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Von Montag, 29. Mai 2017 bis Donnerstag, 8. Juni 2017 fallen zahlreiche Züge der Linie RB 20 aufgrund von Bauarbeiten zwischen Düren und Langerwehe aus.
Als Ersatz werden Busse eingesetzt.
Den Baustellenfahrplan können Sie im PDF-Format herunterladen.

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Aufgrund einer Veranstaltung fallen einzelne Züge der Linie RB 20 am Sonntag, 2. Juli 2017 zwischen Alsdorf-Poststraße und Stolberg (Rheinl) Hbf und in der Gegenrichtung aus. Als Ersatz verkehren zwischen Alsdorf-Annapark und Stolberg Hbf Busse. Die Details hierzu entnehmen Sie bitte dem angehängten Fahrplan.

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Aufgrund von Arbeiten an Lärmschutzanlagen kommt es in den Nächten 12./13.6.2017 bis 17./18.6.2017 zwischen Düren und Langerwehe/Aachen Hbf und in der Gegenrichtung zu einzelnen Zugausfällen bei der Linie RE 1. Als Ersatz verkehren Busse. Die Details entnehmen Sie bitte der PDF-Datei.

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26.11.2008

Moderne Fahrzeuge für ein besseres Klima

Achtung: Nachricht stammt aus dem Archiv

Ein mit Partikelfilter abgasnachbehandelter Bus stößt im Schnitt weniger als 0,07 Gramm Partikel je 100 Kilometer und Fahrgast aus und trägt damit dazu bei, aktiv die Umwelt zu entlasten. Die ASEAG und die DKB haben jetzt neue, umweltverträgliche Fahrzeuge angeschafft, die besonders wenig Schadstoffe ausstoßen.

Aktiver Umweltschutz bei der »roten Flotte«

14 neue Citaro-Gelenkbusse ergänzen auf höchstem technischem Niveau künftig den Fuhrpark der ASEAG. Die Fahrzeuge zeichnen sich vor allem durch beste Abgaswerte dank erfüllter Euro-5/EEV-Norm aus. EEV steht dabei für Enhanced Environmentally Friendly Vehicle, also besonders umweltfreundliches Fahrzeug. Diese gegenwärtig anspruchvollste Abgasnorm für Lkw und Omnibusse sieht der Gesetzgeber übrigens erst ab dem Jahr 2009 bei Neufahrzeugen vor.

»Die Abgaswerte unserer neuen Gelenkbusse liegen auf dem Niveau von Erdgasbussen«, sagt ASEAG-Vorstand Hans-Peter Appel bei der Präsentation der Fahrzeuge. »Damit tragen wir aktiv zum Klimaschutz und zur sauberen Luft in Aachen und der Region bei.«

Die Anschaffung der neuen Busse ist eine konsequente Fortsetzung der Unternehmensstrategie: Bereits 1988 untersuchte die ASEAG den Einsatz von Rußpartikelfiltern. In den neunziger Jahren zählte die ASEAG zu einem der ersten ÖPNV-Dienstleistern in Deutschland, die damit begann, ihre Busse auf schwefelfreien Diesel-kraftstoff umzustellen. Seit dem Jahr 2005 sind neu beschaffte Fahrzeuge grundsätzlich mit Rußpartikelfilter ausgestattet - bislang 91 Fahrzeuge. Bis zum Jahr 2012 soll die gesamte Flotte mit moderner Filtertechnik ausgerüstet sein.

Neben der umweltfreundlichen Motorentechnik verfügen die Fahrzeuge zudem über eine moderne Technik für Bordrechner und Fahrscheindrucker. Zwei Bildschirme zeigen den Fahrgästen die nächsten vier Haltestellen in extra großem Schriftbild an, die Haltestellen werden automatisch angesagt.

Bessere Qualitätsstandards für Fahrgäste und Umwelt in Düren

Die DKB verbessert ständig die Qualität der Fahrzeuge für ihre Fahrgäste. Im Durchschnitt der vergangenen Jahr hat die DKB jährlich 3-4 neue Fahrzeuge beschafft. Seit diesem Monat verstärken vier neue Citaro-Standard-Fahrzeuge und ein Gelenkbus den Fuhrpark der DKB.

Die Fahrzeuge sind mit einer neuen Technik, der »@Blue-Technik« ausgestattet. Diese beeinflußt die Motorsteuerung derart, daß die neuen Fahrzeug einen verringerten Spritverbrauch haben (Reduzierung um 4-6 %). Zusätzlich haben Fahrer im Display der neuen Fahrzeuge eine Verbrauchsanzeige, so daß dieser durch den Fahrer regelmäßig kontrolliert werden kann. Ziel ist es, dem Fahrer sofort zu vermitteln, welche Auswirkungen z.B. unnötige Beschleunigungen vor roten Ampeln, auf sein Fahrverhalten haben. Angezeigt werden der Durchschnittswert und der aktuelle Verbrauch, so daß ein Anreiz zur spritsparenden Fahrweise entsteht.

Maßnahmen zum Sprit sparen werden durch ein spezielles Training mit dem DKB-Personal eingeübt. Die Schulung findet in Kooperation mit dem TüV statt. DKB-Geschäftsführer Bernd Böhnke ist zufrieden: »Der Durchschnittsverbrauch eines Standard-Linienbusses liegt bei ca. 36 l/ 100 km. Die erwarteten Einsparungen sind tatsächlich eingetroffen. Während bisher zwischen 34 und 36 l verbraucht wurden, lag der Wert auf der Vergleichsfahrt nach Schulung noch bei 31 Litern. Nach Schulung des gesamten Fahrpersonals erwarten wir eine Verbrauchsredzierung von durchschnittlich 5 %. Nicht nur die Kostenersparnis steht dabei im Focus sondern insbesondere auch die Schonung unserer Umwelt«, führt Bernd Böhnke im weiteren aus. Die Einsparungen kommen zu 50 % dem Fahrpersonal zugute, wie in einer Betriebsvereinbarung festgelegt wurde.

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