Aufgrund von Arbeiten an Lärmschutzanlagen kommt es in den Nächten 27./28.11.2017 bis 30.11./1.12. 2017 zwischen Düren und Langerwehe bzw.
Aachen Hbf zu Zug- bzw. Teilausfällen und Fahrplanabweichungen auf der Linie RB 20.

Den Baustellenfahrplan finden Sie in der verlinkten PDF-Datei.

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Aufgrund von Arbeiten an Lärmschutzanlagen kommt es in den Nächten 27./28.11.2017 bis 30.11./1.12.2017 zwischen Düren und Langerwehe bzw. Aachen zu einzelnen Zugausfällen und Fahrplanabweichungen bei der Linie RE 1.
Als Ersatz verkehren Busse.

Den Baustellenfahrplan können sie als PDF-Datei herunterladen.

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Nur am Dienstag, 28. November 2017, von Betriebsbeginn bis 12:00 Uhr wird die Haltestelle Hagfeld Fahrtrichtung Annapark aufgrund von Bauarbeiten aufgehoben. Eine Ersatzhaltestelle wird in der Joseph-von-Fraunhofer-Straße aufgestellt.

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26.06.2012

ÖPNV-Nachfrage wächst weiter

Achtung: Nachricht stammt aus dem Archiv

Immer mehr Menschen nutzen den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in Deutschland, was neue Zahlen belegen. Die Menschen in der StädteRegion Aachen setzen auf die rote Flotte – dies zeigen auch die Ergebnisse einer Kundenbefragung der ASEAG.

Das Verkehrsaufkommen in Deutschland erhöhte sich im vergangenen Jahr bundesweit um 0,7 Prozent auf 9,74 Milliarden Fahrgäste, die im ÖPNV erbrachten Leistungen um ein Prozent auf 91,4 Milliarden Personenkilometer. Diese und weitere Ergebnisse legte der Verband deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) jetzt in seinem Jahresbericht vor.

Mehr Fahrgäste auch bei der ASEAG

Erneut mehr Fahrgäste verzeichnet auch die ASEAG: So waren im Jahr 2011 65,26 Millionen Fahrgäste mit der roten Flotte in Stadt und Region Aachen mobil – im Schnitt sind das mehr als 220 000 Menschen pro Tag. Zum Vergleich: noch vor zehn Jahren zählte das Unternehmen knapp 55 Millionen Fahrgäste.

»Diese Entwicklung zeigt, dass die Menschen ganz bewusst auf den Bus umsteigen und bereit sind, den Öffentlichen Personennahverkehr auch dauerhaft nutzen«, so Michael Carmincke, Vorstand der ASEAG.

Kundenbefragung liefert wertvolle Ergebnisse

Mit dem Ziel, die Mobilität für die Menschen in Aachen und der Region stetig zu optimieren, hat die ASEAG Ende 2011 ihre Fahrgäste um deren Meinung gebeten – und mehr als 2000 beantwortete Fragebögen erhalten. Nun liegen die Ergebnisse vor, die Lob aber auch Kritik bringen.

So verbinden 90 Prozent der Befragten die ASEAG mit der Region. Ihnen ist wichtig, dass die rote Flotte auch zukünftig als kommunales Unternehmen für die Menschen in Aachen und der StädteRegion ihren Mobilitätsauftrag erfüllt.

Das Linien- und Streckennetzangebot wurde überwiegend positiv bewertet und als gut ausgebaut bezeichnet. Deutlich spürbare Verbesserungen im Angebot werden zum jährlichen Fahrplanwechsel  umgesetzt – in diesem Jahr zum 10. Juni. Die Befragten bemängeln, dass auf einigen Hauptstrecken, wie etwa dem Adalbertsteinweg oder bei Fahrten entlang des Elisenbrunnens oder Hauptbahnhofs die Busse überfüllt sind. Auch hier reagiert das Unternehmen mit zusätzlichen Leistungen, um eine ausreichende Bedienqualität sicherzustellen.

Die rund 450 Fahrerinnen und Fahrer der ASEAG tragen maßgeblich zur positiven Wahrnehmung der Leistung bei, wenngleich es auch Situationen gibt, in denen der Fahrgast  mit dem Verhalten unzufrieden ist. Dies zeigen auch die Ergebnisse der Befragung. In Schulungsmaßnahmen werden die Fahrdienstler gezielt mit den Wünschen und Bedürfnissen der Fahrgäste konfrontiert. Ziel ist, das Miteinander zwischen Fahrgast und Fahrer langfristig zu verbessern.

Rund 80 Prozent der Befragten sehen die ASEAG als modernes Unternehmen – was sich vor allem in der Qualität der Busflotte und der Informationspolitik zeigt. Auch in innovativen und zukunftsorientierten Themen engagiert sich das Unternehmen. Ziel ist die effiziente und vernetzte Mobilität für die Menschen in der Region. Vor dem Hintergrund knapper werdender Ressourcen und steigender Rohstoffpreise sind alternative Antriebstechniken wie hybrid oder elektro für die ASEAG und ihre Flottenstrategie wichtig. So testet das Unternehmen diese kontinuierlich im Linienverkehr und stellt den Stand der Technik unter realen Bedingungen auf die Probe. Die Teilnahme an europäischen Forschungsprojekten, die sich mit der Zukunft von Mobilität beschäftigen, leistet hier ebenfalls einen wesentlichen Beitrag zur Zielerreichung.

Insgesamt ist die Mehrzahl der Befragten mit der Informationspolitik der ASEAG zufrieden. Doch auch hier gibt es Verbesserungspotenzial – beispielsweise sind noch detailliertere Informationen an den Haltestellen über die An- und Abfahrtszeiten der Busse gewünscht. Optimiert wird das Informationssystem an ausgewählten Haltestellen noch im Laufe dieses Jahres mit rund 70 dynamischen Fahrgastin-formationssäulen. Langfristig sollen die Informationen jedoch zusätzlich in Echtzeit und unter Berücksichtigung von Umleitungen und Störungen für das mobile Endgerät des Fahrgastes bereitgestellt werden.

Auf Basis der Umfrageergebnisse werden schrittweise Maßnahmen entwickelt, um den Service und die Leistungen der ASEAG zu verbessern.

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