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Am Montag, 27. Februar 2017, findet in Aachen ein Karnevalszug statt.
Die Haltestellen entlang des Karnevalszugs können nicht bedient werden.

Ersatzhaltestellen:
Schanz (Linien 4 und 24): Richtung Preusweg in der Lütticher Straße gegenüber der Haltestelle Schanz Richtung Aachen Bushof
Schanz (Linien 25, 35, 45, 55 und 50): Richtung Vaals in der Vaalser Straße
Schanz (Linien 25, 35, 45 und 55): Richtung Aachen Bushof in der Vaalser Straße
Ponttor (Linien 7, 44 und 47): Richtung Laurensberg in der Ludwigsallee.
Am Montag, 27. Februar 2017, 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr findet in Mariadorf und Hoengen ein Karnevalszug statt.
Die Haltestellen in Mariadorf und Hoengen können nicht bedient werden.
Am Montag, 27. Februar 2017, von 14:30 Uhr bis 17:30 Uhr findet in Alsdorf ein Karnevalszug statt.
Die Haltestellen entlang des Karnevalszuges können nicht bedient werden.

weitere Meldungen

Eifelsteig für Genießer – Etappe 4: Einruhr – Vogelsang – Gemünd

Länge: 21,20 km
Dauer: 6,00 Stunden
Anspruch: schwer
0/5 Sterne (0 Stimmen)
Start:
Simmerath
Einruhr
Ziel:
Schleiden
Gemünd Mitte
Vom stillen See über die Hochfläche nach Gemünd

Diese Etappe verspricht eine interessante, abwechslungsreiche Tour durch den Nationalpark Eifel: Der Weg führt auf Felswegen um die Stauseen Urft- und Obersee im Nationalpark Eifel. Nächstes Ziel ist die »Dreiborner Hochfläche« mit allem Blick auf die hügelige Landschaft. Anschließend geht es dann auf einsamen Pfaden durch schmale Täler ins Urfttal und schließlich nach Gemünd.

Einruhr am Obersee

Los geht's an der Haltestelle »Einruhr«. In Einruhr lohnt sich ein Abstecher zum Nationalpark-Infopunkt im Heilsteinhaus. An heißen Sommertagen können Sie sich im Naturerlebnisbad Einruhr erfrischen, bevor Sie die Etappe antreten. Neben dem Gasthof »Alt Einruhr« wandern Sie über einen schmalen Fußweg bergauf zur Straße »Wilhelmsgarten«. Dort biegen Sie rechts ab, wandern weiter bergauf und biegen kurz vor dem letzten Haus links auf einen ansteigenden Wiesenpfad ab.

Entlang des Obersees

Belohnt wird der Aufstieg mit einem tollen Panorama auf das Rurtal mit dem Obersee. Über den Wanderweg geht's oberhalb des Obersees durch Weiden und Wälder. Das Eifelsteig-Logo führt Sie bergab ans Seeufer.

Sie passieren die Schiffsanlegestelle Jägersweiler und anschließend entfernt sich der Weg für etwa 2 km wieder vom Obersee. Schließlich führt Sie eine herrlich gelegene Landzunge in den See hinaus. Folgen Sie dem Hauptweg etwa 3 km an der Uferlinie entlang. Zu Ihrer Linken haben Sie stets einen grandiosen Blick auf den beruhigend stillen See. Auf den letzten Metern steigt der Weg auf das Niveau der Urftseestaumauer an.

Aufstieg zur Wüstung Wollseifen

Rechts beginnt nun der anstrengendste Teil der Tour – der Aufstieg zur Wüstung Wollseifen. Es geht steil hoch auf den 514 m hohen Weltersberg. Die Anstrengung wird mit tollen Ausblicken auf die Landschaft belohnt; zudem säumen besonders im Frühsommer gelbleuchtende Ginsterbüsche den Weg.

Oben angekommen erreichen Sie die Wüstung Wollseifen. Nach dem Krieg wurde das Dorf von den britischen Besatzungssoldaten geräumt und die Bewohner umgesiedelt. In den folgenden 60 Jahren lag Wollseifen mitten im Sperrgebiet des Truppenübungsplatzes Vogelsang.

Dreiborner Hochfläche

Über die Dreiborner Hochfläche führ die Wanderung – auf den letzten Metern steil ansteigend – zur zwischen 1934 und 1941 errichteten ehemaligen NS-Ordensburg Vogelsang. Der Eifelsteig führt weiter über die Dreiborner Hochfläche Richtung Gemünd Der Wanderweg wird zu einem kleinen Pfad und führt Sie in Serpentinen bergab zu einem kleinen Bach. Diesen überqueren Sie und es geht steil bergauf zum Aussichtspunkt Kickley. Dieser bietet einen traumhaften Ausblick über das Urfttal bis nach Gemünd. Es geht weiter bergauf zum nächsten Aussichtspunkt, dem Modenhübel, von welchem sich ein Panoramablick nach Gemünd und Vogelsang bietet.

Jetzt führt der Weg über Wiesen bergab ins Morsbachtal und schließlich zum Etappenziel nach Gemünd. Die kleine Innenstadt von Gemünd lädt mit einigen Cafés zum Verweilen ein. Zudem lohnt sich der Besuch des Nationalpark-Tors in Gemünd.

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