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Von Montag, 10. April 2017 bis Sonntag, 23. April 2017 kommt es aufgrund von Bauarbeiten zu Änderungen im Fahrplan der Linien RE 1 und RE 9.

Zwischen Aachen und Langerwehe ändern sich die Fahrzeiten.
Zwischen Langerwehe und Düren fallen die Züge aus und werden durch Busse ersetzt.

Den Baustellenfahrplan können Sie im PDF-Format herunterladen.

PDF downloaden

Ab Montag, 10. April 2017, 8:00 Uhr wird die Straße Pützberg gesperrt.

Anstelle der aufgehobenen Haltestelle Abzw. Bourheim Fahrtrichtung Eschweiler in der St. Mauri-Straße wird die gleichnamige Haltestelle der Linie 220 auf der Aachener Landstraße angefahren.

Ab Mittwoch den 22.03.17 Dienstbeginn bis 25.03.17 Betriebsende kann wegen Verlegung einer Fernwärmeleitungen die Holzapfelstraße Doveren nicht befahren werden
Benutzen Sie bitte als Ersatz die Haltestelle Provinzialstraße der Linie 402


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20.06.2005
· AVV

Bus und Bahn statt Auto: Großstädter wünschen sich mehr Umsteiger

Achtung: Nachricht stammt aus dem Archiv

Die stärkste Alltagsbelastung in den Innenstädten ist nach Einschätzung der Großstädter der Straßenverkehr. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV).

Mit rund 26 Millionen Fahrten täglich leisten die Nutzer des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) einen wichtigen Beitrag zur Entlastung der Städte von Verkehr und Abgasen. Mit der Aktion »Gesunde Stadt - Aufatmen mit Bus und Bahn« dankte VDV-Präsident Günter Elste am Freitag gemeinsam mit Prominenten und Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt den Fahrgästen in Berlin für ihren Einsatz als »Umwelthelden«.

Starker Straßenverkehr ist Störfaktor Nummer eins bei den Bewohnern deutscher Städte: 62 Prozent empfinden ihn laut forsa in den Innenstädten als starke oder sogar sehr starke Belastung, dicht gefolgt von Lärm (48 Prozent) und Luftverschmutzung (46 Prozent). In Großstädten fühlen sich sogar mehr als zwei Drittel der Befragten vom Straßenverkehr gestört. VDV-Präsident Günter Elste in Berlin: »Schon heute vermeiden Busse und Bahnen 18 Millionen zusätzliche Autofahrten am Tag. Damit tragen unsere Kunden dazu bei, dass sich die Luft- und damit auch die Lebensqualität in den Städten verbessern. Nur mit einem leistungsfähigen öffentlichen Nahverkehr können wir die Klimaschutzziele von Kyoto überhaupt erreichen.«

Schmidt: »Busse und Bahnen unverzichtbar für mehr Gesundheit in den Städten«

Höhenbergsteiger Reinhold Messner, Bundesgesundheitsministerin Schmidt und prominente Luft- und Gesundheitsexperten verliehen den Kunden von S-Bahn und Bus bei der VDV-Aktion »Gesunde Stadt - Aufatmen mit Bus und Bahn« am Berliner Bahnhof Friedrichstraße die Titel »Retter der Lüfte« und »Umweltheld 2005«. So dankten sie den Fahrgästen für ihren Beitrag zu reinerer Luft und weniger Feinstaub in den Städten. »Der tägliche Weg in die Stadt mit Bus und Bahn ist besser - für die Umwelt und die Menschen«, betonte Ulla Schmidt. »Der ÖPNV ist unverzichtbar für mehr Gesundheit in den Städten.«

Großstädter wünschen sich viele Bus- und Bahnfahrgäste

Mehr Menschen sollten für bessere Luft in den Städten das eigene Auto stehen lassen und sich für Bus und Bahn entscheiden - das wünscht sich nach Angaben von forsa auch die überwiegende Mehrheit (70 Prozent) der Stadtbewohner. 64 Prozent der Großstädter wären sogar bereit, selbst auf das Autofahren in Innenstädten zu verzichten. Ein Einsatz, der sich laut Günter Elste lohnt: »Wer seinen Diesel-Pkw stehen lässt und morgens in den Linienbus einsteigt, verursacht bis zu 400 Mal weniger Feinstaub. Das macht die Kunden des ÖPNV zu echten Umwelthelden, die täglich für bessere Luft sorgen.«

Damit mehr Menschen das Angebot des ÖPNV nutzen, sieht der Verbandschef auch Bund, Länder und Kommunen in der Pflicht: »Trotz knapper öffentlicher Kassen darf die Finanzierung von Bus und Bahn nicht weiter gekürzt werden«, so Elste. Das wäre ebenfalls im Sinne der meisten Stadtbewohner: Drei Viertel (74 Prozent) von ihnen sind laut forsa der Auffassung, der Ausbau von Bus- und Bahnverbindungen sollte stärker staatlich gefördert werden.

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