13.07.2018 - 03.09.2018

Vom 13.6. bis 27.8.2018 wird die Strecke zwischen Geilenkirchen und Erkelenz gesperrt.

Linie RE 4:
Alle Züge fallen zwischen Erkelenz und Aachen Hbf aus.
Als Ersatz verkehren stündlich Busse zwischen Erkelenz und Geilenkirchen.

Linie RB 20:
Alle Züge fallen zwischen Aachen Hbf und Herzogenrath aus.
Als Ersatz verkehren stündlich Busse zwischen Aachen Hbf und Herzogenrath.

Linie RB33 Aachen - Rheydt:
Alle Züge fallen zwischen Aachen Hbf und Rheydt Hbf aus.
Als Ersatz verkehren stündlich Busse zwischen Geilenkirchen und Rheydt.

Linie RB 33 Lindern - Heinsberg:
Alle Züge fallen zwischen Lindern und Heinsberg aus.
Als Ersatz verkehren stündlich Busse zwischen Aachen Hbf und Lindern/Heinsberg.

Linien RE 4, RB 20 und RB 33:
Zusätzlicher Pendelverkehr mit Zügen im 30-Minutentakt
zwischen Aachen Hbf und Geilenkirchen.

Weitere Zugausfälle mit Schienenersatzverkehr folgen in den Bauphasen 2 bis 5 vom 27.8. bis 22.10.2018. Details siehe PDF-Datei.

Quelle: Deutsche Bahn

Fahrplanänderungen
Baustellenfahrplan
Bauphasen 2 bis 5
Baustellenfahrplan für die 2. Bauphase
10.08.2018 23:00 - 15.09.2018

An den Tagen 17.8., 19.8., 20-21.8., 24.-28.8., 31.8.-4.9., 7.9., 9.-11.9. und 14.-15.9.2018 entfallen Züge des RE 18 und werden durch Busse ersetzt.

Den Ersatzfahrplan können sie der PDF-Datei entnehmen.

Baustellenfahrplan
13.07.2018 23:30 - 27.08.2018 04:30

Linie RB 20:

Von Freitag, 13. Juli 2018, 23:30 Uhr bis Montag, 27. August 2018, 4:30 Uhr fallen alle Züge der Linie RB 20 zwischen Aachen und Herzogenrath aufgrund von Bauarbeiten aus und werden durch Busse ersetzt.

Details können Sie dem verlinkten Baustellenfahrplan entnehmen.

Quelle: Deutsche Bahn

Baustellenfahrplan
Schienenersatzverkehr

weitere Meldungen
02.05.2018

Nachhaltige Mobilitätsentwicklung macht Kommunen lebenswert

Seit 2015 unterstützt das vom NRW-Verkehrsministerium geförderte Zukunftsnetz Mobilität NRW Kommunen dabei, neue Wege zu lebenswerten Städten zu finden und für eine gesicherte Mobilität im ländlichen Raum zu sorgen.

Mittlerweile zählen mehr als 140 Kommunen aus ganz NRW zu den Mitgliedern des Zukunftsnetzes. Das Hauptanliegen des Qualitätsnetzwerkes ist es, durch die Stärkung von öffentlichem Nahverkehr, CarSharing, Fahrgemeinschaften, Radfahren und Zufußgehen vor Ort attraktive vernetzte Mobilitätsangebote zu schaffen, die zu einem nachhaltigen Mobilitätsverhalten einladen.

Die Mobilität ist im Umbruch. Die autoorientierte Verkehrs- und Stadtplanung der letzten Jahrzehnte stößt an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit und ist nicht zukunftsfähig. Notwendig sind die Verkehrswende und die Energiewende im Verkehrssektor. Die Zukunft der Mobilität ist multimodal, postfossil, digital und entfernungsarm. Zukünftig werden die Kommunen Vorreiter sein, die in nahräumliche Strukturen investieren, die vernetzte und effiziente Mobilitätsangebote entwickeln und bewerben. Es bedarf eines kommunalen Planens und Handelns, das alle Verkehrsträger – von Bus und Bahn über attraktive Fahrrad- und Fußwege und Carsharing bis zu Fahrgemeinschaften – als Teile eines ganzheitlichen Systems betrachtet. Das kommunale Mobilitätsmanagement leistet durch die Koordination der erforderlichen Abstimmungs- und Informationsprozesse den strategischen Rahmen für die Verkehrswende. Das „Zukunftsnetz Mobilität NRW“ unterstützt Kommunen dabei, neue Wege zu lebenswerten Städten und für eine gesicherte Mobilität im ländlichen Raum zu eröffnen.

Die Kommunen, die diesen Weg gehen wollen, können bei den vier regionalen Koordinierungsstellen des Zukunftsnetzes Mobilität NRW Unterstützung erhalten. Sie beraten und begleiten die Kommunen bei der Etablierung eines kommunalen Mobilitätsmanagements oder bei praxisorientierten Angeboten, die die Mobilität von Kindern, Senioren und der Wirtschaft zukunftsfähig gestalten. 

Das kommunale Mobilitätsmanagement bildet dabei den Handlungsrahmen, mit dem ein neues Leitbild der Mobilität und neue Planungsroutinen für die zukunftsfähige Mobilität geschaffen werden. In dem vom Zukunftsnetz organisierten Lehrgang Kommunales Mobilitätsmanagement sind inzwischen 93 kommunale Mitarbeiter/innen zu Mobilitätsmanagern ausgebildet worden.

Die Geschäftsstelle für das Rheinland ist beim VRS in Köln angesiedelt und wird auch vom AVV als Träger unterstützt.

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