18.10.2019 - 20.10.2019

Schienenersatzverkehr Düren ? Annakirmesplatz
Aufgrund von Brückenarbeiten der Deutschen Bahn AG müssen im Zeitraum vom 18. Oktober 2019 Betriebsbeginn bis zum 20. Oktober Betriebsschluss alle Züge der Linie RB21 von Düren nach Heimbach und zurück zwischen Düren Bf und Düren Annakirmesplatz ausfallen.
Die Rurtalbahn GmbH richtet einen Schienenersatzverkehr mit Bussen zwischen Düren Bahnhof/ZOB und Annakirmesplatz (Bushaltestelle Rurbrücke) ein, es kommt jedoch zu verlängerten Fahrzeiten.
Zwischen Annakirmesplatz und Heimbach sowie zwischen Düren und Linnich verkehren die Züge der Rurtalbahn nach dem gewohnten Fahrplan.
Die Fahrplanänderungen sind in den Online-Auskunftssystemen enthalten.
Bitte beachten Sie, dass die Züge der Linien RE1, RE9 und RB20 aufgrund der Brückenarbeiten zwischen Düren und Aachen ebenfalls ausfallen und durch Schienenersatzverkehr ersetzt werden.

SEV-Plakat
14.10.2019 04:30 - 26.10.2019

Von Montag, 14.10.2019, ab Betriebsbeginn bis einschließlich Samstag, 26.10.2019 bis Betriebsende wird der Kaiserplatz sowie der Stadtkern von Düren auf Grund einer Baumaßnahme im Kreuzungsbereich Kaiserplatz / Wilhelmstraße voll gesperrt.
Alle Linien fahren im oben genannten Zeitraum von den Ersatzhaltestellen in der Schenkelstraße ab!

Die Oberstraße ab Kreuzungsbereich Stützstraße / Bonner Straße wird zum gleichen Zeitpunkt für den ÖPNV gesperrt.
Eine Ersatzhaltestelle für Oberstraße befindet sich in der Stützstraße in Höhe Haus Nr. 16.



12.10.2019 - 21.10.2019 02:00

Linie RE 18:

Von Samstag, 12. Oktober 2019 bis Montag, 21. Oktober 2019, 2:00 Uhr fallen aufgrund von Bauarbeiten alle Züge der Linie RE 18 zwischen Heerlen (NL) und Maastricht (NL) aus. Als Ersatz verkehren Busse.

Alle Details können Sie den Baustellenfahrplänen entnehmen.

Quelle: Deutsche Bahn

Baustellenfahrplan: Pendelbus
Baustellenfahrplan: Schnellbus
Baustellenfahrplan: "Stopbus"

weitere Meldungen
17.02.2017

Deutsche Bahn testet den Einsatz von Körperkameras

Achtung: Nachricht stammt aus dem Archiv

Sicherheitskräfte der DB mit Bodycams
Deutsche Bahn weitet Berliner Pilotprojekt auf Kölner Raum zur Reduzierung von Gewalt gegen Mitarbeiter aus. © Deutsche Bahn AG

Nach den erfolgreichen Tests von Körperkameras bei Sicherheitskräften der Deutschen Bahn (DB) in Berlin weitet das Unternehmen das Pilotprojekt auf den Kölner Raum aus.

In Zusammenarbeit mit dem Nahverkehr Rheinland (NVR) werden Sicherheitskräfte der DB mit sogenannten Bodycams ausgestattet. „Wir setzen auf Körperkameras bei den Sicherheitskräften, da sie derzeit das beste Rezept sind, um Angriffe gegen unsere Mitarbeiter zu reduzieren. Zusätzlich bieten die Kameras den Polizeibehörden wichtiges Beweismaterial“, sagt DB-Sicherheitschef Hans-Hilmar Rischke. Der bisherige sechsmonatige Testzeitraum in Berlin hat bereits deutlich gezeigt, dass der Einsatz der Körperkameras in Konfliktsituationen deeskalierend wirkt und zur Reduzierung von Übergriffen und somit zum Schutz der Sicherheitskräfte beiträgt.

Seit Anfang Februar sind 20 Sicherheitskräfte der DB in einem Teil der Züge auf den Linien S13/19 und RB 38 von DB Regio zwischen Köln Hauptbahnhof und Köln Messe/Deutz bis Ende März mit Körperkameras im Einsatz. Ziel ist es, den Einsatz der Bodycams bei Großereignissen wie beispielsweise rund um den Karneval zu erproben.

Verkehrsminister Michael Groschek: „Wir wollen, dass die Kunden, aber auch das Personal in Bussen und Bahnen sicherer unterwegs sind. Wenn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bahn und der Verkehrsunternehmen Bodycams tragen, werden viele potenzielle Angreifer ausgebremst: Dies haben erste Erfahrungen in Berlin gezeigt, die nun auch in Köln zum Tragen kommen sollen. Mit Blick auf das Display, das live das Geschehen wiedergibt, scheuen offensichtlich Pöbler und Randalierer das Risiko, entdeckt zu werden.“

Die persönliche Sicherheit ist für Fahrgäste häufig ausschlaggebend dafür, ob sie öffentliche Verkehrsmittel nutzen oder nicht. Daher ist es für DB und NVR besonders wichtig, dass sich die Fahrgäste in den Fahrzeugen wohl fühlen. Nach Videoüberwachung und der zahlenmäßigen Erhöhung der Sicherheitsteams ist die Ausstattung mit Bodycams eine weitere Präventionsmaßnahme, um das Sicherheitsgefühl der Fahrgäste und des Personals zu verbessern.

Die Bundespolizeiinspektion Köln erprobt nunmehr seit einem Jahr die Bodycams in ihrem Zuständigkeitsbereich. Die mit der Technik ausgestatteten Einsatzkräfte haben durchweg positive Erfahrungen gesammelt. Etwa 100 mal wurden mit den Körperkameras Aufzeichnungen gefertigt; daraus folgten drei Strafverfahren. Die Sicherheitskräfte der DB tragen Bodycams auf der Brust. Bei eskalierenden Situationen, die zu einem Übergriff führen können, aktivieren die Sicherheitskräfte nach einem Hinweis die Aufzeichnung. Zusätzlich sieht sich der Angreifer während des Angriffs selbst. Im Gegensatz zu den Videokameras in den Bahnhöfen geht es bei den Bodycams nicht nur um die Sicherung von Beweismaterial im Falle von Straftaten, sondern vor allem um die Abschreckung von Angreifern und den Schutz der Mitarbeiter.

Die Anforderungen des Datenschutzes für Kunden und Mitarbeiter sind bereits im Testbetrieb berücksichtigt. Strenge Regeln reduzieren den Umfang des aufgezeichneten Videomaterials, sichern die Verschlüsselung sowie den Datenzugriff, der ausschließlich durch die Polizeibehörden möglich ist. Es wird kein Ton aufgezeichnet. Mitarbeiter mit Bodycams sind am Schriftzug „Video“ zu erkennen.

Im ersten Halbjahr 2016 sind bundesweit 1.100 DB-Mitarbeiter angegriffen worden, knapp ein Drittel mehr als im gleichen Zeitraum 2015. Zwei Drittel der Angriffe betreffen Sicherheitskräfte, schwere Verletzungen sind zum Glück die Ausnahme. Neben erweiterten Schulungsangeboten setzt die DB auf technische Unterstützung zum Schutz der Mitarbeiter.

In NRW sind über 700 Sicherheitskräfte der DB im Einsatz. Die DB investiert bundesweit in diesem Jahr 160 Millionen für die Sicherheit von Kunden und Mitarbeitern. Zudem will die Bahn die Videoüberwachung in Bahnhöfen massiv ausbauen. Bereits heute sind in NRW etwa 300 Bahnhöfe mit rund 1.900 Kameras ausgerüstet. Gut die Hälfte aller Nahverkehrs- und S-Bahnzüge verfügt ebenfalls über Videotechnik. Bis 2023 geben DB und Bundespolizei gemeinsam 85 Millionen für den bundesweiten Ausbau der Videoüberwachung an Bahnhöfen aus.

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