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Von Montag, 10. April 2017 bis Sonntag, 23. April 2017 kommt es aufgrund von Bauarbeiten zu Änderungen im Fahrplan der Linien RE 1 und RE 9.

Zwischen Aachen und Langerwehe ändern sich die Fahrzeiten.
Zwischen Langerwehe und Düren fallen die Züge aus und werden durch Busse ersetzt.

Den Baustellenfahrplan können Sie im PDF-Format herunterladen.

PDF downloaden

Ab Montag, 10. April 2017, 8:00 Uhr wird die Straße Pützberg gesperrt.

Anstelle der aufgehobenen Haltestelle Abzw. Bourheim Fahrtrichtung Eschweiler in der St. Mauri-Straße wird die gleichnamige Haltestelle der Linie 220 auf der Aachener Landstraße angefahren.

Aufgrund von Bauarbeiten in Müntz, vom 31. März bis voraussichtlich zum 21. April, kommt es zu einer Änderung im Busverkehr. Die Buslinien 287 und 511 der DB Rheinlandbus können im genannten Zeitraum die Haltestellen „Müntz Bürgerhaus“ und „Müntz Kloster" nicht bedienen. Die Ersatzhaltestellen befinden sich auf der Lindenstraße.


weitere Meldungen
21.03.2014

Stärkere tarifliche Verknüpfung von AVV und VRS geplant

Achtung: Nachricht stammt aus dem Archiv

Ein RegionalExpress am Bahnhof Aachen-Rothe Erde
Neue Job-Ticket-Konzeption bringt deutliche Vorteile für verbundraumübergreifende Pendler.

Voraussichtlich zum 1.1.2015 sollen zwischen AVV und VRS im Bereich der Job-Tickets neue Lösungsansätze umgesetzt werden. Für die in beiden Verbünden vorhandenen solidarischen Job-Ticket-Konzeptionen sollen dabei vor allem die verbundübergreifenden Fahrten der Pendler deutlich vereinfacht werden.

Für Inhaber eines AVV-Job-Tickets soll es dann die Möglichkeit geben, voraussichtlich zum Preis von 85,00 Euro im Monat ein verbundweites VRS-Job-Ticket hinzuzukaufen und somit beide Tickets zu kombinieren. Zum Vergleich: Ein reguläres VRS Monats-Ticket im Abonnement kostet heute für das Stadtgebiet Köln 76,50 Euro/Monat, das gesamte VRS-Netz 210,60 Euro/Monat. Analog bereitet der AVV für VRS-Job-Ticket-Inhaber, die beispielsweise in Aachen wohnen, aber im VRS-Gebiet arbeiten, ebenfalls eine solche Zukaufmöglichkeit vor. Somit haben die Pendler mit der neuen Lösung nicht nur einen Preisvorteil, sondern sind zudem im Besitz eines in beiden Verbundräumen gültigen Fahrausweises.

Eine zusätzliche Vereinfachung soll es für Berufstätige geben, deren Arbeitsort unmittelbar an der Grenze beider Verbünde liegt. Sie sollen zukünftig die Möglichkeit erhalten, mit nur einem Job-Ticket zwischen Wohnort und Arbeitsort zu pendeln und erhalten dann je nach Wohnort entweder direkt das AVV-Job-Ticket oder das VRS-Job-Ticket.

Die Job-Ticket-Konzeption ist Teil einer stärkeren tariflichen Verknüpfung von VRS und AVV. Insgesamt soll für alle Fahrten zwischen den beiden Verbundräumen einheitliche Fahrausweise und nur ein Tarif zur Anwendung kommen. Im VRS sollen diese Bausteine voraussichtlich in der Verbandsversammlung am 4. April 2014 beschlossen werden, weitere Details werden dann im Laufe des Jahres erarbeitet.

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