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Von Montag, 10. April 2017 bis Sonntag, 23. April 2017 kommt es aufgrund von Bauarbeiten zu Änderungen im Fahrplan der Linien RE 1 und RE 9.

Zwischen Aachen und Langerwehe ändern sich die Fahrzeiten.
Zwischen Langerwehe und Düren fallen die Züge aus und werden durch Busse ersetzt.

Den Baustellenfahrplan können Sie im PDF-Format herunterladen.

PDF downloaden

Ab Montag, 10. April 2017, 8:00 Uhr wird die Straße Pützberg gesperrt.

Anstelle der aufgehobenen Haltestelle Abzw. Bourheim Fahrtrichtung Eschweiler in der St. Mauri-Straße wird die gleichnamige Haltestelle der Linie 220 auf der Aachener Landstraße angefahren.

Ab Mittwoch den 22.03.17 Dienstbeginn bis 25.03.17 Betriebsende kann wegen Verlegung einer Fernwärmeleitungen die Holzapfelstraße Doveren nicht befahren werden
Benutzen Sie bitte als Ersatz die Haltestelle Provinzialstraße der Linie 402


weitere Meldungen

Wildnis-Trail für Abenteurer: Vierte Etappe: Heimbach - Zerkal

Länge: 17,70 km
Dauer: 4,50 Stunden
Anspruch: mittel
0/5 Sterne (0 Stimmen)
Start:
Heimbach
Bahnhof
Ziel:
Nideggen
Zerkall Bf

Rauschende Bäche, duftende Blumenwiesen, tiefe Wälder und weite Panoramablicke. In vier Etappen zwischen 18 und 25 km Länge führt der Wildnis-Trail einmal quer durch den Nationalpark Eifel und zeigt Ihnen die Vielfalt und Schönheit der Natur. Die richtungsweisen Wildkatzen-Piktogramme führen Sie von Monschau-Höfen im Süden bis zur nördlichen Spitze bei Hürtgenwald-Zerkall

Vierte Etappe: Heimbach - Zerkal

Die letzte Etappe fuhrt im Norden des Nationalparks durch die Eichenwälder des Hetzinger Waldes. Genießen Sie die Stille der majestätischen Eichenwälder in der Rureifel.

Die Wanderung von Heimbach bis Zerkall ist eine kurze, relativ einfache Etappe durch die Rureifel im Norden des Nationalparks. Die Etappe führt vom Nationalpark-Tor in Heimbach nach Norden. Direkt hinter Heimbach beginnt eine Wald- und Lichtungslandschaft, in welcher im Mai das Singvogelkonzert besonders schön zu hören ist. Die Wälder des Nationalparks sind die Heimat zahlreicher Singvögel. Neben den bei uns häufig vorkommenden Arten, bietet der Nationalpark auch seltenen Arten, wie Nachtigall oder Trauerschnäpper, eine Heimat. Es geht weiter nach Norden durch die Eichenwälder des Hetzinger Waldes und dann durch das stille Schliebachtal aufwärts bis kurz vor Schmidt. Von dort wandern Sie dann hinunter ins Tal der Kall und durch dieses zum Zielort am Zusammenfluss von Kall und Rur, der mit 175 m der niedrigste Punkt der Wanderung ist.

Weitere Informationen finden Sie in unserer Broschüre » Wandern auf dem Wildnis-Trail im AVV (4,1 MB) Zur Merkliste hinzufügen « und unter www.wildnis-trail.de

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