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Von Montag, 10. April 2017 bis Sonntag, 23. April 2017 kommt es aufgrund von Bauarbeiten zu Änderungen im Fahrplan der Linien RE 1 und RE 9.

Zwischen Aachen und Langerwehe ändern sich die Fahrzeiten.
Zwischen Langerwehe und Düren fallen die Züge aus und werden durch Busse ersetzt.

Den Baustellenfahrplan können Sie im PDF-Format herunterladen.

PDF downloaden

Ab Montag, 10. April 2017, 8:00 Uhr wird die Straße Pützberg gesperrt.

Anstelle der aufgehobenen Haltestelle Abzw. Bourheim Fahrtrichtung Eschweiler in der St. Mauri-Straße wird die gleichnamige Haltestelle der Linie 220 auf der Aachener Landstraße angefahren.

Ab Mittwoch den 22.03.17 Dienstbeginn bis 25.03.17 Betriebsende kann wegen Verlegung einer Fernwärmeleitungen die Holzapfelstraße Doveren nicht befahren werden
Benutzen Sie bitte als Ersatz die Haltestelle Provinzialstraße der Linie 402


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Achtung: Nachricht stammt aus dem Archiv

Elke Grüger (links) und Alexandra Stork vom Ordnungsamt mit dem Smart an der Bushaltestelle Scheibenstraße
Elke Grüger und Alexandra Stork vom Ordnungsamt mit dem Smart an der Bushaltestelle Scheibenstraße.

Partnerschaftliche Zuammenarbeit: Mit einer besonderen Aktion werden in den kommenden Wochen das Ordnungsamt der Stadt Aachen gemeinsam mit der ASEAG den ÖPNV im innerstädtischen Bereich noch ein wenig störungsfreier machen.

Ausgestattet mit einem Elektro-Smart der ASEAG werden die Mitarbeiter des Ordnungsamtes sich gezielt um Behinderungen im ÖPNV kümmern und auf Falschparker an Haltestellen, Busspuren und Engstellen eingehen. Damit soll sichergestellt werden, dass die Busse der ASEAG störungsfrei ihre Haltestellen anfahren und Busspuren nutzen können.

„Insbesondere für unsere mobilitätseingeschränkten Kunden ist die  behinderungsfreie Anfahrt und Halteposition an der Haltestelle wichtig, um sicher in den Bus ein- und aussteigen zu können“, erläutert Hermann Paetz, Centerleiter Verkehr bei der ASEAG, den Hintergrund der ungewöhnlichen Aktion und ergänzt „kann der Bus die Haltestelle nicht ordnungsgemäß anfahren, verlängert dies nicht nur die Aufenthaltszeit an der Haltestelle, sondern erhöht auch die Gefahr von Unfällen“.

Die Aktion soll darüber hinaus an jenen Stellen greifen, wo Fahrzeuge auf Busspuren halten oder parken und damit letztlich eine Verspätung des Busses erzeugen – schließlich muss dieser die Busspur verlassen, sich in den Individualverkehr einfädeln, um anschließend wieder auf die Busspur zu gelangen. „Dieser Zeitfaktor summiert sich und sorgt nicht nur für Probleme im betrieblichen Ablauf, sondern letztlich auch für unzufriedene Kunden – ein Faktor, den wir gerne vermeiden möchten“, erläutert Sander Lutterbach, Leiter Verkehrslenkung und Betriebssteuerung bei der ASEAG.

Annekathrin Grehling, Dezernentin für Finanzen und Recht der Stadt Aachen, sieht in dem am Dienstag nach Pfingsten startenden Projekt einen weiteren Baustein der erfolgreichen Zusammenarbeit mit der ASEAG. „Die Aktion ist ein schneller und einfacher Weg, den Öffentlichen Personen-Nahverkehr in Aachen reibungsloser zu gestalten. Wir hoffen, dass bei den Autofahrern schnell ein Lerneffekt eintritt.“

Detlev Fröhlke, Leiter des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung der Stadt Aachen, wies auf die Problematik hin, mit der das Ordnungsamt konfrontiert ist: „Wir werden täglich durchschnittlich dreimal gerufen, weil ein Bus fest steckt und nicht mehr weiter fahren kann. Wir sehen dies auch als präventive Maßnahme.“ Zwei Mitarbeiter des Fachbereiches fahren täglich in dem von der ASEAG zur Verfügung gestellten Elektro-Smart, insgesamt sechs Mitarbeiter sind in dem Projekt eingebunden, mit dem – nebenbei – auch mal ein blockierter Fahrradweg oder –streifen überwacht werden soll. „Wenn wir verhindern können, dass Busse aufgrund von Hindernissen von der Busspur auf die normale Fahrbahn ausscheren müssen, erhöhen wir auch die Verkehrssicherheit für Fahrradfahrer und Autofahrer“, so Fröhlke.

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