30.04.2019 - 04.05.2019

Linie RB 33:

In den Nächten 30.4./1.5.2019 und 3./4.5.2019 fallen aufgrund von Bauarbeiten einzelne Züge aus und werden durch Busse ersetzt.
Zusätzlich kommt es zu Fahrzeitänderungen.

Weitere Informationen können Sie dem Baustellenfahrplan entnehmen.

Quelle: Deutsche Bahn

Baustellenfahrplan
22.04.2019 22:30 - 25.04.2019

Linie RB 21:

Von Montag, 22. April 2019, 22:30 Uhr bis Donnerstag, 25. April 2019, Betriebsende fallen die Züge zwischen Düren Bf und Annakirmesplatz aus und werden durch Busse ersetzt.

Alle Details können Sie dem Baustellenfahrplan entnehmen.

Quelle: Rurtalbahn

Baustellenfahrplan
20.04.2019 - 21.04.2019 04:00

Linie RB 33:

Von Samstag, 20. April 2019 bis Sonntag, 21. April 2019 kommt es aufgrund von Bauarbeiten zu Haltausfällen, Fahrplanänderungen und Schienenersatzverkehr zwischen Mönchengladbach Hbf und Duisburg Hbf.

Details können Sie dem Baustellenfahrplan entnehmen.

Quelle: Deutsche Bahn

Baustellenfahrplan

weitere Meldungen
09.03.2015

Neuer Zugang für Bahnhof Eilendorf

Achtung: Nachricht stammt aus dem Archiv

Die geplante Fußgängerbrücke am Bahnhof Eilendorf
Der Bahnhof Eilendorf soll einen neuen Zugang erhalten: Eine barrierefrei zugängliche Brücke soll die Hansmannstraße mit Nirm verbinden.

Der Bahnhof Eilendorf soll einen neuen, zentralen Hauptzugang für beide Gleise erhalten. Eine barrierefrei zugängliche Brücke soll die Hansmannstraße mit dem Ortsteil Nirm verbinden.

Diese Variante aus einer Machbarkeitsstudie wird planerisch weiter verfolgt - das beschloss der Mobilitätsausschuss der Stadt Aachen in seiner Sitzung am 5. März einstimmig und die Bezirksvertretung Aachen-Eilendorf am 4. März mehrheitlich. Dabei soll die Brücke über die Kehrbrückstraße hinweg bis zur Josefstraße verlängert werden und zu einer städtebaulichen Aufwertung des Platzbereiches („Hansmannplatz“) beitragen.

Aktuell stellt die Verbindung beider Bahnsteige eines der größeren Probleme beim Haltepunkt Eilendorf dar. Nur unter Inkaufnahme größerer Umwege sind diese derzeit zueinander erreichbar, sodass insbesondere Kinder und Jugendliche dazu verleitet werden, die Gleisanlagen unerlaubterweise zu queren.

Weiterhin soll im Rahmen des Bauvorhabens die Barrierefreiheit hergestellt werden. Aufzüge an beiden Seiten der Brückenaufgänge und eine Anhebung der Bahnsteigkante von 38 auf 76 Zentimeter sollen dafür sorgen, ein barrierefreies Zu- und Aussteigen der Passagiere zu gewährleisten. Außerdem ist vorgesehen, den Bahnsteig auf drei Meter zu verbreitern.

Darüber hinaus sollen Fahrscheinautomaten und Fahrradabstellanlagen auf neu geschaffenen Vorplätzen an den jeweiligen Brückenaufgängen aufgestellt werden. Im Bereich der Kehrbrückstraße ist eine so genannte Kiss&Ride-Vorfahrt vorgesehen. Hierbei handelt es sich um Kurzzeitparkplätze, die potenziellen Bahnfahrern die An- und Abfahrt erleichtern soll. Außerdem soll die Umsteigemöglichkeit auf die ASEAG-Buslinie 2 verbessert werden. Die jetzigen Zugänge an der Wolfsbendenstraße und von der Nirmer Seite bleiben bestehen. Der heutige Haltepunkt Eilendorf ist aus dem früheren Bahnhof Nirm entstanden, einem der frühesten Bahnhöfe weltweit. Er wurde 1841 gebaut.

Die Machbarkeitsstudie wurde im Rahmen des europäischen Citizens Rail Projekt gefördert. Citizens´ Rail ist ein Projekt mit Partnern aus Großbritannien (University of Plymouth, Lancashire County Council, Devon&Cornwall Rail Partnership), Frankreich (Pays de la Loire), den Niederlanden (Parkstad Limburg) und Deutschland (Aachener Verkehrsverbund, Geographisches Institut der RWTH Aachen, Stadt Aachen), die zusammen lokale und regionale Bahnstrecken und Haltepunkte fördern wollen. Auch die Planung für einen neuen Haltepunkt in Richterich ist Teil dieses Projektes. Den Bürgerinnen und Bürgern wurden mehrere Varianten im Rahmen einer Informationsveranstaltung im Oktober 2013 vorgestellt und erörtert. Mit dem Programm sollen Bahninfrastruktur und Bahneinrichtungen weiterentwickelt werden. Vor allem aber soll das Bürgerengagement für die lokalen Bahnstrecken und Bahnhaltepunkte verstärkt werden, auch kann „neues Leben“ in wenig genutzten Bahnstationen einkehren.

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