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Ab Sonntag, 9. Juli 2017, Betriebsbeginn wird die Haltestelle Locht dauerhaft ersatzlos aufgehoben.

Bitte benutzen Sie die Haltestelle Crombacher Straat.
Aufgrund einer Veranstaltung fallen einzelne Züge der Linie RB 20 am Sonntag, 2. Juli 2017 zwischen Alsdorf-Poststraße und Stolberg (Rheinl) Hbf und in der Gegenrichtung aus. Als Ersatz verkehren zwischen Alsdorf-Annapark und Stolberg Hbf Busse. Die Details hierzu entnehmen Sie bitte dem angehängten Fahrplan.

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Am Sonntag, 2. Juli 2017, von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr kommt es aufgrund der Tour de France zu Sperrungen in Aachen, Alsdorf und Würselen.

Informationen über die aufgehobenen Haltestellen erhalten sie auf der hier verlinkten Seite der ASEAG.

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19.01.2011

DKB sorgt für mehr Sicherheit

Achtung: Nachricht stammt aus dem Archiv

Vorausschauend und zur Sicherheit aller Beteiligten stattet die Dürener Kreisbahn elf Ihrer Fahrzeuge mit Videokameras aus. Nach einem erfolgreichen einjährigen Testlauf, sind die ersten drei Busse bereits fertig gestellt. Bis Mitte des Jahres werden alle elf Fahrzeuge über Kameras verfügen

Pro Fahrzeug werden vier oder fünf Kameras installiert, die den gesamten Businnenraum erfassen, insbesondere solche Bereiche, die vom Fahrerplatz schlecht einsehbar sind. Die während der Fahrt aufgezeichneten Filme werden automatisch alle 48 Stunden überspielt. Überprüft werden sie nur dann, wenn sich ein Hinweis auf eine Straftat ergibt oder zur Nachverfolgung von Fahrgastbeschwerden. Über einen Monitor haben die Fahrgäste und der Fahrer einen umfassenden Überblick, was im Fahrzeug aktuell passiert. Die mit einer Videoanlage ausgestatteten Fahrzeuge erkennen Fahrgäste an einem entsprechenden Hinweisschild im Einstiegsbereich.

Insgesamt investiert die Dürener Kreisbahn rund 30.000 Euro in dieses Sicherheitsprogramm. »Die Busse der Dürener Kreisbahn sollen noch sicherer werden - sowohl für die Fahrgäste als auch für unser Fahrpersonal.« begründet Bernd Böhnke, Geschäftsführer der Dürener Kreisbahn, die Motivation und die damit verbundene primäre Zielsetzung des Unternehmens, Videoüberwachung in den Fahrzeugen zu installieren. »Wir wollen damit vorbeugen und abschrecken, damit erst gar nichts passiert«, fügt Bernd Böhnke hinzu. Ein Nebeneffekt ist die Möglichkeit, Personen zu identifizieren, die Busse beschädigen. Damit erhofft sich das Unternehmen eine deutliche Einsparung der Reparaturkosten für Vandalismusschäden, die sich jährlich auf mehrere tausend Euro belaufen.

Auf Sicherheit und Wohlbefinden setzt die Dürener Kreisbahn auch bei der jährlichen Fahrzeugbeschaffung. Erst Ende Dezember 2010 wurde die Busflotte um vier moderne Fahrzeuge vom Typ Citaro erweitert. Das Investitionsvolumen der DKB lag dabei bei rund 900.000 Euro. Großen Wert legt das Unternehmen dabei auf die barrierefreie Ausgestaltung der Busse sowie auf höchste Umwelt- und Sicherheitsstandards bei der Technik. Trotz des hohen Kostendrucks ist es der Dürener Kreisbahn über die Jahre gelungen, den Fahrgästen einen für den ÖPNV vorbildlichen Komfort in allen neuen Fahrzeugen anzubieten.

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