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Von Montag, 10. April 2017 bis Sonntag, 23. April 2017 kommt es aufgrund von Bauarbeiten zu Änderungen im Fahrplan der Linien RE 1 und RE 9.

Zwischen Aachen und Langerwehe ändern sich die Fahrzeiten.
Zwischen Langerwehe und Düren fallen die Züge aus und werden durch Busse ersetzt.

Den Baustellenfahrplan können Sie im PDF-Format herunterladen.

PDF downloaden

Ab Montag, 10. April 2017, 8:00 Uhr wird die Straße Pützberg gesperrt.

Anstelle der aufgehobenen Haltestelle Abzw. Bourheim Fahrtrichtung Eschweiler in der St. Mauri-Straße wird die gleichnamige Haltestelle der Linie 220 auf der Aachener Landstraße angefahren.
Aufgrund von Straßenbauarbeiten wird ab dem 29. März bis auf Weiteres die Stockemer Straße in Stolberg Breinig gesperrt. Die Buslinie 61 der DB Rheinlandbus muss daher eine Umleitungsstrecke fahren und kann die Haltestelle "Stockemer Straße" nicht bedienen. Fahrgäste die Haltestelle "Alt Breinig".



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29.08.2008
· AVV

Busse und Bahnen gefragt wie nie zuvor

Achtung: Nachricht stammt aus dem Archiv

Busse und Bahnen sind gefragt wie nie zuvor, immer mehr Menschen sind vom Kostenvorteil von Bussen und Bahnen überzeugt. Allein im ersten Halbjahr 2008 ist die Zahl der Fahrgäste von Bussen und Bahnen um zwei Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2007 gestiegen.

Das berichtete VDV-Hauptgeschäftsführerin Dr. Claudia Langowsky bei ihrem ersten Berliner Pressegespräch am heutigen Donnerstag. »Mit rund 90 Millionen mehr Fahrten seit Anfang dieses Jahres hat die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel etwa dreimal so stark zugelegt wie während der Fussball-WM 2006!«, so Frau Langowsky. »Immer mehr Menschen sind überzeugt von dem Kostenvorteil des Öffentlichen Personennahverkehrs. Denn für den Preis einer Tankfüllung kann man mit einer Monatskarte von Bussen und Bahnen einen ganzen Monat in seiner Stadt oder Region mobil sein.«

Dabei verhielten sich die Nutzer des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) zudem noch umweltfreundlich: »Busse und Bahnen erzeugen nur ein Drittel des Kohlendioxids bei gleicher Leistung«, sagte Frau Langowsky. Denn in einem durchschnittlich besetzen Standardlinienbus würden nur zwei Liter Diesel pro Person und 100 Kilometer benötigt. Morgens im Berufsverkehr sogar nur ein halber Liter.

Der VDV unterstützt die ehrgeizigen Klimaschutzziele der Bundesregierung und schlägt der Bundesregierung deshalb vor, das Bus- und Bahnfahren noch attraktiver zu machen, indem die Umsatzsteuer von derzeit sieben auf fünf Prozent gesenkt wird. Das europäische Recht lässt dies zu. Allein im Linienverkehr würde diese Senkung eine jährliche Entlastung der Ticketpreise von rund 125 Millionen Euro ermöglichen und so die Wahl öffentlicher Verkehrsmittel positiv beeinflussen.

Täglich ersetzt der ÖPNV über 18 Millionen Autofahrten und der Schienengüterverkehr erspart deutschen Straßen 77.000 Lkw. Das ist umgerechnet eine 1,3 Millionen Kilometer lange Lkw-Schlange im Jahr. Busse und Bahnen sind somit der wichtigste strategische Partner der Politik für den Klimaschutz im Verkehrssektor.

Busse und Bahnen haben Hochkonjunktur. Die Verkehrsträger des öffentlichen Verkehrs haben eine ernorme volkswirtschaftliche Bedeutung, sind leistungsstark, innovativ und haben große Kosten- und Umweltvorteile. Die Bundesregierung muss sich vor dem Hintergrund der prognostizierten Zuwächse daher mehr Gedanken über eine ausreichende Finanzierung machen und diese sichern. Denn ohne Mobilität ist das Wirtschaftswachstum in Deutschland in Gefahr.

Im Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) sind mehr als 600 Unternehmen des Öffentlichen Personenverkehrs und des Schienengüterverkehrs organisiert - auch der AVV.

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