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Von Samstag, 28. Januar 2017, Betriebsbeginn bis Sonntag, 29. Januar 2017, 18:00 Uhr wird die Zweifaller Straße gesperrt.

Die Haltestellen Binsfelshammer und Finkensief müssen ersatzlos aufgehoben werden.
Für die aufgehobene Haltestelle Stolberg Altstadt wird die gleichnamige Haltestelle der Linie 72 angefahren.

Aufgrund von Bauarbeiten in Müntz, vom 25. Januar bis voraussichtlich 28. Februar, kommt es zu einer Änderung im Busverkehr. Die Buslinien 287 und 511 der DB Rheinlandbus können in diesem Zeitraum die Haltestelle „Müntz Bürgerhaus“ nicht bedienen. Die Ersatzhaltestellen befinden sich auf der Lindenstraße.

Ab Montag, 23. Januar 2017, 8:00 Uhr wird die Peterstraße aufgrund von Bauarbeiten teilweise gesperrt.

Die Haltestelle Bushof H12 wird teilweise aufgehoben:
Die Linien 2, 12 und 22 bedienen die Haltestelle H12.
Für die Linien 5, 15, 25, 35, 45, 55, 65, 23, 135, N1, N8 und V wird eine Ersatzhaltestelle in der Peterstraße vor der Einmündung Blondelstraße eingerichtet.

weitere Meldungen

Eifelsteig für Genießer – Etappe 4: Einruhr – Vogelsang – Gemünd

Länge: 21,20 km
Dauer: 6,00 Stunden
Anspruch: schwer
0/5 Sterne (0 Stimmen)
Start:
Simmerath
Einruhr
Ziel:
Schleiden
Gemünd Mitte
Vom stillen See über die Hochfläche nach Gemünd

Diese Etappe verspricht eine interessante, abwechslungsreiche Tour durch den Nationalpark Eifel: Der Weg führt auf Felswegen um die Stauseen Urft- und Obersee im Nationalpark Eifel. Nächstes Ziel ist die »Dreiborner Hochfläche« mit allem Blick auf die hügelige Landschaft. Anschließend geht es dann auf einsamen Pfaden durch schmale Täler ins Urfttal und schließlich nach Gemünd.

Einruhr am Obersee

Los geht's an der Haltestelle »Einruhr«. In Einruhr lohnt sich ein Abstecher zum Nationalpark-Infopunkt im Heilsteinhaus. An heißen Sommertagen können Sie sich im Naturerlebnisbad Einruhr erfrischen, bevor Sie die Etappe antreten. Neben dem Gasthof »Alt Einruhr« wandern Sie über einen schmalen Fußweg bergauf zur Straße »Wilhelmsgarten«. Dort biegen Sie rechts ab, wandern weiter bergauf und biegen kurz vor dem letzten Haus links auf einen ansteigenden Wiesenpfad ab.

Entlang des Obersees

Belohnt wird der Aufstieg mit einem tollen Panorama auf das Rurtal mit dem Obersee. Über den Wanderweg geht's oberhalb des Obersees durch Weiden und Wälder. Das Eifelsteig-Logo führt Sie bergab ans Seeufer.

Sie passieren die Schiffsanlegestelle Jägersweiler und anschließend entfernt sich der Weg für etwa 2 km wieder vom Obersee. Schließlich führt Sie eine herrlich gelegene Landzunge in den See hinaus. Folgen Sie dem Hauptweg etwa 3 km an der Uferlinie entlang. Zu Ihrer Linken haben Sie stets einen grandiosen Blick auf den beruhigend stillen See. Auf den letzten Metern steigt der Weg auf das Niveau der Urftseestaumauer an.

Aufstieg zur Wüstung Wollseifen

Rechts beginnt nun der anstrengendste Teil der Tour – der Aufstieg zur Wüstung Wollseifen. Es geht steil hoch auf den 514 m hohen Weltersberg. Die Anstrengung wird mit tollen Ausblicken auf die Landschaft belohnt; zudem säumen besonders im Frühsommer gelbleuchtende Ginsterbüsche den Weg.

Oben angekommen erreichen Sie die Wüstung Wollseifen. Nach dem Krieg wurde das Dorf von den britischen Besatzungssoldaten geräumt und die Bewohner umgesiedelt. In den folgenden 60 Jahren lag Wollseifen mitten im Sperrgebiet des Truppenübungsplatzes Vogelsang.

Dreiborner Hochfläche

Über die Dreiborner Hochfläche führ die Wanderung – auf den letzten Metern steil ansteigend – zur zwischen 1934 und 1941 errichteten ehemaligen NS-Ordensburg Vogelsang. Der Eifelsteig führt weiter über die Dreiborner Hochfläche Richtung Gemünd Der Wanderweg wird zu einem kleinen Pfad und führt Sie in Serpentinen bergab zu einem kleinen Bach. Diesen überqueren Sie und es geht steil bergauf zum Aussichtspunkt Kickley. Dieser bietet einen traumhaften Ausblick über das Urfttal bis nach Gemünd. Es geht weiter bergauf zum nächsten Aussichtspunkt, dem Modenhübel, von welchem sich ein Panoramablick nach Gemünd und Vogelsang bietet.

Jetzt führt der Weg über Wiesen bergab ins Morsbachtal und schließlich zum Etappenziel nach Gemünd. Die kleine Innenstadt von Gemünd lädt mit einigen Cafés zum Verweilen ein. Zudem lohnt sich der Besuch des Nationalpark-Tors in Gemünd.

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