteter Maßnahmenkatalog. Es haben sich acht Themenfelder herauskristallisiert, bei denen es besonders sinnvoll ist, die interkommunale Zusammenarbeit voranzutreiben: In den Bereichen Pendlerverkehr, Mobilstationen, Mobilitätsmanagement, E-Ladeinfrastruktur, nachhaltiger Tourismus, Mobilitätssicherung, digitale Information & Kommunikation sowie Bauleitplanung & Mobilität. In diesen Bereichen werden den Kommunen klimaschonende Mobilitätsvorhaben in einer Art Baukastensystem vorgeschlagen. Die Bürger sollen durch die Förderung von öffentlichem Nahverkehr, Carsharing, Fahrgemeinschaften, Radfahren und Zufußgehen sowie durch die Bereitstellung von Informationen, Beratung und die Entwicklung von Anreizsystemen attraktive Mobilitätsangebote erhalten, die zu einer multimodalen Verkehrsmittelwahl einladen.

Das Klimaschutzteilkonzept „Mobilität für das Rheinland“ wurde gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit. Hier können Sie das gesamte Gutachten downloaden: Klimaschutzteilkonzept »Mobilität für das Rheinland« (Langfassung)

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