15.05.2019 23:43 - 16.05.2019 00:01

Linie RB 20:

In der Nacht 15./16. Mai 2019 fällt die RB 30043 von Herzogenrath (Abfahrt um 23:43) nach Aachen Hbf aufgrund von Bauarbeiten aus.

Bitte nutzen sie eine frühere Verbindung oder die Züge der Linien RE 18 oder RB 33.

Quelle: Deutsche Bahn

Baustellenfahrplan
13.05.2019 22:44 - 23:20

Linie RB 20:

Nur am 13. Mai 2019 fallen die Züge der Linie RB 20 von Herzogenrath nach Aachen Hbf mit Abfahrt um 22:44 Uhr und von Aachen Hbf nach Herzogenrath mit Abfahrt um 23:02 Uhr aus.
Bitte nutzen Sie alternativ einen früheren Zug oder einen Zug der Linien RE 18 oder RB 33.

Quelle: Deutsche Bahn

Baustellenfahrplan
03.05.2019 - 13.05.2019

Linien RE 4 und RB 33:

In der Nacht 3./4.5.2019 und in den Nächten 10./11.5.2019 bis 12./13.5.2019 fallen Züge der Linien RE 4 und RB 33 zwischen Rheydt Hbf und Mönchengladbach Hbf aufgrund von Bauarbeiten aus und werden durch Busse ersetzt.

Alle Details können Sie dem Baustellenfahrplan entnehmen.

Quelle: Deutsche Bahn

Baustellenfahrplan

weitere Meldungen
23.10.2017

NVR fördert 82 ÖPNV-Maßnahmen in der Region mit rund 81 Millionen Euro

Achtung: Nachricht stammt aus dem Archiv

Bauarbeiten an einem P+R-Parkplatz
Insgesamt werden 82 neue Investitionsvorhaben mit Fördermitteln in Höhe von zusätzlich 81,4 Millionen Euro in den Maßnahmenkatalog des NVR aufgenommen.

Der Nahverkehr Rheinland (NVR) investiert in die Infrastruktur im Rheinland: Einstimmig hat die Verbandsversammlung das Investitionsprogramm für die Jahre 2017 bis 2021 verabschiedet. Davon profitieren auch die Fahrgäste im AVV.

Insgesamt werden verbandweit 82 neue Investitionsvorhaben mit Fördermitteln in Höhe von zusätzlich 81,4 Millionen Euro in den Maßnahmenkatalog des NVR aufgenommen. Auf die Stadt Aachen und die StädteRegion entfallen dabei 15,1 Millionen Euro. Maßnahmen im Kreis Düren werden mit 8,9 Millionen Euro und Projekte im Kreis Heinsberg mit 465.000 Euro gefördert.

Weitere Fördermittel für Investitionsvorhaben rund um Bus, Bahn und Schiene fließen nach Köln (27,5 Millionen Euro), den Kreis Euskirchen (8,9 Millionen Euro), den Rhein-Erft-Kreis (7,8 Millionen Euro), den Oberbergischen Kreis (5,8 Millionen Euro), die Stadt Bonn (2,8 Millionen Euro) den Rheinisch-Bergischen Kreis (1,8 Millionen Euro) und den Rhein-Sieg-Kreis (1,8 Millionen Euro).

Maßgeblich für die Aufnahme in den Maßnahmenkatalog waren neben dem Bewertungsergebnis innerhalb der jeweiligen Förderkategorie das Jahr des Baubeginns sowie die regionale Verteilung der Mittel. Darüber hinaus durfte kein Realisierungshindernis vorliegen. Das heißt, dass etwaige Probleme beim Baurecht oder beim Grunderwerb ausgeräumt sein müssen. Vorhaben, die in diesem oder im nächsten Jahr beginnen, wurden vorrangig in das Investitionsprogramm aufgenommen. Der NVR übernimmt in der Regel 90 Prozent der förderfähigen Kosten einer Maßnahme. Die übrigen 10 Prozent werden vom Antragsteller (Kommune oder Verkehrsunternehmen) finanziert.

Barrierefreiheit wird weiter vorangetrieben

„Die hohen Investitionen und die daraus resultierenden Baustellen werden in den kommenden Jahren zwar zu vorübergehenden Beeinträchtigungen für die Fahrgäste führen. Dies ist aber im Sinne der Zukunftsfähigkeit unumgänglich, da der marode Zustand der Infrastruktur der Knackpunkt in unserem System ist“, so NVR-Geschäftsführer Heiko Sedlaczek. Dr. Norbert Reinkober, ebenfalls Geschäftsführer des NVR, ergänzt: „Wir arbeiten mit Hochdruck daran, dass die Haltepunkte und Stationen moderner und vor allem barrierefrei werden. Nur so können wir gemeinsam mit den Verkehrsunternehmen ein qualitativ hochwertiges Nahverkehrsangebot stellen. Wir sind froh, dass wir beinahe alle Anmeldungen für die Aufnahme in die Förderung berücksichtigen konnten.“

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