23.10.2019 04:30 - 07.12.2019

Von Mittwoch, 23.10.2019, ab Betriebsbeginn bis ca. Ende Mai 2020 wird die Renkerstraße in Lendersdorf voll gesperrt.

Niederau wird im angegebenen Zeitraum nicht von der Linie 202 angefahren.


Haltestelle Niederau Tuchmühle, Niederau Kirche, Niederau Renkerstraße und Lendersdorf Krankenhaus entfällt.

Ersatzhaltestelle: May & Spieß in der Krauthausener Straße, in Lndersdorf.

23.10.2019 04:30 - 08.12.2019

Von Mittwoch, 23.10.2019, ab Betriebsbeginn bis ca. Ende Mai 2020 wird die Renkerstraße in Lendersdorf voll gesperrt.

Die Linie 222 kann im oben angegeben Zeitraum nicht über die Oberstraße, Nideggener Straße nach Lendersdorf fahren.

Die Fahrtroute wird über Aachener Straße, Monschauer Straße nach Lendersdorf durchgeführt.

In Gegenrichtung wird die umgekehrte Reihenfolge gefahren.

Alle Haltestellen auf der Oberstraße und Nideggener Straße entfallen!

Fahrgäste die nach Lendersdorf oder zum Kaiserplatz möchten, müssen mit der Linie 221 oder mit der Linie 211 zum Kaiserplatz fahren.
Eine Weiterfahrt nach Lendersdorf wird vom Kaiserplatz mit der Linie 202 oder mit der Linie 222 ermöglicht.

14.10.2019 04:30 - 26.10.2019

Von Montag, 14.10.2019, ab Betriebsbeginn bis einschließlich Samstag, 26.10.2019 bis Betriebsende wird der Kaiserplatz sowie der Stadtkern von Düren auf Grund einer Baumaßnahme im Kreuzungsbereich Kaiserplatz / Wilhelmstraße voll gesperrt.
Alle Linien fahren im oben genannten Zeitraum von den Ersatzhaltestellen in der Schenkelstraße ab!

Die Oberstraße ab Kreuzungsbereich Stützstraße / Bonner Straße wird zum gleichen Zeitpunkt für den ÖPNV gesperrt.
Eine Ersatzhaltestelle für Oberstraße befindet sich in der Stützstraße in Höhe Haus Nr. 16.




weitere Meldungen
07.10.2016

Firmen-Ticket macht mobil

Achtung: Nachricht stammt aus dem Archiv

Unterzeichnung der Verträge zum Firmen-Ticket
Das Firmen-Ticket wird als Pilotprojekt für zwei Jahre angeboten. © Paul Heesel

Im Rahmen eines zweijährigen Pilotprojekts bietet der AVV in Zusammenarbeit mit der ASEAG das neue Firmen-Ticket für Mitglieder des Handelsverbandes NRW Aachen-Düren-Köln e.V. und der Kreishandwerkerschaft Aachen an.

Hans-Peter Geulen, AVV-Geschäftsführer, Michael Carmincke, Vorstand der ASEAG, Ludwig Voß, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Aachen sowie Jörg Hamel, Geschäftsführer des Handelsverbands NRW Aachen-Düren-Köln e.V., unterzeichneten jetzt die Verträge.

Die Beschäftigten angehöriger Betriebe von 2 bis 49 Mitarbeitern haben damit die Möglichkeit, mit Preisvorteilen gegenüber einer Monatskarte das Firmen-Ticket zu erwerben und Busse und Bahnen für ihren Weg zur Arbeit oder auch in der Freizeit zu nutzen. „Wir freuen uns, jetzt für kleine Betriebe als Alternative zum solidarischen Job-Ticket das fakultative Firmen-Ticket anbieten zu können. Gemeinsam mit den am Pilotprojekt Beteiligten wollen wir das Angebot in den kommenden zwei Jahren testen,“ erläutert Hans-Peter Geulen.

„Das Firmen-Ticket stellt ein attraktives Angebot für die Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs dar und trägt zur Verkehrsentlastung bei. Gemeinsam mit dem AVV akquiriert die ASEAG seit vielen Jahren erfolgreich Job-Ticket-Kunden und erhofft sich jetzt, viele kleinere Betriebe für das Firmen-Ticket zu gewinnen,“ so Michael Carmincke.

„Das Ticket bietet den Mitarbeitern eine günstige Möglichkeit Busse und Bahnen zu nutzen und schnell, sicher und bequem, ohne Stress, Stau und lange Parkplatzsuche entspannt zur Arbeit zu kommen“, so Ludwig Voß.

Der Geltungsbereich des Firmen-Tickets richtet sich nach der Preisstufe des Tickets und kann unter bestimmten Voraussetzungen in Bereiche der Nachbarverbünde VRR und VRS sowie nach Ostbelgien erweitert werden. Es gilt rund um die Uhr und beinhaltet auch die familienfreundliche Mitnahmeregelung, d.h. montags bis freitags ab 19 Uhr sowie an Wochenenden und Feiertagen können ganztägig ein Erwachsener und bis zu 3 Kinder unter 15 Jahren mitgenommen werden.

Jörg Hamel ergänzt: „Die Möglichkeit, das Ticket auf Bereiche der Nachbarverbünde zu erweitern und die familienfreundliche Mitnahmeregelung werden hoffentlich viele unserer Mitglieder überzeugen. Im Sinne einer nachhaltigen und umweltverträglichen Entwicklung ist es unerlässlich, den Nahverkehr zu stärken.“

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