24.06.2019 - 12.07.2019

Linie RB 20:

Von Montag, 24. Juni 2019 bis Freitag, 12. Juli 2019 kommt es zu Zugausfällen zwischen Stolberg Hbf und Stolberg Altstadt. Die ausfallenden Züge werden durch Busse ersetzt.

Details können Sie dem Baustellenfahrplan entnehmen.

Quelle: Deutsche Bahn

Baustellenfahrplan
04.07.2019 23:40 - 05.07.2019 00:50

Linie RE 1:

In der Nacht vom 4. auf den 5. Juli 2019 fährt der Zug RE 10145 aufgrund von Bauarbeiten zu geänderten Zeiten.

Alle Details können Sie dem Baustellenfahrplan entnehmen.

Quelle: Deutsche Bahn

Baustellenfahrplan
29.06.2019 00:00 - 03:30

Die geänderten Fahrzeiten sind in der Online-Fahrplanauskunft des AVV enthalten.

Infoplakat

weitere Meldungen
14.12.2016
· AVV

DB Regio betreibt RB 33 über 2020 hinaus

Achtung: Nachricht stammt aus dem Archiv

Triebzug Coradia Continental (BR 440) des Herstellers Alstom
Der Triebzug Coradia Continental (BR 440) des Herstellers Alstom kommt auf der RB 33 zum Einsatz.

Die Aufgabenträger haben die Vergabeentscheidungen für die Linien RE 8 und RB 33, das Ruhr-Sieg-Netz und das Emscher-Münsterland-Netz bekanntgegeben. Im AVV wird die RB 33 auch über Dezember 2020 hinaus von der DB Regio betrieben.

Die drei SPNV-Aufgabenträger in NRW, der Nahverkehr Rheinland (NVR), der Zweckverband Westfalen-Lippe (NWL) und der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) haben in Ihren verantwortlichen Gremien wichtige Entscheidungen für den künftigen Betrieb von SPNV-Linien und Netzen getroffen. Vorausgegangen waren europaweite Wettbewerbsverfahren.

Unter Federführung des NVR wurde entschieden, dass der künftige Betrieb für die erstmals im Wettbewerb vergebenen Linien RE 8 (Mönchengladbach – Köln – Koblenz) und RB 33 (Aachen –Lindern – Heinsberg / Mönchengladbach – Duisburg – Essen) weiterhin durch die DB Regio AG übernommen wird.

Unter Leitung des NWL ist beschlossen worden, den künftigen Verkehrsvertrag für das „Ruhr-Sieg-Netz“ mit den Linien RE 16 (Essen – Hagen – Siegen), RB 46 (Bochum – Gelsenkirchen) und RB 91 (Hagen – Iserlohn/Siegen) erneut mit der Abellio Rail NRW GmbH zu schließen. Das unter Federführung des VRR durchgeführte Vergabeverfahren „Emscher-Münsterland Netz“ wird wiederum an die NordWestBahn GmbH vergeben. Die NordWestBahn wird auch künftig die Linien RE 14 (Essen – Dorsten – Borken) und RB 45 (Dorsten – Coesfeld) betreiben.

Auf allen Linien wird somit der bisherige Betreiber auch künftig unterwegs sein. Nach allen Entscheidungen innerhalb der verantwortlichen politischen Zweckverbandsgremien muss jetzt noch eine zehntägige Einspruchsfrist eingehalten werden. Erst nach Ablauf dieser Frist werden die jeweiligen Verkehrsverträge abgeschlossen. In allen Vergabeverfahren wurden für die öffentliche Hand erfreuliche wirtschaftliche Ergebnisse erzielt. Die Entscheidungen im Einzelnen:

Vergabeentscheidung  RE 8/RB 33

Der Nahverkehr Rheinland (NVR) als Federführer dieses europaweiten SPNV-Vergabeverfahrens wird die Betriebsleistungen der beiden Linien RE 8 und RB 33 auch in den kommenden Jahren von DB Regio durchführen lassen. Dies beschloss der Vergabeausschuss des Zweckverbandes NVR in seiner jüngsten Sitzung, ebenso wie die entsprechenden Gremien in VRR und SPNV-Nord. Gegenstand dieser Vergabe sind SPNV-Leistungen im Zuständigkeitsbereich der SPNV-Aufgabenträger Zweckverband Nahverkehr Rheinland, Verkehrsverbund Rhein-Ruhr AöR (VRR) und Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Nord (SPNV-Nord) für den RE 8 sowie im Zuständigkeitsbereich von NVR und VRR für die RB 33.

Für die Strecke des RE 8 von Mönchengladbach über Köln und Bonn-Beuel nach Koblenz beträgt die Vertragslaufzeit 15 Jahre, vom 15. Dezember 2019 bis 10. Dezember 2034. Das ausgeschriebene Leistungsvolumen liegt bei rund 1,9 Millionen Zugkilometern pro Jahr. Für die Strecke der RB 33 von Aachen über Lindern (Flügelung) nach Heinsberg bzw. nach Mönchengladbach und weiter über Duisburg und Mülheim nach Essen beträgt die Vertragslaufzeit 14 Jahre, vom 13. Dezember 2020 bis 10. Dezember 2034. Das ausgeschriebene Leistungsvolumen liegt hier bei rund 2 Millionen Zugkilometern pro Jahr.

Die DB Regio setzte sich in beiden Losen mit dem jeweils wirtschaftlichsten Angebot durch. In diesem sogenannten Offenen Verfahren gab es während der Angebotsphase einen intensiven Wettbewerb und eine rege Teilnahme auf Seiten der Eisenbahnverkehrsunternehmen und der Bahnindustrie, was auf einen funktionierenden Markt im SPNV schließen lässt. Auf beiden Strecken wird es zum Einsatz von Neufahrzeugen kommen. Vorgesehen sind drei- und fünfteilige elektrische Triebzüge des Typs Coradia Continental (BR 440) des Herstellers Alstom. Sie sind geeignet für Bahnsteighöhen zwischen 38 und 96 Zentimetern. Die eingesetzten Triebzüge erfüllen die neusten europäischen Normen, beispielsweise beim Brandschutz, der Barrierefreiheit und den Emissionswerten. In den mit breiten Gängen ausgestatteten Zügen wird es zwischen der ersten und letzten Tür keine Stufen im Zug geben. Die dreiteiligen Triebzüge verkehren mit 155 Sitzplätzen, die fünfteiligen Triebzüge werden mit 266 Sitzplätzen unterwegs sein.

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