22.06.2018 16:30 - 27.06.2018 08:00

Ab Freitag, 22. Juni 2018 um 16:30Uhr bis Mittwoch, 27. Juni 2018 um 08:00Uhr wird der Bahnübergang in Zweibrüggen gesperrt.

Linie 431: Haltestelle Frelenberg Kirche wird zur Haltestelle Frelenberg Tevenerstraße verlegt.

Haltestelle Zweibrüggen Wurmtalbrücke wird zur Haltestelle Abzw. Windhausen verlegt.

Linie ÜP1: um 08:25 ab Kirche
um 12:25 ab Kirche

Bitte nutzen Sie für diese beiden Fahrten die Haltestelle Ägiliusstraße.
18.06.2018 10:22 - 31.12.2018

Von Mittwoch, 20.Juni 2018 Betriebsbeginn bis Ende 2018 wird der Streckenabschnitt zwischen
Lindern Kirche und Brachelen Kirche voll gesperrt

Haltestelle Neuer Kahrweg wird zur Haltestelle Brachelen Kirche verlegt.
Haltestelle Lindern Kirche wird zur Ersatzhaltestelle auf der Linnicher Straße verlegt, sowie zur gleichnamigen Haltestelle der Linie 493.

Haltestelle Brachelen Kirche und Neustraße wird nur noch in Richtung Unterführung bedient.
25.06.2018 03:45 - 03.08.2018

Ab Montag, 25 Juni 2018 von Betriebsbeginn bis voraussichtlich zum 03.August 2018 Betriebsende wird die Erkelenzer Straße und die Parkstraße in Oberbruch gesperrt.

Haltestelle Richert-Wagner-Straße wird zur Haltestelle Parkstraße oder Kranzes verlegt.

weitere Meldungen

EU stellt 28 Millionen Euro für die Strecke Aachen - Heerlen zur Verfügung

Bauarbeiten in Herzogenrath
EU stellt Geld für den Ausbau des grenzüberschreitenden Schienenverkehrs bereit.

Der Nahverkehr Rheinland (NVR) und die niederländische Provinz Limburg bekommen beim Ausbau des grenzüberschreitenden Schienenabschnitts zwischen Aachen und Heerlen Unterstützung durch die Europäische Union.

Diese wird für das Projekt 28 Millionen Euro zur Verfügung stellen. An den NVR fließen von dieser Fördersumme 4,4 Millionen Euro. Die Gesamtkosten der Arbeiten auf deutscher Seite belaufen sich auf etwa 11 Millionen Euro. Für den Ausbau des Bahnhofes Herzogenrath sowie weitere Maßnahmen entlang der Strecke hat das Land NRW außerdem eine Teilfinanzierung in Aussicht gestellt.

Auf dem Gebiet des NVR werden die Fördermittel bis Ende 2020 in den Bau eines Umspannwerks in Herzogenrath und einen neuen Bahnsteig im dortigen Bahnhof investiert. Zudem werden die Signale an Gleis 3 im Aachener Hbf so umgebaut, dass es demnächst von zwei Zügen gleichzeitig benutzt werden kann. Des Weiteren werden die Signale auf der Strecke zwischen Aachen und Übach-Palenberg hinsichtlich einer Vergrößerung der Streckenkapazität optimiert und die Strecke zwischen Herzogenrath und der deutsch-niederländischen Grenze elektrifiziert.

In der Provinz Limburg soll der Abschnitt Heerlen - Landgraaf zweigleisig ausgebaut und die Strecke bis zur deutschen Grenze elektrifiziert werden. Bislang müssen die Reisenden in der Grenzregion häufig umsteigen. Dabei sind die Fahrgäste zumeist auf Züge mit vielen Haltepunkten angewiesen. Ziel des Ausbaus ist die Einrichtung einer direkten stündlichen Zugverbindung auf der Strecke Maastricht - Heerlen - Aachen sowie zu einem späteren Zeitpunkt eine direkte Verbindung auf der Strecke Eindhoven - Heerlen - Aachen (-Köln).

„Ich bin sicher, dass diese Investitionen zu spürbaren Verbesserungen im Knoten Aachen führen werden“, sagte NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst. „Ziel der neuen Landesregierung ist es entsprechend dem Koalitionsvertrag, Engpässe im europäischen Schienenverkehr durch grenzüberschreitende Fern- und Nahverkehrsverbindungen zu beheben. Diese Maßnahme leistet bereits einen wichtigen Beitrag dazu, Nordrhein-Westfalen als Bahnland weiter zu stärken.“

„Mit dem Zuschuss der EU wird ein wichtiges Zeichen für eine schnellere und komfortablere Zugverbindung zwischen Deutschland und dem Süden der Niederlande gesetzt“, so NVR-Geschäftsführer Heiko Sedlaczek. „Diese bessere Schienenanbindung wird auch die wirtschaftliche Entwicklung der Euregio Maas-Rhein positiv beeinflussen.“

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