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23.11.2019 04:00 - 22.12.2019

Aufgrund des Weihnachtsmarktes in Monschau kommt es zur Verlegung der Haltestellen H1 und H2 zu den Haltestellen H3 und H4. Die Linien 66 und 82 fahren daher freitags von 9.30 Uhr bis 20.00 Uhr ab dem 23. November 2019 bis zum 22. Dezember 2019 abweichend ab Haltestelle H4 und die Linien 84 und 85 fahren abweichend ab Haltestelle H3 ab. Als Ersatz halten die Linien samstags von 10.00 Uhr bis sonntags um 20.00 Uhr abweichend an den Ersatzhaltestellen auf der Bundesstraße B258. Diese Anordnung gilt nicht am 24. November 2019, da der Weihnachtsmarkt an diesem Tag geschlossen ist.

07.12.2019 - 08.12.2019

Linie RB 33:

Von Samstag, 7. Dezember 2019 bis Sonntag, 8. Dezember 2019 fahren einzelne nächtliche Züge der Linie RB 33 zu abweichenden Zeiten.

Alle Details können Sie dem Baustellenfahrplan entnehmen.

Quelle: Deutsche Bahn

Baustellenfahrplan
20.11.2019 08:00 - 27.11.2019 17:00

Von Mittwoch, 20.11.2019, ab 08:05 Uhr bis einschließlich Mittwoch, 27.11.2019 bis ca. 17:00 Uhr wird die Busbucht in der Wilhelmstraße auf Grund einer Baumaßnahme gesperrt.
Betreff Linie: 205, 206, 209, 216, 236 City-Bus,
(211, 221, 231, 286, SB 98 die am ZOB Düren enden)


Alle oben genannten Busse halten in der Zehnhofstraße, an den dort eingerichteten E-Haltestellen.



weitere Meldungen
18.02.2016
· AVV Aus den Unternehmen

Bahnhöfe in NRW werden modernisiert

Achtung: Nachricht stammt aus dem Archiv

Der Bahnhof Lindern
Großer Bahnhofsdialog: Land NRW, Bahn und Aufgabenträger unterzeichnen Finanzierungsverträge zur Modernisierung von 106 Bahnhöfen in NRW.

Großer Bahnhofsdialog: Land NRW, Bahn und Aufgabenträger haben in Düsseldorf Finanzierungsverträge zur Modernisierung von 106 Bahnhöfen in Nordrhein-Westfalen unterzeichnet.

Wichtiger Meilenstein zur Verbesserung der Bahnhöfe und Stationen im Land Nordrhein-Westfalen: Verkehrsminister Michael Groschek, der Vorstandsvorsitzende der DB Station&Service AG, Dr. André Zeug und der Regionalbereichsleiter West der DB Station&Service AG, Martin Sigmund, unterzeichneten gemeinsam mit den Vertretern des Verkehrsverbundes Rhein Ruhr (VRR), Martin Husmann und José Luis Castrillo, des Nahverkehrs Westfalen-Lippe (NWL), Dr. Ulrich Conradi und Burkhard Bastisch, und des Nahverkehrs Rheinland (NVR), Dr. Norbert Reinkober die Finanzierungsvereinbarung zur Erstellung der Planung (Leistungsphase 3+4) für den Ausbau der Bahnhöfe auf den Rhein-Ruhr-Express (RRX)-Außenästen sowie für eine dritte Modernisierungsoffensive (MOF 3) in NRW.

Zur Unterzeichnung sagte NRW-Verkehrsminister Michael Groschek: „Nach den beiden erfolgreichen Programmen zur Bahnhofsmodernisierung wollen wir uns nicht auf den Erfolgen der Modernisierungsoffensiven 1 und 2 ausruhen, sondern weiter daran arbeiten, dass alle Bürgerinnen und Bürger ein komfortables Angebot für den öffentlichen Personennahverkehr nutzen können. Mit dem Abschluss der Planungsvereinbarung zu den RRX-Außenästen setzen wir einen weiteren Meilenstein für die Verbesserung des ÖPNV in NRW. Das ist auch ein Signal an den Bund, seine Anstrengungen zur Realisierung des RRX im Kernnetz zu intensivieren.“

Modernisierungsoffensive 3 (MOF 3)

Die von Land NRW, Bund und Bahn initiierte Modernisierungsoffensive geht in die dritte Runde. Insgesamt wurden 35 Bahnhöfe ermittelt, die bis 2023 im Rahmen der MOF 3 modernisiert werden sollen. Für die Projekte zum Ausbau der Barrierefreiheit, Verbesserung der Aufenthaltsqualität und der Informationen für die Reisenden werden insgesamt rund 162 Millionen Euro bereitgestellt. Davon tragen der VRR und der NWL insgesamt 86,6 Millionen Euro. Die Deutsche Bahn übernimmt Kosten in Höhe von 75,2 Millionen Euro. Hinzu kommen Maßnahmen auf 71 Stationen an den RRX-Außenästen für rund 155 Millionen Euro.

Der Nahverkehr Rheinland hat seine derzeit verfügbaren Investitionsmittel vollständig gebunden. Daher beschränkt sich das Bahnhofszukunftsprogramm im Bereich des NVR - also den Verbundgebieten von AVV und VRS - zum jetzigen Zeitpunkt auf die Bahnhöfe an den RRX-Außenästen. Alle Beteiligten arbeiten aber an einer Lösung, damit möglichst kurzfristig auch für den Bereich des NVR die Finanzierung gesichert wird und die entsprechenden Verträge unterzeichnet werden können. Der NVR plant die Modernisierung weiterer 16 Bahnhöfe im Rheinland für rund 55 Millionen Euro.

Planungskosten zur Ertüchtigung der RRX-Außenäste gesichert

Die auf der Kernstrecke des RRX zukünftig verkehrenden einzelnen Linien des RRX sollen auf Zulaufstrecken, den sogenannten Außenästen, durchgebunden werden. Mit der Bewilligung weiterer Planungskosten wurden die finanziellen Voraussetzungen geschaffen, um dieses ambitionierte Schieneninfrastrukturprojekt bis zur ersten Betriebsaufnahme 2018 umsetzen zu können. Das Land stellt gemeinsam mit den drei Zweckverbänden hierfür Planungskosten in Höhe von 11,3 Millionen Euro zur Verfügung.

Derzeit laufen bereits die Vorplanungen für den Ausbau von insgesamt 71 Bahnhöfen im Außennetz des RRX. Ziel ist es, dass die neuen Fahrzeuge des RRX die Stationen auf den Zulaufstrecken anfahren können. Außerdem sollen die Stationen barrierefrei  gestaltet und die Aufenthaltsqualität durch eine moderne Ausstattung spürbar verbessert werden. Im Bereich des AVV gehören dazu beispielsweise die Bahnhöfe Brachelen, Eschweiler, Geilenkirchen, Hückelhoven-Baal, Kohlscheid, Langerwehe, Lindern und Stolberg sowie die Verlängerung der Bahnsteige u.a. in Aachen-Schanz.

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