26.09.2019 03:30 - 04:30

Linien RE 1 und RE 4:

Am Donnerstag, 26. September 2019 fällt ein Zug der Linie RE 4 zwischen Düsseldorf Hbf und Düsseldorf Flughafen Terminal aufgrund von Bauarbeiten aus. Bitte benutzen Sie den wenige Minuten später fahrenden Zug der Linie RE 1 von Düsseldorf Hbf nach Düsseldorf Flughafen (Fernbahnhof).
Darüberhinaus fährt ein Zug der Linie RE 1 mit leicht geänderten Fahrzeiten und hält nicht an Düsseldorf Flughafen Terminal.

Alle Details können Sie dem Baustellenfahrplan entnehmen.

Quelle: Deutsche Bahn

Baustellenfahrplan
21.09.2019 00:00 - 23:59

Linien RE 1 und RE 9:

Am Samstag, 21. September 2019 fallen alle Züge der Linie RE 9 zwischen Düren und Aachen aufgrund von Bauarbeiten aus und werden durch Busse ersetzt.
Die Züge der Linie RE 1 fahren zu geänderten Zeiten.

Alle Details können Sie dem Baustellenfahrplan entnehmen.

Quelle: Deutsche Bahn

Baustellenfahrplan
02.09.2019 07:00 - 31.12.2019

Von Montag, 02.09.2019 ab 07:00 Uhr bis auf Weiteres werden die provisorischen Haltestelle am Kaiserplatz angefahren.

Die Haltestellen Wilhelmstraße und Zehnthofstraße werden weiterhin ohne betriebliche Einschränkungen vom Linienverkehr bedient.

Ihre Dürener Kreisbahn.

weitere Meldungen
27.05.2015

Bundesrat stimmt zu: Schwarzfahren kostet ab August 60 Euro

Achtung: Nachricht stammt aus dem Archiv

Ein RegionalExpress hält im Aachener Hauptbahnhof
Das Erhöhe Beförderungsentgelt für das sogenannte Schwarzfahren steigt von 40 auf 60 Euro.

Schlechte Zeiten für Schwarzfahrer: Mit der finalen Zustimmung des Bundesrates ist die Anhebung des Erhöhten Beförderungsentgeltes von 40 auf 60 Euro endgültig beschlossen.

Ab dem 1. August 2015 müssen Schwarzfahrer in NRW, die ohne gültiges Ticket in Bus oder Bahn erwischt werden, damit deutlich mehr bezahlen. Das Bundesverkehrsministerium hat die dafür notwendigen Verordnungen zum Personenbeförderungsgesetz und Allgemeinen Eisenbahngesetz entsprechend geändert. Diesen Änderungen hat der Bundesrat abschließend zugestimmt.

VDV-Präsident Jürgen Fenske dazu: „Wir begrüßen diese Entscheidung, denn die Erhöhung der Strafzahlung ist überfällig. Seit der letzten Anhebung von 30 auf 40 Euro im Jahr 2003 sind die Preise, Löhne und Gehälter, aber auch die Ticketpreise im Nahverkehr gestiegen. Daran gemessen hatte ein Betrag von 40 Euro seine abschreckende Wirkung bei vorsätzlich handelnden Schwarzfahrern weitgehend eingebüßt. Den deutschen ÖPNV-Unternehmen gehen mittlerweile durch Schwarzfahrer jährlich rund 250 Millionen Euro an Fahrgeldeinnahmen verloren. Deshalb ist diese Entscheidung von Bund und Ländern ein wichtiger Schritt für die Branche aber auch für unsere ehrlichen Fahrgäste. Denn diese Kunden zahlen mit ihren Tickets für den entstandenen Schaden mit.“

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