03.05.2019 - 13.05.2019

Linien RE 4 und RB 33:

In der Nacht 3./4.5.2019 und in den Nächten 10./11.5.2019 bis 12./13.5.2019 fallen Züge der Linien RE 4 und RB 33 zwischen Rheydt Hbf und Mönchengladbach Hbf aufgrund von Bauarbeiten aus und werden durch Busse ersetzt.

Alle Details können Sie dem Baustellenfahrplan entnehmen.

Quelle: Deutsche Bahn

Baustellenfahrplan
30.04.2019 - 04.05.2019

Linie RB 33:

In den Nächten 30.4./1.5.2019 und 3./4.5.2019 fallen aufgrund von Bauarbeiten einzelne Züge aus und werden durch Busse ersetzt.
Zusätzlich kommt es zu Fahrzeitänderungen.

Weitere Informationen können Sie dem Baustellenfahrplan entnehmen.

Quelle: Deutsche Bahn

Baustellenfahrplan
22.04.2019 22:30 - 25.04.2019

Linie RB 21:

Von Montag, 22. April 2019, 22:30 Uhr bis Donnerstag, 25. April 2019, Betriebsende fallen die Züge zwischen Düren Bf und Annakirmesplatz aus und werden durch Busse ersetzt.

Alle Details können Sie dem Baustellenfahrplan entnehmen.

Quelle: Rurtalbahn

Baustellenfahrplan

weitere Meldungen
27.05.2015

Bundesrat stimmt zu: Schwarzfahren kostet ab August 60 Euro

Achtung: Nachricht stammt aus dem Archiv

Ein RegionalExpress hält im Aachener Hauptbahnhof
Das Erhöhe Beförderungsentgelt für das sogenannte Schwarzfahren steigt von 40 auf 60 Euro.

Schlechte Zeiten für Schwarzfahrer: Mit der finalen Zustimmung des Bundesrates ist die Anhebung des Erhöhten Beförderungsentgeltes von 40 auf 60 Euro endgültig beschlossen.

Ab dem 1. August 2015 müssen Schwarzfahrer in NRW, die ohne gültiges Ticket in Bus oder Bahn erwischt werden, damit deutlich mehr bezahlen. Das Bundesverkehrsministerium hat die dafür notwendigen Verordnungen zum Personenbeförderungsgesetz und Allgemeinen Eisenbahngesetz entsprechend geändert. Diesen Änderungen hat der Bundesrat abschließend zugestimmt.

VDV-Präsident Jürgen Fenske dazu: „Wir begrüßen diese Entscheidung, denn die Erhöhung der Strafzahlung ist überfällig. Seit der letzten Anhebung von 30 auf 40 Euro im Jahr 2003 sind die Preise, Löhne und Gehälter, aber auch die Ticketpreise im Nahverkehr gestiegen. Daran gemessen hatte ein Betrag von 40 Euro seine abschreckende Wirkung bei vorsätzlich handelnden Schwarzfahrern weitgehend eingebüßt. Den deutschen ÖPNV-Unternehmen gehen mittlerweile durch Schwarzfahrer jährlich rund 250 Millionen Euro an Fahrgeldeinnahmen verloren. Deshalb ist diese Entscheidung von Bund und Ländern ein wichtiger Schritt für die Branche aber auch für unsere ehrlichen Fahrgäste. Denn diese Kunden zahlen mit ihren Tickets für den entstandenen Schaden mit.“

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