02.09.2019 - 04.09.2019

Linie RE 1:

In den Nächten 2./3. September 2019 und 3./4. September 2019 kommt es aufgrund von Bauarbeiten zu Fahrzeitänderungen bei einzelnen nächtlichen Zügen zwischen Düren und Hamm.

Details können Sie dem Baustellenfahrplan entnehmen.

Quelle: Deutsche Bahn

Baustellenfahrplan
09.06.2019 - 14.12.2019

Auf Grund von Bauarbeiten findet im Zeitraum 09.06. - 14.12.2019 zwischen Welkenraedt und Pepinster nur eingeschränkter Zugverkehr statt.

Der RE29 pendelt zwischen Aachen und Welkenraedt sowie zwischen Pepinster und Géronstère.

Der geänderte Fahrplan ist in der Fahrplanauskunft enthalten und wird bei der Routensuche berücksichtigt.
05.08.2019 13:58 - 28.08.2019

Aufgrund einer Baumaßnahme wird in Zülpich-Enzen die Albert-Schweitzer-Straße gesperrt. Die Linie 298 der DB Rheinlandbus muss daher bis zum 28. August eine Umleitung fahren. Daher kann in Enzen die Haltestelle "Kirche" nicht bedient werden.

weitere Meldungen
28.11.2016
· AVV

Bezahlbare, sichere und effiziente Mobilität

Achtung: Nachricht stammt aus dem Archiv

Urkundenübergabe am 23. November
Am 23. November wurden den neuen Mitgliedern die Mitgliedsurkunden übergeben.

Wie vernetzt man verschiedene Verkehrsträger am besten, wie realisiert man Carsharing-Angebote und wie sieht ein sicherer Radweg aus? Mit Fragen wie diesen beschäftigt sich das vom Verkehrsministerium NRW initiierte „Zukunftsnetz Mobilität NRW“.

Diesem Netzwerk schließen sich nun 37 weitere Kommunen zusammen, um mit Unterstützung des Landes die Weichen für die Mobilität von morgen zu stellen. Insgesamt zählt das „Zukunftsnetz Mobilität NRW“ damit bereits 94 Mitgliedskommunen. Im AVV sind die Städte Düren, Heinsberg, Stolberg sowie der Kreis Düren neue Mitglieder im Zukunftsnetz.

Michael von der Mühlen, Staatssekretär im Verkehrsministerium NRW, überreichte am 23.11.2016 in Düsseldorf die neuen Mitgliedsurkunden: „Die Menschen wollen sich in ihrer Stadt heimisch und wohl fühlen. Dazu zählt auch, dass die Bürgerinnen und Bürger mobil sind – ob mit dem ÖPNV, dem eigenen Auto, dem Rad oder einem Carsharing-Fahrzeug. Das ‚Zukunftsnetz Mobilität NRW‘ hilft den Kommunen dabei, ihre Verkehrsplanungen übergreifend zu entwickeln. Die Mitglieder können beispielsweise vom regionalen Austausch, dem Beratungsangebot der Koordinierungsstellen und vom Input aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse profitieren.“

Paul Larue, Bürgermeister der Stadt Düren: „Wir sind voller Überzeugung Mitglied im Zukunftsnetz geworden und wollen uns gemeinsam dafür einsetzen, dass Mobilität bezahlbar, sicher, effizient und ressourcenschonend gestaltet wird.“

Im Rahmen des „Zukunftsnetz Mobilität NRW“ sind vier regionale Koordinierungsstellen eingerichtet worden, die den Kommunen Beratung, Vernetzung und Qualifizierung bei der Umsetzung eines kommunalen Mobilitätsmanagements bieten. Zudem hilft das Netzwerk bei der verwaltungsinternen Vernetzung und bietet entsprechende Fortbildungen an. Die Mitgliedschaft im „Zukunftsnetz Mobilität NRW“ ist für die Kommunen kostenlos. Infos: http://www.zukunftsnetz-mobilitaet.nrw.de

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