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Von Montag, 29. Mai 2017 bis Donnerstag, 8. Juni 2017 fallen zahlreiche Züge der Linie RB 20 aufgrund von Bauarbeiten zwischen Düren und Langerwehe aus.
Als Ersatz werden Busse eingesetzt.
Den Baustellenfahrplan können Sie im PDF-Format herunterladen.

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Aufgrund einer Veranstaltung fallen einzelne Züge der Linie RB 20 am Sonntag, 2. Juli 2017 zwischen Alsdorf-Poststraße und Stolberg (Rheinl) Hbf und in der Gegenrichtung aus. Als Ersatz verkehren zwischen Alsdorf-Annapark und Stolberg Hbf Busse. Die Details hierzu entnehmen Sie bitte dem angehängten Fahrplan.

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Aufgrund von Arbeiten an Lärmschutzanlagen kommt es in den Nächten 12./13.6.2017 bis 17./18.6.2017 zwischen Düren und Langerwehe/Aachen Hbf und in der Gegenrichtung zu einzelnen Zugausfällen bei der Linie RE 1. Als Ersatz verkehren Busse. Die Details entnehmen Sie bitte der PDF-Datei.

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04.12.2015

Grenzüberschreitende Elektrobusse: Machbarkeitsstudie vorgestellt

Achtung: Nachricht stammt aus dem Archiv

Busbahnhof in Heerlen
Fährt die Linie 44 in Zukunft elektrisch über die Grenze? Eine Machbarkeitsstudie hat diese Option jetzt untersucht.

Jetzt liegt eine Machbarkeitsstudie zum grenzüberschreitenden Einsatz von Elektrobussen vor. Künftig könnten zwischen Heerlen und Aachen sowie zwischen Kerkrade und Herzogenrath umweltfreundliche Elektrobusse zum Einsatz kommen.

Die Buslinie 44 zwischen Heerlen und Aachen eignet sich am besten für den Einsatz von Elektrobussen bei einer möglichen Elektrifizierung des grenzüberschreitenden Busverkehrs. Zu diesem Ergebnis kommt eine Machbarkeitsstudie, die im Auftrag der Charlemagne Grenzregion erstellt und jetzt im Mobilitätsausschuss der Stadt Aachen vorgestellt worden ist. Auch eine aus zwei zusammengefügten Linien entstehende Verbindung Aachen – Avantis – Kerkrade und die Linie 30 zwischen Kerkrade und Herzogenrath könnten elektrifiziert werden.

Die Investitionskosten in dieser ersten Ausbaustufe würden etwa 4,05 Millionen Euro betragen, wovon 1,7 Millionen Euro auf die deutsche und 2,35 Millionen auf die niederländische Seite entfallen würden. Eine Finanzierung sei über EU-Förderprogramme, z.B. das Interreg V-A EMR-Programm, möglich. Die Voraussetzungen für einen elektromobilen Busverkehr seien in Deutschland und den Niederlanden wesentlich günstiger als in Belgien, führte Thomas Clemens, Gutachter von stellwerk bv, im Ausschuss aus.

Schnelladetechnik aus Aachen

Bei der Ladetechnik diente ein an der RWTH Aachen entwickeltes Schnellladesystem, das derzeit in Münster getestet wird, als Grundlage der Studie. An Haltestellen wird auf Tastendruck des Busfahrers ein Konnektor ausgefahren, der sich auf dem Dach der Haltestelle befindet und die Batterie im Bus im Schnellverfahren auflädt.

Die Charlemagne Grenzregion ist ein grenzüberschreitender Zusammenschluss von Kommunen und regionalen Gebietskörperschaften im Dreiländereck Deutschland, Belgien und den Niederlanden. Neben der Stadt Aachen und der StädteRegion sind die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgien, Heerlen, Vaals und die Parkstad Limburg Mitglied.

Weitere Informationen und die Machbarkeitsstudie sind unter www.charlemagne-grenzregion.eu einsehbar.

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