02.03.2018 04:30 - 05.03.2018 01:00

Von Montag, 2. März 2018, 4:30 Uhr bis Montag, 5. März 2018, 1:00 Uhr kommt es aufgrund von Bauarbeiten zu Zugausfällen und Fahrplanänderungen bei der euregiobahn.

Den Baustellenfahrplan finden Sie in der verlinkten PDF-Datei.

Baustellenfahrplan
25.02.2018 09:30 - 20:00

Am Sonntag, 25. Februar 2018, werden die Züge der Linie RE 9 aufgrund von Bauarbeiten umgeleitet. Die Halte in Köln Messe/Deutz und Köln Hbf müssen entfallen. Ersatzweise halten die Züge zusätzlich in Köln Süd.

Detaillierte Informationen finden Sie in der verlinkten PDF-Datei.

Baustellenfahrplan
19.02.2018 - 21.02.2018

Von Montag, 19. Februar 2018, Dienstbeginn bis Mittwoch, 21. Februar 2018, Dienstende wird die Falkenstraße aufgrund von Bauarbeiten gesperrt.

Die Haltestellen Urweg und Gürzelweg werden zur Haltestelle Geilenkirchener Straße verlegt.

weitere Meldungen
13.07.2017

Prototyp des Rhein-Ruhr-Express vorgestellt

Siemens hat den ersten Prototypen des Rhein-Ruhr-Express (RRX) vorgestellt. Im unternehmenseigenen Prüf- und Validationcenter (PCW) in Wegberg-Wildenrath beginnen die Tests des Elektrotriebzuges.

In den kommenden Monaten werden im PCW insgesamt sieben Vorserienfahrzeuge in Betrieb gesetzt. Sie absolvieren ein umfangreiches Testprogramm bevor sie erstmals Testfahrten im öffentlichen Bahnnetz absolvieren. Der RRX soll Ende 2018 seinen Betrieb im Großraum Rhein-Ruhr aufnehmen.

„Die Aufnahme der Testfahrten im PCW zeigt, dass wir im RRX-Projekt im Zeitplan liegen. Hier prüfen wir, ob die Fahrzeuge fit sind für ihren täglichen Einsatz in und zwischen den Städten in Nordrhein-Westfalen. Jeder einzelne Zug der gesamten RRX-Flotte wird hier quasi vor der Haustür in Betrieb gesetzt werden“, sagte Sabrina Soussan, Leiterin des Geschäfts mit Hochgeschwindigkeits- und Regionalzügen sowie Lokomotiven von Siemens.

Siemens wurde im März 2015 von den Zweckverbänden Nahverkehr Rheinland (NVR), Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL), Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Nord (SPNV-Nord), dem Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) und dem Nordhessischen Verkehrsverbund (NVV) mit der Lieferung von 82 Elektrotriebzügen vom Typ Desiro HC und der Wartung für einen Zeitraum von 32 Jahren beauftragt. Der Auftrag hat ein Gesamtvolumen von über 1,7 Milliarden Euro.

Siemens hat die RRX-Flotte, basierend auf der erfolgreichen Desiro-Plattform, neu entwickelt. Das Fahrzeugkonzept kombiniert hochwertige Ausstattung mit modernster Technik. Jede Zugeinheit besteht aus vier Wagen, von denen der erste und der letzte als End- und Steuerwagen jeweils mit nur einem Deck und die beiden mittleren als Doppelstockwagen ausgeführt sind. Insgesamt stehen 400 Sitzplätze zur Verfügung. Die Züge sind in den Farben Weiß, Grau, Schwarz und Orange gehalten. Das Design des RRX setzt sich im Innenraum fort. Großzügige Sichtachsen und Fensterfronten sorgen für eine angenehme Atmosphäre. Darüber hinaus bietet der RRX WLAN-Zugang und Steckdosen im gesamten Zug, Klapptische und Leseleuchten in der ersten Klasse sowie modernste Informationssysteme und eine energieeffiziente Antriebsanlage und Klimatisierung.

Heiko Sedlaczek, Geschäftsführer der Nahverkehr Rheinland GmbH (NVR) und Aachener Verkehrsverbund: „Wir haben sehr hohe Erwartungen an das neue RRX-Fahrzeug und erhoffen uns einen Meilenstein in Sachen Fahrgastkomfort, Zuverlässigkeit und Qualität. Der heutige Besichtigungstermin stimmt uns sehr positiv. Nun gilt es, dass der Hersteller Siemens die Fahrzeuge pünktlich zu den avisierten Betriebsaufnahmen der verschiedenen RRX-Linien zur Verfügung stellt.“

Nicht nur beim Fahrgastkomfort, auch bei der Verfügbarkeit nutzt das Fahrzeug die neueste Technik. Moderne Datenkommunikation sorgt für einen ständigen Dialog zwischen Zug und Service-Einrichtung: Im Rahmen der vorausschauenden Instandhaltung können Fehler so behoben werden, bevor sie entstehen. Mit der Übernahme des lebenslangen Services des RRX garantiert Siemens eine mehr als 99-prozentige Verfügbarkeit für den fahrplanmäßigen Betrieb. Der RRX ist außerdem auf einen hocheffizienten Betriebseinsatz ausgerichtet. Mit einer Spitzengeschwindigkeit von bis zu 160 km/h und Fahrerassistenzsystemen für vorausschauendes Bremsen und Beschleunigen sorgt der RRX auch auf den hochbelasteten Strecken im Rhein-Ruhr-Gebiet für einen optimalen Verkehrsfluss.

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