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Aufgrund von Bauarbeiten kommt es vom 11. Mai 2017, 21:00 Uhr bis 16. Mai 2017 zu Zugausfällen und Schienenersatzverkehr zwischen Stolberg Hbf und Stolberg-
Altstadt sowie Langerwehe und Düren. Als Ersatz verkehren Busse.

Den Baustellenfahrplan können Sie im PDF-Format herunterladen.

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Von Freitag, 5. Mai 2017, 19:00 Uhr bis Montag, 8. Mai 2017 werden die Bahnhofstraße und die Rathausstraße aufgrund einer Veranstaltung gesperrt.

Die Haltestellen Anna 1 und Denkmalplatz müssen ersatzlos aufgehoben werden.
Anstelle der aufgehobenen Haltestelle Rathaus Fahrtrichtung Eschweiler wird die Bedarfshaltestelle Rathaus in der Luisenstraße hinter der Einmündung Allensteiner Straße angefahren.
Anstelle der aufgehobenen Haltestelle Rathaus Fahrtrichtung Denkmalplatz wird die Bedarfshaltestelle Rathaus auf dem Kurt-Koblitz-Ring Fahrtrichtung Würselen angefahren.
Ab Dienstag, 2. Mai 2017, 8:00 Uhr wird die Haltestelle Brand Schulzentrum H5 (Rombachstraße in Fahrtrichtung Heusstraße) aufgrund von Bauarbeiten vor die Einmündung Schagenstraße verlegt.

weitere Meldungen
06.07.2016

Maßnahmenbündel soll für Verbesserungen auf der Schienenstrecke Aachen – Düren sorgen

Bahnstrecke Aachen - Köln
Ein Maßnahmenbündel soll für Verbesserungen auf der Schienenstrecke zwischen Aachen und Düren sorgen.

AVV und Nahverkehr Rheinland (NVR) machen sich dafür stark, dass es auf der Strecke zwischen Aachen und Düren in absehbarer Zeit zu verkehrlichen Verbesserungen und Qualitätssteigerungen für die Fahrgäste kommt. 

Zwar wird es nach aktuellem Stand – bis auf Weiteres – kein durchgehendes drittes Gleis zwischen den beiden Städten geben, dafür werden aber eine Vielzahl von Maßnahmen geprüft, die aus verkehrlicher Sicht gute Alternativlösungen bieten und wie ein durchgehendes drittes Gleis wirken sollen. Zusammen mit der IHK Aachen und den an der Strecke liegenden Gebietskörperschaften arbeitet der NVR aktuell eine Studie mit einem Maßnahmenbündel aus, das für eine deutliche Qualitätssteigerung für die Fahrgäste sorgen soll.

„Der positive Effekt eines durchgehenden dritten Gleises steht nach Untersuchungen der DB Netz AG und des Bundes in keinem angemessenen Verhältnis zu den dafür notwendigen Investitionen. Die Region, die IHK und der NVR waren jedoch auf diese Einschätzung vorbereitet und haben daher eine Studie in Auftrag gegeben, um Einzelmaßnahmen zu lokalisieren, die in ihrer Gesamtheit wie ein durchgehendes drittes Gleis wirken. Die Realisierung der aus der Studie hervorgehenden Einzelmaßnahmen ist für den Schienenverkehr der Region unverzichtbar und wird von uns zusammen mit dem Bund, dem Land NRW und dem Infrastrukturbetreiber DB Netz vorangetrieben werden“, so AVV- und NVR-Geschäftsführer Heiko Sedlaczek.

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