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Von Montag, 29. Mai 2017 bis Donnerstag, 8. Juni 2017 fallen zahlreiche Züge der Linie RB 20 aufgrund von Bauarbeiten zwischen Düren und Langerwehe aus.
Als Ersatz werden Busse eingesetzt.
Den Baustellenfahrplan können Sie im PDF-Format herunterladen.

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Aufgrund einer Streckensperrung zwischen Landgraaf und Herzogenrath Grenze fallen alle Züge der Linie RE 18 vom 3. Juni 2017 bis 6. Juni 2017 zwischen Herzogenrath und Heerlen und in der Gegenrichtung aus.
Als Ersatz verkehren Busse.
Die Details hierzu entnehmen Sie bitte dem angehängten Baustellenfahrplan.

Fahrgäste mit Fahrziel Landgraaf fahren bitte mit dem SEV-Bus von Herzogenrath/Eygelshoven Markt nach Heerlen. Von dort verkehren Züge im
15-Minuten-Takt in Richtung Landgraaf.

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Aufgrund von Arbeiten an Lärmschutzanlagen müssen einzelne Züge der Linie S 13 im Abschnitt Aachen Hbf - Düren vom 30. Mai bis 3. September 2017 an einzelnen Tagen ausfallen und durch Busse ersetzt werden.

Den detaillierten Ersatzfahrplan können Sie im PDF-Format herunterladen.

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weitere Meldungen
25.04.2016
· AVV

Austausch der Wartehäuschen in Aachen abgeschlossen

Achtung: Nachricht stammt aus dem Archiv

Anlieferung des neuen Fahrgastunterstandes an der Haltestelle Lemiers
Jetzt wurde das vorerst letzte Wartehäuschen an der Bushaltestelle Lemiers am Senserbachweg aufgebaut. © Stadt Aachen

Der Austausch der 432 Fahrgastunterstände an Aachens Bushaltestellen ist weitgehend abgeschlossen. Letzte Woche wurde das vorerst letzte Wartehäuschen an der Bushaltestelle Lemiers am aufgebaut.

Die Firma Reclame Bureau Limburg (RBL) löste die Firma Decaux als Konzessionär der Unterstände ab, dadurch wurde der Austausch notwendig, denn die Wartehäuschen befinden sich im Eigentum des jeweiligen Lizenznehmers. „Der Stadt Aachen entstanden durch den Austausch keine Kosten“, versichert Rolf Frankenberger, Leiter der Abteilung Strategisches Immobilienmanagement. Die Stadt wirkte lediglich bei der Koordination des Auf- und Abbaus mit und informierte auf einer Webseite regelmäßig über den aktuellen Stand. „15 Firmen waren daran beteiligt, darunter acht Tiefbauunternehmen“, so Frankenberger auf einer Pressekonferenz. Letztlich habe alles gut geklappt, trotz wetterbedingter Unterbrechungen durch Frost und starke Regenschauer.

„Unglaublich gute Zusammenarbeit“

Bernd Kloes, Gesellschafter von RBL media, äußerte sich sehr zufrieden über die Kooperation: „In anderen Städten hat der Austausch Jahre gedauert. Unsere Werbekunden haben uns am Anfang nicht geglaubt, dass wir das in drei Monaten schaffen würden. Aber mit der Stadt Aachen gab es eine unglaublich gute Zusammenarbeit.“ Insgesamt habe man 61 Arbeitstage benötigt, bereits nach sechs Wochen hingen die ersten Werbeplakate an den neuen Fahrgastunterständen.

Hermann Paetz, Centerleiter Verkehr bei der ASEAG, zeigte sich ebenfalls sehr zufrieden über das Ergebnis: „Das war eine Glanzleistung. Wir haben auch von unseren Fahrgästen insgesamt eine gute Resonanz bekommen, nur vereinzelt gab es Kritik. Aber das Resultat ist einfach gut, die neuen Wartehäuschen sind weniger winddurchlässig als die alten.“

Einige Restarbeiten sind jetzt noch durchzuführen, auch die endgültige Abnahme der Fahrgastunterstände ist noch nicht erfolgt. 17 Fahrgastunterstände konnten noch nicht aufgebaut werden, da sie entweder noch verschoben werden müssen oder ein Aufbau durch andere Baumaßnahmen momentan noch verhindert wird.

Sonderfälle Hauptbahnhof und Uniklinik

Die Fahrgastunterstände am Hauptbahnhof und am Universitätsklinikum sind Sonderfälle: Am Hauptbahnhof muss ein Sondermodell für einen Fahrgastunterstand entworfen werden, der mit der bestehenden Architektur des Bahnhofsvorplatzes vereinbar ist. „Das ist eine Urheberrechtsfrage“, so Rolf Frankenberger. Am Universitätsklinikum steht die Genehmigung des Landschaftsverbands Rheinland noch aus, die den Denkmalschutz betrifft.

Der Aufbau der sechs WC-Häuschen erfolgt in den nächsten Wochen, die Auswechslung der 153 Reklamevitrinen ist im vollen Gang. Dem Austausch der Fahrgastunterstände wurde eine höhere Priorität eingeräumt, gerade die Wartehäuschen mit einer hohen Fahrgastfrequenz sollten zuerst ersetzt werden. Daher mussten die 170 Bewohner im dörflichen Ortsteil Lemiers am längsten darauf warten.

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