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Nur am Mittwoch, 27. September 2017, von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr wird die Neustraße aufgrund von Bauarbeiten gesperrt.

Anstelle der aufgehobenen Haltestelle Breinig Denkmal in der Neustraße wird die gleichnamige Haltestelle in der Wilhelm-Pitz-Straße angefahren.
Die Haltestelle Breinig Kirche muß ersatzlos aufgehoben werden.
Ab Montag, 25. September 2017, 8:00 Uhr werden die Haltestellen Ronheide aufgrund von Bauarbeiten verlegt:

In Fahrtrichtung Aachen auf den Brüsseler Ring gegenüber von Haus Nr. 5a und in Fahrtrichtung Preuswald vor Haus Nr. 5a.
Ab Montag, 25. September 2017, 8:00 Uhr wird die Haltestelle Parkstraße Fahrtrichtung Jülicher Straße aufgrund von Bauarbeiten um ca. 45 Meter vor die Häuser 175-181 verlegt.

weitere Meldungen
11.03.2016

Maßnahmen für ÖPNV-Bedarfsplan

Achtung: Nachricht stammt aus dem Archiv

Die Planungen für den Bahnhof Eilendorf
Die Bahnhöfe Aachen-West, Eilendorf, Richterich und Hauptbahnhof sind „vordringliche Projekte“.

Die Stadt Aachen hat in Abstimmung mit der StädteRegion Aachen, dem Nahverkehr Rheinland, der ASEAG und dem AVV verschiedenen Maßnahmen als „vordringliche Projekte“ für den "Bedarfsplan für den ÖPNV" in NRW angemeldet.

Der barrierefreie Umbau der Haltepunkte Aachen-West und Eilendorf sowie der Neubau eines Bahnhofes in Richterich sind aus Sicht der Stadt Aachen vordringliche Projekte, die bis zum Jahr 2025 umgesetzt werden sollen. Das hat der Mobilitätsausschuss der Stadt einstimmig beschlossen.

Darüber hinaus soll auch der zusätzliche Südausgang am Aachener Hauptbahnhof, die Elektrifizierung des Bussystems und der euregiobahn RB20  sowie die Barrierefreiheit an Bushaltestellen als „vordringliche Projekte“ in den Bedarfsplan für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) einfließen und beim Land Nordrhein-Westfalen angemeldet werden.

Als „weitere Projekte“ werden u.a. die Schienenstrecke „Via Avantis“ und die Bahnanbindung von Würselen über Haaren nach Rothe Erde eingestuft. Die Projektliste wurde zwischen der Stadt Aachen, der Städteregion, ASEAG, Aachener Verkehrsverbund und dem Zweckverband Nahverkehr Rheinland (NVR) regional abgestimmt.

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