19.05.2018 03:00 - 13.07.2018

Vom 19. Mai 2018 bis 13. Juli 2018 müssen die Fahrzeiten der Linie RE4 aufgrund von Bahnsteigarbeiten zwischen Aachen Hbf und Mönchengladbach Hbf sowie in der Gegenrichtung angepasst werden. Bitte beachten Sie auch die gesonderten Aushänge der Linie RB33.
Die Details können Sie der angehängten PDF entnehmen.

Baustellenfahrplan RE4
06.05.2018 13:41 - 27.05.2018

Die Ersatzbusse in Fahrtrichtung Heimbach haben ihre Haltesstelle in Düren am Nordausgang/ZOB am "Kiosk". Die Ersatzbusse in Fahrtrichtung Düren fahren an der Bushaltestelle "Bahnhof" in Kreuzau ab.
Annakirmesplatz -> Ersatzhaltestelle "Rurbrücke" Straßenseite
Kubrücke -> Ersatzhaltestelle Wyerhof (Gut Weiern)
Bf Lendersdorf/ Haltepunkt Renkerstraße -> Ersatzhaltestelle AKZO-Chemie (Akzonobel)
Haltepunkt Tuchmühle -> Ersatzhaltestelle Niederau- Tuchmühle (Pfarrheim Cyriakusstraße)

Durch den eingerichteten Schienenersatzverkehr verlängert sich die Reisezeit um ca. 30 Minuten. Wir bitten Sie dies bei Ihrer Reiseplanung zu berücksichtigen. Alternativ zum eingerichteten Ersatzverkehr verweisen wir auf die Buslinien 211 und 221 der Dürener Kreisbahn, welche ebenfalls genutzt werden können.

Schienenersatzverkehr an Werktagen
Schienenersatzverkehr an Wochenenden und Feiertagen
05.05.2018 21:00 - 27.05.2018 01:00

Aufgrund von Bauarbeiten in Eilendorf und Rothe Erde kommt es vom 5. Mai 2018 bis zum 27. Mai 2018 zu Teilausfällen, Fahrplanänderungen und Schienenersatzverkehr bei den Linien RE 1, RE 9 und RB 20.

Alle Informationen finden Sie im verlinkten Baustellenfahrplan.

Baustellenfahrplan 5.-7. Mai 2018
Baustellenfahrplan 9.-21. Mai 2018
Baustellenfahrplan 21.-27. Mai 2018

weitere Meldungen
02.05.2018

Nachhaltige Mobilitätsentwicklung macht Kommunen lebenswert

Seit 2015 unterstützt das vom NRW-Verkehrsministerium geförderte Zukunftsnetz Mobilität NRW Kommunen dabei, neue Wege zu lebenswerten Städten zu finden und für eine gesicherte Mobilität im ländlichen Raum zu sorgen.

Mittlerweile zählen mehr als 140 Kommunen aus ganz NRW zu den Mitgliedern des Zukunftsnetzes. Das Hauptanliegen des Qualitätsnetzwerkes ist es, durch die Stärkung von öffentlichem Nahverkehr, CarSharing, Fahrgemeinschaften, Radfahren und Zufußgehen vor Ort attraktive vernetzte Mobilitätsangebote zu schaffen, die zu einem nachhaltigen Mobilitätsverhalten einladen.

Die Mobilität ist im Umbruch. Die autoorientierte Verkehrs- und Stadtplanung der letzten Jahrzehnte stößt an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit und ist nicht zukunftsfähig. Notwendig sind die Verkehrswende und die Energiewende im Verkehrssektor. Die Zukunft der Mobilität ist multimodal, postfossil, digital und entfernungsarm. Zukünftig werden die Kommunen Vorreiter sein, die in nahräumliche Strukturen investieren, die vernetzte und effiziente Mobilitätsangebote entwickeln und bewerben. Es bedarf eines kommunalen Planens und Handelns, das alle Verkehrsträger – von Bus und Bahn über attraktive Fahrrad- und Fußwege und Carsharing bis zu Fahrgemeinschaften – als Teile eines ganzheitlichen Systems betrachtet. Das kommunale Mobilitätsmanagement leistet durch die Koordination der erforderlichen Abstimmungs- und Informationsprozesse den strategischen Rahmen für die Verkehrswende. Das „Zukunftsnetz Mobilität NRW“ unterstützt Kommunen dabei, neue Wege zu lebenswerten Städten und für eine gesicherte Mobilität im ländlichen Raum zu eröffnen.

Die Kommunen, die diesen Weg gehen wollen, können bei den vier regionalen Koordinierungsstellen des Zukunftsnetzes Mobilität NRW Unterstützung erhalten. Sie beraten und begleiten die Kommunen bei der Etablierung eines kommunalen Mobilitätsmanagements oder bei praxisorientierten Angeboten, die die Mobilität von Kindern, Senioren und der Wirtschaft zukunftsfähig gestalten. 

Das kommunale Mobilitätsmanagement bildet dabei den Handlungsrahmen, mit dem ein neues Leitbild der Mobilität und neue Planungsroutinen für die zukunftsfähige Mobilität geschaffen werden. In dem vom Zukunftsnetz organisierten Lehrgang Kommunales Mobilitätsmanagement sind inzwischen 93 kommunale Mitarbeiter/innen zu Mobilitätsmanagern ausgebildet worden.

Die Geschäftsstelle für das Rheinland ist beim VRS in Köln angesiedelt und wird auch vom AVV als Träger unterstützt.

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