27.07.2018 03:30 - 03:50

Linie: RE 1

Am 27. Juli 2018 entfällt der Halt der Linie RE 1 an Düsseldorf Flughafen Terminal. Ersatzweise hält der Zug an Düsseldorf Flughafen Fernbahnhof. Bitte nutzen Sie von dort den Skytrain.

Quelle: Deutsche Bahn
13.07.2018 - 03.09.2018

Vom 13.6. bis 3.9.2018 wird die Strecke zwischen Geilenkirchen und Erkelenz gesperrt.

Linie RE 4:
Alle Züge fallen zwischen Erkelenz und Aachen Hbf aus.
Als Ersatz verkehren stündlich Busse zwischen Erkelenz und Geilenkirchen.

Linie RE 20:
Alle Züge fallen zwischen Aachen Hbf und Herzogenrath aus.
Als Ersatz verkehren stündlich Busse zwischen Aachen Hbf und Herzogenrath.

Linie RB33 Aachen - Rheydt:
Alle Züge fallen zwischen Aachen Hbf und Rheydt Hbf aus.
Als Ersatz verkehren stündlich Busse zwischen Geilenkirchen und Rheydt.
Letzte Fahrt von Herrath 22:51 Uhr und Wickrath 22:56 Uhr nach Rheydt Hbf.
Mo.?So.: Erste Fahrt von Herrath 5:51 Uhr und Wickrath 5:56 Uhr nach Rheydt.

Linie RB 33 Lindern - Heinsberg:
Alle Züge fallen zwischen Lindern und Heinsberg aus.
Als Ersatz verkehren stündlich Busse zwischen Aachen Hbf und Lindern/Heinsberg.

Linien RE 4, RB 20 und RB 33:
Zusätzlicher Pendelverkehr mit Zügen im 30-Minutentakt
zwischen Aachen Hbf und Geilenkirchen.

Quelle: Deutsche Bahn

Fahrplanänderungen
Baustellenfahrplan
13.07.2018 23:30 - 27.08.2018 04:30

Linie RB 20:

Von Freitag, 13. Juli 2018, 23:30 Uhr bis Montag, 27. August 2018, 4:30 Uhr fallen alle Züge der Linie RB 20 zwischen Aachen und Herzogenrath aufgrund von Bauarbeiten aus und werden durch Busse ersetzt.

Details können Sie dem verlinkten Baustellenfahrplan entnehmen.

Quelle: Deutsche Bahn

Baustellenfahrplan
Schienenersatzverkehr

weitere Meldungen
13.07.2017

Prototyp des Rhein-Ruhr-Express vorgestellt

Achtung: Nachricht stammt aus dem Archiv

Siemens hat den ersten Prototypen des Rhein-Ruhr-Express (RRX) vorgestellt. Im unternehmenseigenen Prüf- und Validationcenter (PCW) in Wegberg-Wildenrath beginnen die Tests des Elektrotriebzuges.

In den kommenden Monaten werden im PCW insgesamt sieben Vorserienfahrzeuge in Betrieb gesetzt. Sie absolvieren ein umfangreiches Testprogramm bevor sie erstmals Testfahrten im öffentlichen Bahnnetz absolvieren. Der RRX soll Ende 2018 seinen Betrieb im Großraum Rhein-Ruhr aufnehmen.

„Die Aufnahme der Testfahrten im PCW zeigt, dass wir im RRX-Projekt im Zeitplan liegen. Hier prüfen wir, ob die Fahrzeuge fit sind für ihren täglichen Einsatz in und zwischen den Städten in Nordrhein-Westfalen. Jeder einzelne Zug der gesamten RRX-Flotte wird hier quasi vor der Haustür in Betrieb gesetzt werden“, sagte Sabrina Soussan, Leiterin des Geschäfts mit Hochgeschwindigkeits- und Regionalzügen sowie Lokomotiven von Siemens.

Siemens wurde im März 2015 von den Zweckverbänden Nahverkehr Rheinland (NVR), Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL), Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Nord (SPNV-Nord), dem Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) und dem Nordhessischen Verkehrsverbund (NVV) mit der Lieferung von 82 Elektrotriebzügen vom Typ Desiro HC und der Wartung für einen Zeitraum von 32 Jahren beauftragt. Der Auftrag hat ein Gesamtvolumen von über 1,7 Milliarden Euro.

Siemens hat die RRX-Flotte, basierend auf der erfolgreichen Desiro-Plattform, neu entwickelt. Das Fahrzeugkonzept kombiniert hochwertige Ausstattung mit modernster Technik. Jede Zugeinheit besteht aus vier Wagen, von denen der erste und der letzte als End- und Steuerwagen jeweils mit nur einem Deck und die beiden mittleren als Doppelstockwagen ausgeführt sind. Insgesamt stehen 400 Sitzplätze zur Verfügung. Die Züge sind in den Farben Weiß, Grau, Schwarz und Orange gehalten. Das Design des RRX setzt sich im Innenraum fort. Großzügige Sichtachsen und Fensterfronten sorgen für eine angenehme Atmosphäre. Darüber hinaus bietet der RRX WLAN-Zugang und Steckdosen im gesamten Zug, Klapptische und Leseleuchten in der ersten Klasse sowie modernste Informationssysteme und eine energieeffiziente Antriebsanlage und Klimatisierung.

Heiko Sedlaczek, Geschäftsführer der Nahverkehr Rheinland GmbH (NVR) und Aachener Verkehrsverbund: „Wir haben sehr hohe Erwartungen an das neue RRX-Fahrzeug und erhoffen uns einen Meilenstein in Sachen Fahrgastkomfort, Zuverlässigkeit und Qualität. Der heutige Besichtigungstermin stimmt uns sehr positiv. Nun gilt es, dass der Hersteller Siemens die Fahrzeuge pünktlich zu den avisierten Betriebsaufnahmen der verschiedenen RRX-Linien zur Verfügung stellt.“

Nicht nur beim Fahrgastkomfort, auch bei der Verfügbarkeit nutzt das Fahrzeug die neueste Technik. Moderne Datenkommunikation sorgt für einen ständigen Dialog zwischen Zug und Service-Einrichtung: Im Rahmen der vorausschauenden Instandhaltung können Fehler so behoben werden, bevor sie entstehen. Mit der Übernahme des lebenslangen Services des RRX garantiert Siemens eine mehr als 99-prozentige Verfügbarkeit für den fahrplanmäßigen Betrieb. Der RRX ist außerdem auf einen hocheffizienten Betriebseinsatz ausgerichtet. Mit einer Spitzengeschwindigkeit von bis zu 160 km/h und Fahrerassistenzsystemen für vorausschauendes Bremsen und Beschleunigen sorgt der RRX auch auf den hochbelasteten Strecken im Rhein-Ruhr-Gebiet für einen optimalen Verkehrsfluss.

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