09.12.2018 - 23.12.2018 23:56

Ab Sonntag, 9. Dezember 2018, fallen die Züge der Linie RE 18 bis auf weiteres aus und werden durch Busse ersetzt.

Den Baustellenfahrplan finden Sie in der PDF-Datei.

Baustellenfahrplan
19.12.2018 08:00 - 20.12.2018 17:00

Linie: EW4

Von Mittwoch, 19. Dezember 2018, 8:00 Uhr bis Donnerstag, 20. Dezember 2018 wird die Haltestelle Werk Aue aufgrund von Bauarbeiten ersatzlos aufgehoben.

Die Fahrten nach St. Jöris Kirche sind von der Sperrung nicht betroffen.

Quelle: ASEAG
17.12.2018 09:59 - 23:59

Aufgrund eines Einsatzes des THW an der Renkerstr ist die Strecke zwischen Lendersdorf und Renkerstr derzeit gesperrt. Es wird zwischen Kreuzau auf den Linienverkehr verwiesen, zudem wird derzeit ein zusätzlicher Ersatzverkehr zwischen Kreuzau und Lendersdorf eingerichtet.

Die Züge aus Richtung Düren enden in Lendersdorf und die Züge aus Richtung Heimbach enden an der Renkerstr. Fahrgäste in Richtung Düren steigen in Kreuzau um in den Bus.

Die Züge im Halbstundentakt verkehren leider aufgrund der Sperrung ebenfalls nicht zwischen Lendersdorf und Untermaubach, sodass zwischen Kreuzau und Heimbach nur ein Stundentakt verkehrt.

weitere Meldungen
21.11.2018

Das ist Grün: Lokführer der DB Regio NRW sparen rund 50 Millionen Kilowattstunden Strom ein

Ein Triebwagen der RB 33 im Aachener Hauptbahnhhof
Rund 75 Prozent der Varianz im Energieverbrauch ist abhängig von der Fahrweise des Lokführers. © Deutsche Bahn AG / Uwe Miethen

Beim Zug ist es ähnlich wie beim Auto: Der Fahrer hat erheblichen Einfluss darauf, wie viel Diesel/Strom er verbraucht. Ein besonders effektiver Hebel zur Senkung des Energieverbrauchs ist eine energiesparende Fahrweise.

Rund 75 Prozent der Varianz im Energieverbrauch auf einer Strecke hängen vom Fahrverhalten des Lokführers ab. Seit 2006 hat DB Regio die CO₂-Emissionen bereits um über ein Viertel reduziert – auch mit gezielten Schulungen und monatlichen Feedbacks für Lokführer.

Die regelmäßigen Schulungen und Weiterbildungen der DB Regio Lokführer finden unter anderem in ingesamt 17 Simulatoren an 12 DB-Trainings-Standorten in ganz Deutschland statt. Dort wird auch gemessen, wieviel Energie beim Fahren verbraucht wird. Neben regelmäßigen Schulungen erhalten die Fahrer am Ende eines jeden Monats ein ausführliches Feedback zu all Ihren Fahrten und Ihrer Energiebilanz. Das Feedback schließt auch eine anonymisierte Einordnung des eigenen Fahrverhaltens gegenüber anderen Lokführern ein. Der Verbrauch wird grün (sehr energieeffizient), über orange, bishin zu rot (wenig energieeffizient) angezeigt. Beispiele für energiesparende Fahrstrategien sind unter anderem das Auslaufen mit abgeschalteter Zugkraft oder das Reduzieren der Höchstgeschwindigkeit.

Wie effizient ein Triebfahrzeugführer fahren kann, hängt aber auch von der Beschaffenheit der jeweiligen Strecke ab. Für jeden Streckenabschnitt in NRW gibt es spezifische Fahrempfehlungen. Allein durch den Einsatz ihrer Lokführer konnte DB Regio NRW seit Anfang 2017 rund 50 Millionen Kilowattstunden Strom sparen. Dies entspricht der Menge Strom, die eine Kleinstadt mit etwa 10.000 Vier-Personen-Haushalten durchschnittlich pro Jahr benötigt. Das spart nicht nur Kosten, es ist auch gut für die Umwelt. Denn DB Regio NRW hat damit den CO₂-Ausstoß seit 2017 um 23.800 Tonnen reduziert. Um diese Menge Kohlenstoffdioxid im selben Zeitraum aus der Luft zu filtern, wäre ein Wald von mehr als einer Million Buchen nötig gewesen.

Die Ankunftszeit wird durch die Energiespar-Offensive nicht beeinträchtigt. Priorität ist weiterhin, pünktlich anzukommen und im Verspätungsfall Minuten aufzuholen. Aber auch geringe Verzögerungen lassen sich mit einigen Fahrstrategien oft energieeffizient wieder einholen. Der Lokführer kann dann etwa im unteren Geschwindigkeitsbereich zügig beschleunigen, weil sich hier besonders viel Zeit aufholen lässt. Fährt er hingegen kurze Geschwindigkeitsspitzen aus, macht dies nur wenige Sekunden gut – verbraucht aber viel Energie.

Die Deutsche Bahn treibt als Umwelt-Vorreiter den Klimaschutz, den Lärmschutz und den Arten- und Naturschutz voran. Bis 2030 wird die DB den spezifischen Ausstoß der Treibhausgase mehr als halbieren. Komplett CO2-frei will der DB-Konzern bis 2050 sein.

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