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Von Montag, 10. April 2017 bis Sonntag, 23. April 2017 kommt es aufgrund von Bauarbeiten zu Änderungen im Fahrplan der Linien RE 1 und RE 9.

Zwischen Aachen und Langerwehe ändern sich die Fahrzeiten.
Zwischen Langerwehe und Düren fallen die Züge aus und werden durch Busse ersetzt.

Den Baustellenfahrplan können Sie im PDF-Format herunterladen.

PDF downloaden

Ab Montag, 10. April 2017, 8:00 Uhr wird die Straße Pützberg gesperrt.

Anstelle der aufgehobenen Haltestelle Abzw. Bourheim Fahrtrichtung Eschweiler in der St. Mauri-Straße wird die gleichnamige Haltestelle der Linie 220 auf der Aachener Landstraße angefahren.

Aufgrund von Bauarbeiten in Müntz, vom 31. März bis voraussichtlich zum 21. April, kommt es zu einer Änderung im Busverkehr. Die Buslinien 287 und 511 der DB Rheinlandbus können im genannten Zeitraum die Haltestellen „Müntz Bürgerhaus“ und „Müntz Kloster" nicht bedienen. Die Ersatzhaltestellen befinden sich auf der Lindenstraße.


weitere Meldungen
04.05.2010
· AVV

Mehr Zivilcourage in Bus und Bahn

Achtung: Nachricht stammt aus dem Archiv

»Misch dich ein: Wähle 110!« Mit diesem Aufruf starten das Land Nordrhein-Westfalen und der NRW-Nahverkehr, unterstützt von der Polizei, eine gemeinsame Kampagne für mehr Zivilcourage in Bus und Bahn.

Die neue Kampagne für mehr Zivilcourage, die NRW-Verkehrsminister Lutz Lienenkämper am Montag vor dem Düsseldorfer Hauptbahnhof gemeinsam mit Vertretern des Nahverkehrs und der Polizei in Düsseldorf vorstellte, fordert die Fahrgäste und alle Bürgerinnen und Bürger zum Hinsehen und Handeln auf. Flyer und Plakate machen deutlich, wie wichtig es ist, zur rechten Zeit die Initiative zu ergreifen - und dass jeder mit einfachen Mitteln einen Beitrag zu mehr Sicherheit für alle leisten kann. Dabei vermittelt die Kampagne konkrete Verhaltenstipps für Menschen, die im Umfeld des öffentlichen Nahverkehrs Zeuge eines gewalttätigen Übergriffs werden.

Hilfe ohne Gefahr für die Helfer

Ob in Bus und Bahn oder an der Haltestelle: Alle Tipps zielen darauf ab zu helfen, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen. So ist das Alarmieren der Polizei durch den Notruf 110 der erste entscheidende Schritt. Daneben zeigt die Kampagne, wie wichtig es ist, andere zur Mithilfe aufzufordern um gemeinsam zu agieren, sich um mögliche Opfer zu kümmern, sich die Täter für eine spätere Beschreibung genau einzuprägen und sich schließlich auch als Zeuge zur Verfügung zu stellen.

All diese Hinweise sind auf kleinen »Helferkarten« fürs Portmonee noch einmal zusammengefasst. So gibt die Aktion von Land und Nahverkehr den Fahrgästen in Bus und Bahn praktische Regeln für mehr Zivilcourage an die Hand. Außerdem können die Kärtchen gut an Freunde und Bekannte weitergegeben werden, um noch mehr Menschen gegen das Wegsehen und für das richtige, verantwortungsvolle Handeln zu sensibilisieren.

Den Flyer mit nützlichen Tipps zur Sicherheit und Verhaltenstipps - in welchem bereits drei Helferkarten integriert sind - erhalten Sie bei den Verkehrsunternehmen sowie unten auf der Seite als PDF-Datei zum Herunterladen.

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