23.02.2019 - 24.02.2019

Linie RE 9:

Von Samstag, 23. Februar 2019 bis Sonntag, 24. Februar 2019 werden alle Züge der Linie RE 9 Fahrtrichtung von Siegen Hbf nach Aachen Hbf aufgrund von Bauarbeiten ab Porz über Ehrenfeld umgeleitet.

Die Halte in Köln Messe/Deutz und Köln Hbf entfallen. Als Ersatz halten die Züge zusätzlich in Köln Süd. Fahrgäste nach Köln Messe/Deutz und Köln Hbf werden gebeten, ab Porz die Züge der Linie RB 27 zu nutzen.
Der RE 10960 verkehrt am 23. Februar 2019 nur bis Düren. Ab Düren verkehren als Ersatz Busse.

Die Details entnehmen Sie bitte der PDF-Datei.

Quelle: Deutsche Bahn

Baustellenfahrplan
23.02.2019 - 24.02.2019

Linie RE 18:

Von Samstag, 23. Februar 2019 bis Sonntag, 24. Februar 2019 fallen die Züge der Linie RE 18 aufgrund von Bauarbeiten zwischen Heerlen und Aachen aus und werden durch Busse ersetzt.

Details finden Sie auf der hier verlinkten Internetseite von Arriva und im Baustellenfahrplan der Deutschen Bahn.

Quellen: Arriva und Deutsche Bahn


Baustellenfahrplan
Baustellenfahrplan
26.02.2019 - 05.03.2019

Linie RE 4:

Von Dienstag, 26. Februar 2019 bis Samstag, 2. März 2019 und von Montag, 4. März 2019 bis Dienstag, 5. März 2019 werden die Züge der Linie RE 4 nur in Fahrtrichtung von Düsseldorf nach Aachen zwischen Düsseldorf und Neuss aufgrund von Bauarbeiten über ein anderes Gleis umgeleitet und verkehren deshalb zu geänderten Zeiten.
Die Züge der Gegenrichtung sind nicht betroffen.
Alle Details finden Sie in der PDF-Datei.


Quelle: Deutsche Bahn

Baustellenfahrplan

weitere Meldungen
24.04.2015

Fahrgastzahlen steigen 2014 erneut an

Achtung: Nachricht stammt aus dem Archiv

Fahrgäste steigen aus einem Bus
AVV zieht positive Bilanz: Fahrgastzahlen und Einnahmen steigen 2014 erneut an.

Der AVV und seine Verkehrsunternehmen können sich über steigende Fahrgastzahlen und Einnahmen in 2014 freuen. Die Bilanz für das vergangene Jahr fällt positiv aus: Insgesamt wurden 101,8 Millionen Fahrten mit Tickets des AVV-Tarifs in Bussen und Bahnen unternommen.

Im Vergleich zum Vorjahr sind dies 0,6 Millionen bzw. 0,54 Prozent mehr Fahrten. Die Einnahmen der Verkehrsunternehmen im AVV stiegen um 1,7 Millionen Euro auf 92,7 Millionen, was einem Umsatzplus von 1,87 Prozent entspricht.

Der rückgängigen Zahl an Fahrten im Bartarif (Einzel-, 4Fahrten-, Tages- und Minigruppen-Tickets) steht eine steigende Zahl an Fahrten im Segment der Zeitkarten gegenüber. In 2014 wurden im Vergleich zum Vorjahr 3,5 Prozent mehr Fahrten mit Zeitkarten für Erwachsene absolviert. Insgesamt wurden 37,9 Millionen Fahrten mit Zeitkarten für Erwachsene unternommen. Bedingt durch sinkende Schülerzahlen ist bei den Zeitkarten für Schüler und Auszubildende ein leichter Rückgang von 55,6 Millionen Fahrten in 2013 auf 55,2 Millionen Fahrten in 2014 zu verzeichnen.

„Kundenbindung spielt auch im Nahverkehr eine immer zentralere Rolle. Steigende Fahrgastzahlen sind wichtig im Sinne einer nachhaltigen Mobilität und tragen zu einer stabilen Ertragslage bei den Verkehrsunternehmen bei. Im AVV wurde in den letzten Jahren eine kontinuierliche Erhöhung der Kundenbindung erreicht. Über 90 Prozent der Fahrten werden von Dauerkunden absolviert“, so AVV-Geschäftsführer Hans-Peter Geulen.

Für den größten Zuwachs sorgt das für Bezieher von Transferleistungen zu einem deutlich vergünstigten Preis angebotene Mobil-Ticket. In 2014 nutzten monatlich knapp 17.000 Personen das AVV-Mobil-Ticket. Dies entspricht einer satten Steigerung von 18,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Eine der wesentlichen Strategien in den letzten Jahren zur weiteren Steigerung des Anteils an Dauerkunden liegt in der Diversifizierung der Angebote. Zielgruppenspezifische Angebote erhöhen die Attraktivität. Auf den demographischen Wandel und die wachsende Zahl an Senioren hat der AVV bereits vor Jahren mit der Einführung des Aktiv-ABOs reagiert, eine verbundweit gültige Monatskarte im Abonnement für alle ab 60 Jahren. Auch hier sind die Absatzzahlen Jahr für Jahr gestiegen, in 2014 um weitere 2,9 Prozent.

Steigender Beliebtheit erfreut sich nach wie vor auch das Job-Ticket. Die in den letzten Jahren insbesondere in Zusammenarbeit mit der ASEAG intensivierte Akquise neuer Job-Ticket-Kunden trägt Früchte. So konnte die Zahl der Job-Tickets in den letzten zehn Jahren von 2005 bis 2014 mehr als verdreifacht werden. Besaßen 2005 noch 4.500 Personen ein Job-Ticket, waren es in 2014 bereits knapp 15.000 Personen.

„Da wir in den vergangenen Jahren im Rahmen verschiedener Kooperationen neue Möglichkeiten und Vorteile für Job-Ticket-Kunden – insbesondere für Pendler in bzw. aus den benachbarten Verbünden VRS und VRR sowie aus Ostbelgien – geschaffen haben, ist das Job-Ticket noch attraktiver geworden“, resümiert Hans-Peter Geulen. „Im Sinne der Kunden arbeiten wir gemeinsam mit den Verkehrsunternehmen an der Einführung des elektronischen Ticketings in den kommenden Jahren. Das eTicketing wird tarifliche und vertriebliche Zugangshemmnisse erheblich abbauen und den Fahrgästen eine erleichterte Nutzung des ÖPNV ermöglichen. Dies perspektivisch auch in Bezug auf grenzüberschreitende Verkehre nach Belgien und in die Niederlande“, so Geulen weiter.

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