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25.11.2019 04:00 - 02.12.2019

Aufgrund der Straßenerneuerung in Simmerath-Rurberg werden die Woffelsbacher Straße und die Dorfstraße gesperrt. Die Linie 68 kann ab dem 25. November 2019 bis zum 2. Dezember 2019 die Haltestellen ?Rurberg Kirche?, ?Woffelsbacher Straße? und ?Grimmischall" nicht bedienen. Eine Ersatzhaltestelle steht an der Feuerwehr zur Verfügung.
25.11.2019 04:00 - 27.11.2019

Aufgrund einer Deckensanierung in Langerwehe wird die L 12 gesperrt. Die Linie 261 kann daher ab dem 25. bis zum 27. November 2019 die Haltestelle ?Krichelsmühle? (ALT).
23.11.2019 04:00 - 22.12.2019

Aufgrund des Weihnachtsmarktes in Monschau kommt es zur Verlegung der Haltestellen H1 und H2 zu den Haltestellen H3 und H4. Die Linien 66 und 82 fahren daher freitags von 9.30 Uhr bis 20.00 Uhr ab dem 23. November 2019 bis zum 22. Dezember 2019 abweichend ab Haltestelle H4 und die Linien 84 und 85 fahren abweichend ab Haltestelle H3 ab. Als Ersatz halten die Linien samstags von 10.00 Uhr bis sonntags um 20.00 Uhr abweichend an den Ersatzhaltestellen auf der Bundesstraße B258. Diese Anordnung gilt nicht am 24. November 2019, da der Weihnachtsmarkt an diesem Tag geschlossen ist.


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10.10.2017
· Aus den Unternehmen

ErkaBus bald elektrisch?

Achtung: Nachricht stammt aus dem Archiv

Der ErkaBus in Erkelenz
Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie zum elektrischen ErkaBus liegen jetzt vor.

Lohnt sich ein elektrisch angetriebener ErkaBus? Welche Rahmenbedingungen und Einsatzzeiten sind ideal für den emissionsfreien Betrieb? Antworten auf diese und weitere Fragen liefert jetzt eine Machbarkeitsstudie.

Die Ergebnisse des vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) mit gut 10.000 Euro unterstützten Projekts liegen nun vor. Grundlagen für die von „ebusplan“ angefertigte Studie waren unter anderem Routenverlauf und Streckeneigenschaften sowie die Anzahl von Fahrgästen der ErkaBus-Linie. Nach Abstimmung mit den verantwortlichen Fachleuten der west kamen zwei Fahrzeugtypen in Betracht: Ein Minibus und ein Midibus.

Ein elektrischer Minibus ist für den jetzigen Einsatz in Erkelenz der Favorit: Dabei handelt es sich um einen rein elektrisch betriebenen Bus für bis maximal 20 Fahrgäste. Dafür sind beispielsweise durch Spezialbetriebe umgerüstete Mercedes-Benz Sprinter ideal geeignet. Auch die nötige Ladeinfrastruktur - entweder an Ladepunkten mit 22 Kilowatt für das normale Laden oder mit 44 Kilowatt als Schnellladesäule - sei nach Rücksprache mit Experten mit geringem Aufwand realisierbar.

Ein sogenannter Midibus hingegen ist unter dem Strich erheblich teurer. Den beiden Vorteilen – größere Fahrgastkapazität und Batteriekapazität von bis zu 180 Kilowattstunden zum Minibus – stünde nicht nur eine wesentlich höhere Anfangsinvestition gegenüber. Denn der Midibus ist in der Gesamtbetrachtung erheblich teurer: Dazu zählt die Wartung oder auch die Investition in Ladepunkte mit zum Beispiel 120 Kilowatt Leistung sowie der höhere Stromverbrauch der deutlich schwereren Fahrzeuge.

Für die nach derzeitigem Stand der Technik noch nötige Nachladezeit für einen elektrischen Mercedes Sprinter könne ein herkömmlich betriebenes, nichtelektrisches Fahrzeug einspringen. Ein weiterer Vorteil: Der Sprinter ist bei der west eine bekannte Fahrzeugplattform, die in den Nahverkehrsangeboten MultiBus und StadtBus eingesetzt wird. Der Midibus sei hingegen ein völlig neuer Bustyp, mit dem man die west bisher noch keine Erfahrungen sammeln konnte.

Auf Grundlage der Ergebnisse der Studie plant die west in der zweiten Hälfte 2018 die Anschaffung eines elektrischen Minibusses für den Einsatz in Erkelenz. Ziel ist eine elektrische Laufleistung von bis zu 210 Kilometern täglich. Insbesondere die Umwelt wird profitieren, es werden beispielsweise über 18 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr gegenüber der Lösung mit Verbrennungsmotor eingespart. Damit wird Erkelenz die erste Stadt im Kreis Heinsberg mit einem elektrifizierten innerstädtischen Busverkehr sein.

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