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Von Montag, 10. April 2017 bis Sonntag, 23. April 2017 kommt es aufgrund von Bauarbeiten zu Änderungen im Fahrplan der Linien RE 1 und RE 9.

Zwischen Aachen und Langerwehe ändern sich die Fahrzeiten.
Zwischen Langerwehe und Düren fallen die Züge aus und werden durch Busse ersetzt.

Den Baustellenfahrplan können Sie im PDF-Format herunterladen.

PDF downloaden

Ab Montag, 10. April 2017, 8:00 Uhr wird die Straße Pützberg gesperrt.

Anstelle der aufgehobenen Haltestelle Abzw. Bourheim Fahrtrichtung Eschweiler in der St. Mauri-Straße wird die gleichnamige Haltestelle der Linie 220 auf der Aachener Landstraße angefahren.

Aufgrund von Bauarbeiten in Müntz, vom 31. März bis voraussichtlich zum 21. April, kommt es zu einer Änderung im Busverkehr. Die Buslinien 287 und 511 der DB Rheinlandbus können im genannten Zeitraum die Haltestellen „Müntz Bürgerhaus“ und „Müntz Kloster" nicht bedienen. Die Ersatzhaltestellen befinden sich auf der Lindenstraße.


weitere Meldungen
17.05.2013
· AVV

Spatenstich am Bahnhof Heinsberg

Achtung: Nachricht stammt aus dem Archiv

Die Bahn kommt wieder nach Heinsberg! Bereits seit 1890 besteht die Schienenstrecke zwischen Lindern und Heinsberg und wird heute nur noch zwischen Lindern und Oberbruch für den Güterverkehr genutzt. In 2010 und 2011 wurden dann die Weichen für die Reaktivierung für den Personenverkehr gestellt und Mitte 2012 starteten die Bauarbeiten.

Nachdem der Ausbau der Strecke bereits weit fortgeschritten ist, wird nunmehr der Bau des Bahnhofs Heinsberg als Endpunkt der Strecke angegangen. Sieben Stationen befinden sich auf der 12,2 km langen Strecke zwischen Heinsberg und Lindern, davon fünf Haltepunkte und die beiden Bahnhöfe in Oberbruch und Heinsberg. Besonders umfangreich sind die Arbeiten am neuen Bahnhof Heinsberg. Dieser wird als zweigleisiger Endbahnhof auf dem Gelände des ehemaligen Bahnhofs errichtet.

Der Bahnhof soll ein Aushängeschild für den öffentlichen Personennahverkehr in Heinsberg sein. Ein freundliches Ambiente, eine moderne Ausstattung mit entsprechender Informationstechnik sowie sicherheitsrelevante Aspekte stehen bei der Konzeption und Ausgestaltung im Vordergrund.

So finden sich Sitzgelegenheiten unter dem repräsentativen Bahnsteigdach. Infovitrinen und Lautsprecher ermöglichen visuelle Anzeigen und akustische Ansagen. Zur Sicherheit der Fahrgäste werden alle Bahnsteige rund um die Uhr videoüberwacht sowie abends und nachts während der Betriebszeit beleuchtet. Zusätzlich werden Notrufsäulen errichtet.

Der neue Bahnsteig wird zur optimalen Verknüpfung mit dem Busverkehr in unmittelbarer Nähe zum Zentralen Omnibusbahnhof gebaut. Im Wesentlichen wird die An-bindung zwischen dem Schienenpersonennahverkehr (SPNV) und dem Busverkehr am Bahnhof Heinsberg sowie an den Stationen in Oberbruch, Dremmen und Randerath optimiert. Darüber hinaus wird am Bahnhof Heinsberg ein P+R-Parkplatz für Pendler entstehen, so dass auch Bewohner peripher gelegener Stadtteile komfortabel vom Auto auf den SPNV umsteigen können.

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