30.04.2019 - 04.05.2019

Linie RB 33:

In den Nächten 30.4./1.5.2019 und 3./4.5.2019 fallen aufgrund von Bauarbeiten einzelne Züge aus und werden durch Busse ersetzt.
Zusätzlich kommt es zu Fahrzeitänderungen.

Weitere Informationen können Sie dem Baustellenfahrplan entnehmen.

Quelle: Deutsche Bahn

Baustellenfahrplan
22.04.2019 22:30 - 25.04.2019

Linie RB 21:

Von Montag, 22. April 2019, 22:30 Uhr bis Donnerstag, 25. April 2019, Betriebsende fallen die Züge zwischen Düren Bf und Annakirmesplatz aus und werden durch Busse ersetzt.

Alle Details können Sie dem Baustellenfahrplan entnehmen.

Quelle: Rurtalbahn

Baustellenfahrplan
12.04.2019 23:00 - 29.04.2019 04:30

Linie RE 9:

Von Freitag, 12. April 2019, 23:00 Uhr bis Montag, 29. April 2019, 4:30 Uhr werden die Züge der Linie RE 9 aufgrund von Bauarbeiten zwischen Porz und Ehrenfeld über Köln Süd (mit Halt) umgeleitet und halten nicht in Köln Hbf und Köln-Messe/Deutz.

Details können Sie dem Baustellenfahrplan entnehmen.

Quelle: Deutsche Bahn

Baustellenfahrplan

weitere Meldungen
05.10.2017

Positive Entwicklung des NRW-Tarifs: Eine Million Fahrten mehr als im Vorjahr

Achtung: Nachricht stammt aus dem Archiv

Der Düsseldorfer Hauptbahnhof
Der NRW-Tarif bricht Rekorde. © Wolfgang Klee / Deutsche Bahn AG

Immer mehr Menschen in Nordrhein-Westfalen nutzen in Bussen und Bahnen den NRW-Tarif, den Nahverkehrstarif für landesweite Fahrten durch die verschiedenen Verbünde des Bundeslandes.

Der NRW-Tarif ist der Nahverkehrstarif für Fahrten innerhalb Nordrhein-Westfalens, die über die Grenzen von Verkehrsverbünden und -gemeinschaften hinausgehen. Er gilt stets von „Haus zu Haus“, d.h. mit nur einem Ticket können alle Busse, Straßen-, Stadt- und U-Bahnen sowie Nahverkehrszüge (2. Klasse) und die S-Bahn genutzt werden. Der NRW-Tarif ist im Jahre 2004 gemeinsam vom KCM mit den Verbünden eingeführt worden.

Im vergangenen Jahr sind Fahrten und Einnahmen im NRW-Tarif deutlich gestiegen: In 2016 sind eine Million mehr Fahrten mit dem NRW- Tarif durch das Bundesland durchgeführt worden als im Vorjahr. Die Zahl der Fahrten ist von 36,2 Millionen im Jahr 2015 auf 37,2 Millionen in 2016 (+2,7 Prozent) gestiegen. „Die Ergebnisse zeigen, dass die Menschen einen einheitlichen Tarif aus einem Guss erwarten und dann auch nutzen. Der NRW-Tarif ist einfach zu verstehen und komfortabel in der Nutzung“, sagte Verkehrsminister Hendrik Wüst.

Die Signale stehen weiter auf Wachstum: Eine neue Variante ist das EinfachWeiterTicket, das seit Anfang des Jahres das NRW-AnschlussTicket im NRW-Tarif zwischen den Verbünden AVV, VRR und VRS ersetzt. Hiermit können Inhaber einer Zeitkarte die Gültigkeit pauschal auf den jeweiligen Nachbarverbund ausweiten. Das Ticket kostet für einen Erwachsenen 6,40 Euro pro Fahrt in der 2. Klasse. Bereits jetzt zeichnet sich ab, dass das neue Angebot ein voller Erfolg ist: Im ersten Quartal 2017 wurden bereits 187.000 Fahrscheine verkauft. Somit werden bis Ende des Jahres voraussichtlich mehr als eine Million EinfachWeiterTickets verkauft werden.

Die Erfolge des NRW-Tickets und  insbesondere des EinfachWeiterTickets unterstreichen, dass die Vereinfachung der Tariflandschaft in NRW konsequent weiterverfolgt werden muss. Zusätzliche Potenziale für Fahrgastzuwächse ergeben sich vor allem durch die Digitalisierung. Diese bietet die Möglichkeit, neue digitale Angebote wie einen eTarif einzuführen, der Fahrgästen über mobile Endgeräte einen verbesserten sowie vereinfachten Zugang zum System ermöglicht. „Ziel muss es sein, dass der Fahrgast mit nur einer App Züge, Busse, Car-und Bike-Sharing-Angebote nutzen und auch gleich bezahlen kann“, forderte Verkehrsminister Wüst.

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