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Aufgrund von Bauarbeiten kommt es vom 11. Mai 2017, 21:00 Uhr bis 16. Mai 2017 zu Zugausfällen und Schienenersatzverkehr zwischen Stolberg Hbf und Stolberg-
Altstadt sowie Langerwehe und Düren. Als Ersatz verkehren Busse.

Den Baustellenfahrplan können Sie im PDF-Format herunterladen.

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Von Freitag, 5. Mai 2017, 19:00 Uhr bis Montag, 8. Mai 2017 werden die Bahnhofstraße und die Rathausstraße aufgrund einer Veranstaltung gesperrt.

Die Haltestellen Anna 1 und Denkmalplatz müssen ersatzlos aufgehoben werden.
Anstelle der aufgehobenen Haltestelle Rathaus Fahrtrichtung Eschweiler wird die Bedarfshaltestelle Rathaus in der Luisenstraße hinter der Einmündung Allensteiner Straße angefahren.
Anstelle der aufgehobenen Haltestelle Rathaus Fahrtrichtung Denkmalplatz wird die Bedarfshaltestelle Rathaus auf dem Kurt-Koblitz-Ring Fahrtrichtung Würselen angefahren.
Ab Dienstag, 2. Mai 2017, 8:00 Uhr wird die Haltestelle Brand Schulzentrum H5 (Rombachstraße in Fahrtrichtung Heusstraße) aufgrund von Bauarbeiten vor die Einmündung Schagenstraße verlegt.

weitere Meldungen
07.09.2011

Heimbach ist der NRW-Wanderbahnhof 2011

Achtung: Nachricht stammt aus dem Archiv

Punktsieg für den Bahnhof Heimbach - verkündet wurde die Entscheidung für Heimbach im Rahmen der Wander- und Trekkingmesse TourNatur in Düsseldorf. Ausschlaggebend für die Entscheidung waren die gut getakteten Verbindungen des Bahnhofs, seine Infrastruktur und die direkte Anbindung an das Wandernetz der Rureifel.

Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr, bei der der Bahnhof Iserlohn den Titel erhielt, hatte die Gemeinschaftskampagne »Busse & Bahnen NRW« in diesem Jahr erneut dazu aufgerufen, Vorschläge für den NRW-Wanderbahnhof einzureichen. Viele Fahrgäste ließen sich das nicht zweimal sagen und nannten ihren Favoriten. Eine Jury aus Nahverkehrsexperten und Manuel Andrack, dem Paten der Aktion, kürte schließlich Heimbach.

Die Überreichung der Siegerplakette vor Ort erfolgt am 18. September. Dann wird Manuel Andrack auch eine Tour mit einigen Wanderbegeisterten unternehmen, die unter den Teilnehmern an der Wahl zum Wanderbahnhof ausgelost wurden.

»Der Bahnhof Heimbach zeigt, wie gut sich öffentlicher Nahverkehr und Tourismus miteinander verbinden lassen«, sagt Klaus Vollmer, Leiter des Kompetenzcenter Marketing NRW (KCM). Er verfügt über eine stündliche Anbindung an das Bahnnetz an sieben Tagen in der Woche, ein Info-Zentrum im Bahnhof für Wanderer und Ausflügler, gastronomische Angebote in unmittelbarer Nähe, ein naturkundliches Museum im Bahnhof und eine direkte Anbindung ans Wegenetz. Mehrere Wanderwege beginnen direkt am Bahnhof.

»Heimbach hat einfach alles, was ein Wanderbahnhof braucht« findet auch Manuel Andrack, Buchautor und Pate der Wanderbahnhofs-Aktion. »Ich kann nur jeden ermuntern, den charmanten Ort und die schöne Rureifel einmal zu erkunden – am besten natürlich in Wanderschuhen.« Öffentlicher Personennahverkehr und Tourismus sind in Nordrhein-Westfalen bestens verzahnt wie das Beispiel Heimbach zeigt.

Das sagt auch Karin Paulsmeyer, Abteilungsleiterin im Verkehrsministerium NRW: »Mit dem ÖPNV bringen wir Sie in die schönsten Gebiete des Landes. Sie werden kaum einen touristisch interessanten Ort in NRW finden, den Sie nicht mit Bus und Bahn erreichen können. Und das Beste: Die Erholung fängt schon direkt nach dem Einsteigen an und nicht erst, wenn Sie sich mit dem Auto durch dichten Verkehr gekämpft haben.«

Passgenaue Angebote für Wanderer

Die große Resonanz von Seiten der Fahrgäste zeigt, dass ÖPNV und Wandern in der Kombination auf ein großes Interesse stoßen. Die Gemeinschaftskampagne »Busse & Bahnen NRW« reagiert hierauf mit entsprechenden Angeboten, allen voran die kostenlose Broschüre »Wunderbar wanderbar«. Sie gibt Tipps für reizvolle Wanderungen in Nordrhein-Westfalen und liefert die passende An- und Abfahrt mit Bus und Bahn gleich mit.

Großer Beliebtheit erfreuen sich bei Freizeitreisenden auch die günstigen Pauschalpreis-Tickets des NRW-Tarifs, vor allem das SchönerTagTicket NRW 5 Personen, mit dem Familien und Gruppen einen ganzen Tag lang für nur 36 Euro in Nordrhein-Westfalen unterwegs sein können.

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