06.09.2019 19:30 - 09.09.2019 02:15

Linien RE 1, RE 9 und RB 20:

Von Freitag, 6. September 2019 bis Montag, 9. September 2019 fallen alle Züge der Linien RE 1, RE 9 und RB 20 zwischen Aachen Hbf und Düren aufgrund von Bauarbeiten aus und werden durch Busse ersetzt.

Alle Details können Sie den Baustellenfahrplänen entnehmen.

Quelle: Deutsche Bahn

Baustellenfahrplan der Linie RB 20
Baustellenfahrplan der Linien RE 1 und RE 9
02.09.2019 - 06.09.2019

Linie RE 9:

Vom 2. September 2019 bis 6. September 2019 fallen aufgrund von Bauarbeiten einzelne Züge der Linie RE 9 zwischen Köln Hbf und Siegen aus.

Alle Details können Sie dem Baustellenfahrplan entnehmen.

Quelle: Deutsche Bahn

Baustellenfahrplan
02.09.2019 - 03.09.2019

Linie RE 9:

Am 2. und 3. September 2019 erreicht der RE 10936 aufgrund von Bauarbeiten Köln Messe/Deutz 12 Minuten und Köln Hbf 10 Minuten später.

Quelle: Deutsche Bahn

Baustellenfahrplan

weitere Meldungen
04.12.2015

Grenzüberschreitende Elektrobusse: Machbarkeitsstudie vorgestellt

Achtung: Nachricht stammt aus dem Archiv

Busbahnhof in Heerlen
Fährt die Linie 44 in Zukunft elektrisch über die Grenze? Eine Machbarkeitsstudie hat diese Option jetzt untersucht.

Jetzt liegt eine Machbarkeitsstudie zum grenzüberschreitenden Einsatz von Elektrobussen vor. Künftig könnten zwischen Heerlen und Aachen sowie zwischen Kerkrade und Herzogenrath umweltfreundliche Elektrobusse zum Einsatz kommen.

Die Buslinie 44 zwischen Heerlen und Aachen eignet sich am besten für den Einsatz von Elektrobussen bei einer möglichen Elektrifizierung des grenzüberschreitenden Busverkehrs. Zu diesem Ergebnis kommt eine Machbarkeitsstudie, die im Auftrag der Charlemagne Grenzregion erstellt und jetzt im Mobilitätsausschuss der Stadt Aachen vorgestellt worden ist. Auch eine aus zwei zusammengefügten Linien entstehende Verbindung Aachen – Avantis – Kerkrade und die Linie 30 zwischen Kerkrade und Herzogenrath könnten elektrifiziert werden.

Die Investitionskosten in dieser ersten Ausbaustufe würden etwa 4,05 Millionen Euro betragen, wovon 1,7 Millionen Euro auf die deutsche und 2,35 Millionen auf die niederländische Seite entfallen würden. Eine Finanzierung sei über EU-Förderprogramme, z.B. das Interreg V-A EMR-Programm, möglich. Die Voraussetzungen für einen elektromobilen Busverkehr seien in Deutschland und den Niederlanden wesentlich günstiger als in Belgien, führte Thomas Clemens, Gutachter von stellwerk bv, im Ausschuss aus.

Schnelladetechnik aus Aachen

Bei der Ladetechnik diente ein an der RWTH Aachen entwickeltes Schnellladesystem, das derzeit in Münster getestet wird, als Grundlage der Studie. An Haltestellen wird auf Tastendruck des Busfahrers ein Konnektor ausgefahren, der sich auf dem Dach der Haltestelle befindet und die Batterie im Bus im Schnellverfahren auflädt.

Die Charlemagne Grenzregion ist ein grenzüberschreitender Zusammenschluss von Kommunen und regionalen Gebietskörperschaften im Dreiländereck Deutschland, Belgien und den Niederlanden. Neben der Stadt Aachen und der StädteRegion sind die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgien, Heerlen, Vaals und die Parkstad Limburg Mitglied.

Weitere Informationen und die Machbarkeitsstudie sind unter www.charlemagne-grenzregion.eu einsehbar.

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