20.06.2019 - 17.11.2019

Auf Grund von Gleisbauarbeiten fallen in einzelnen Nächten zwischen dem 20.06. und dem 17.11.2019 einzelne Züge der S13/S19 zwischen Aachen und Düren aus. Als Ersatz verkehren Busse.

Der Fahrplan des Schienenersatzverkehr ist in der Online-Auskunft des AVV enthalten.

Baustellenfahrplan
31.07.2019 21:30 - 05.08.2019 01:00

Linie RE 18:

Von Mittwoch, 31. Juli 2019, 21:30 Uhr bis Sonntag, 5. August 2019, 1:00 Uhr fallen die Züge der Linie RE 18 zwischen Heerlen (NL) und Aachen Hbf aufgrund von Bauarbeiten aus und werden durch Busse ersetzt.

Details können Sie dem Baustellenfahrplan entnehmen.

Quelle: Deutsche Bahn

Baustellenfahrplan
31.07.2019 21:30 - 05.08.2019 01:00

Linie RE 18:

Von Mittwoch, 31. Juli 2019, 21:30 Uhr bis Sonntag, 5. August 2019, 1:00 Uhr fallen die Züge der Linie RE 18 zwischen Heerlen (NL) und Valkenburg (NL) aufgrund von Bauarbeiten aus und werden durch Busse ersetzt.

Details können Sie dem Baustellenfahrplan entnehmen.

Quelle: Deutsche Bahn

Baustellenfahrplan

weitere Meldungen
27.05.2015

Bundesrat stimmt zu: Schwarzfahren kostet ab August 60 Euro

Achtung: Nachricht stammt aus dem Archiv

Ein RegionalExpress hält im Aachener Hauptbahnhof
Das Erhöhe Beförderungsentgelt für das sogenannte Schwarzfahren steigt von 40 auf 60 Euro.

Schlechte Zeiten für Schwarzfahrer: Mit der finalen Zustimmung des Bundesrates ist die Anhebung des Erhöhten Beförderungsentgeltes von 40 auf 60 Euro endgültig beschlossen.

Ab dem 1. August 2015 müssen Schwarzfahrer in NRW, die ohne gültiges Ticket in Bus oder Bahn erwischt werden, damit deutlich mehr bezahlen. Das Bundesverkehrsministerium hat die dafür notwendigen Verordnungen zum Personenbeförderungsgesetz und Allgemeinen Eisenbahngesetz entsprechend geändert. Diesen Änderungen hat der Bundesrat abschließend zugestimmt.

VDV-Präsident Jürgen Fenske dazu: „Wir begrüßen diese Entscheidung, denn die Erhöhung der Strafzahlung ist überfällig. Seit der letzten Anhebung von 30 auf 40 Euro im Jahr 2003 sind die Preise, Löhne und Gehälter, aber auch die Ticketpreise im Nahverkehr gestiegen. Daran gemessen hatte ein Betrag von 40 Euro seine abschreckende Wirkung bei vorsätzlich handelnden Schwarzfahrern weitgehend eingebüßt. Den deutschen ÖPNV-Unternehmen gehen mittlerweile durch Schwarzfahrer jährlich rund 250 Millionen Euro an Fahrgeldeinnahmen verloren. Deshalb ist diese Entscheidung von Bund und Ländern ein wichtiger Schritt für die Branche aber auch für unsere ehrlichen Fahrgäste. Denn diese Kunden zahlen mit ihren Tickets für den entstandenen Schaden mit.“

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