06.09.2019 19:30 - 09.09.2019 02:15

Linien RE 1, RE 9 und RB 20:

Von Freitag, 6. September 2019 bis Montag, 9. September 2019 fallen alle Züge der Linien RE 1, RE 9 und RB 20 zwischen Aachen Hbf und Düren aufgrund von Bauarbeiten aus und werden durch Busse ersetzt.

Alle Details können Sie den Baustellenfahrplänen entnehmen.

Quelle: Deutsche Bahn

Baustellenfahrplan der Linien RE 1 und RE 9
Baustellenfahrplan der Linie RB 20
02.09.2019 - 06.09.2019

Linie RE 9:

Vom 2. September 2019 bis 6. September 2019 fallen aufgrund von Bauarbeiten einzelne Züge der Linie RE 9 zwischen Köln Hbf und Siegen aus.

Alle Details können Sie dem Baustellenfahrplan entnehmen.

Quelle: Deutsche Bahn

Baustellenfahrplan
02.09.2019 - 03.09.2019

Linie RE 9:

Am 2. und 3. September 2019 erreicht der RE 10936 aufgrund von Bauarbeiten Köln Messe/Deutz 12 Minuten und Köln Hbf 10 Minuten später.

Quelle: Deutsche Bahn

Baustellenfahrplan

weitere Meldungen
23.10.2017

NVR fördert 82 ÖPNV-Maßnahmen in der Region mit rund 81 Millionen Euro

Achtung: Nachricht stammt aus dem Archiv

Bauarbeiten an einem P+R-Parkplatz
Insgesamt werden 82 neue Investitionsvorhaben mit Fördermitteln in Höhe von zusätzlich 81,4 Millionen Euro in den Maßnahmenkatalog des NVR aufgenommen.

Der Nahverkehr Rheinland (NVR) investiert in die Infrastruktur im Rheinland: Einstimmig hat die Verbandsversammlung das Investitionsprogramm für die Jahre 2017 bis 2021 verabschiedet. Davon profitieren auch die Fahrgäste im AVV.

Insgesamt werden verbandweit 82 neue Investitionsvorhaben mit Fördermitteln in Höhe von zusätzlich 81,4 Millionen Euro in den Maßnahmenkatalog des NVR aufgenommen. Auf die Stadt Aachen und die StädteRegion entfallen dabei 15,1 Millionen Euro. Maßnahmen im Kreis Düren werden mit 8,9 Millionen Euro und Projekte im Kreis Heinsberg mit 465.000 Euro gefördert.

Weitere Fördermittel für Investitionsvorhaben rund um Bus, Bahn und Schiene fließen nach Köln (27,5 Millionen Euro), den Kreis Euskirchen (8,9 Millionen Euro), den Rhein-Erft-Kreis (7,8 Millionen Euro), den Oberbergischen Kreis (5,8 Millionen Euro), die Stadt Bonn (2,8 Millionen Euro) den Rheinisch-Bergischen Kreis (1,8 Millionen Euro) und den Rhein-Sieg-Kreis (1,8 Millionen Euro).

Maßgeblich für die Aufnahme in den Maßnahmenkatalog waren neben dem Bewertungsergebnis innerhalb der jeweiligen Förderkategorie das Jahr des Baubeginns sowie die regionale Verteilung der Mittel. Darüber hinaus durfte kein Realisierungshindernis vorliegen. Das heißt, dass etwaige Probleme beim Baurecht oder beim Grunderwerb ausgeräumt sein müssen. Vorhaben, die in diesem oder im nächsten Jahr beginnen, wurden vorrangig in das Investitionsprogramm aufgenommen. Der NVR übernimmt in der Regel 90 Prozent der förderfähigen Kosten einer Maßnahme. Die übrigen 10 Prozent werden vom Antragsteller (Kommune oder Verkehrsunternehmen) finanziert.

Barrierefreiheit wird weiter vorangetrieben

„Die hohen Investitionen und die daraus resultierenden Baustellen werden in den kommenden Jahren zwar zu vorübergehenden Beeinträchtigungen für die Fahrgäste führen. Dies ist aber im Sinne der Zukunftsfähigkeit unumgänglich, da der marode Zustand der Infrastruktur der Knackpunkt in unserem System ist“, so NVR-Geschäftsführer Heiko Sedlaczek. Dr. Norbert Reinkober, ebenfalls Geschäftsführer des NVR, ergänzt: „Wir arbeiten mit Hochdruck daran, dass die Haltepunkte und Stationen moderner und vor allem barrierefrei werden. Nur so können wir gemeinsam mit den Verkehrsunternehmen ein qualitativ hochwertiges Nahverkehrsangebot stellen. Wir sind froh, dass wir beinahe alle Anmeldungen für die Aufnahme in die Förderung berücksichtigen konnten.“

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