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Aufgrund von Bauarbeiten kommt es vom 11. Mai 2017, 21:00 Uhr bis 16. Mai 2017 zu Zugausfällen und Schienenersatzverkehr zwischen Stolberg Hbf und Stolberg-
Altstadt sowie Langerwehe und Düren. Als Ersatz verkehren Busse.

Den Baustellenfahrplan können Sie im PDF-Format herunterladen.

PDF downloaden

Sperrung Ludovicistraße
Integrationsfest Hückelhoven

 

Betreff: 401 407 409

 

 

Von Freitag, 28.04.2017, 12:00Uhr bis einschließlich Montag, 01.05.2017 Betriebsende, wird der Kreuzungsbereich Friedrichstraße/Ludovicistraße bzw. von-Dechen-Str/Ludovicistraße voll gesperrt.

 

Ri. Ratheim wird folgende Umleitung gefahren:

Nach Bedienen der Haltestelle Ludovicistraße, weiter geradeaus „von – Dechen – Straße“, links „In der Schlee“, und ab Kreuzungsbereich „Friedrichstraße“ weiter den normalen Linienweg.

 

In Gegenrichtung befahren Sie diese Umleitung in umgekehrter Reihenfolge.

Fahrbahnsanierungen zwischen Düren und Binsfeld
 
 
Aufgrund von Fahrbahnsanierung der L271, zwischen Düren und Binsfeld, kommt es zu einer Änderung im Busverkehr. Die Buslinien 230 und 298 der DB Rheinlandbus können mehrere Haltestellen ab dem 24. April bis zum 10. Mai 2017 nicht bedienen.?

In Düren entfallen die Haltestellen „Binsfelder Straße“, „Sieben Häuser“ und „Selders“. Hierfür dienen die Haltestellen „Scharnhorst“ und „Neuer Friedhof“ als Ersatz.?

In Binsfeld können die Haltestellen „Sportplatz“ und „Kirche“ nicht bedient werden. Eine Ersatzhaltestelle wird in Höhe des Friedhofes aufgestellt.


weitere Meldungen
17.12.2014
· Tickets

Bus und Bahn im AVV: Neue Preise zum 1. Januar

Achtung: Nachricht stammt aus dem Archiv

Eine Familie am Ticketautomaten
Zum 1. Januar werden die Preise für Bus und Bahn im AVV um durchschnittlich 2,78 % erhöht.

Im Aachener Verkehrsverbund steigen die Preise für die Nutzung von Bussen und Bahnen zum 1. Januar um durchschnittlich 2,78%. Neu eingeführt wird ein pauschales Anschluss-Ticket für den AVV.

Zu der notwendigen Anpassung der Preise führen wie in den vorangegangenen Jahren stetig steigende Kosten, insbesondere im Hinblick auf die Personalkosten, die infolge der Tarifabschlüsse deutlich über den prognostizierten Kostensteigerungen liegen.

Gründe für die Anpassungen sind u. a. aber auch durch Ausweitungen im Leistungsangebot, Ausbau der Service- und Infrastruktur, Vorbereitung und Umsetzung eines elektronischen Fahrgeldmanagements sowie die Konzeption und Einrichtung eines Mobilitätsverbundes. Darüber hinaus werden Zuschüsse gekürzt oder nicht weiter dynamisiert, was ebenfalls zu einer Verschlechterung des Kostendeckungsgrades bei den Verkehrsunternehmen führt.

Die Preiserhöhungen machen nur einen Teil der Kostenerhöhungen wett. Denn vor dem Hintergrund der angespannten Haushaltslage der öffentlichen Hand fallen auch die Ausgleichszahlungen durch Bund und Land niedriger aus. Die Unternehmen haben ihre internen Einspar-Potentiale mittlerweile so gut wie ausgeschöpft.

Die Tarifanpassung liegt mit durchschnittlich 2,78 % dennoch unter den Anpassungen der letzten Jahre. Dies ist allerdings auch dem Umstand geschuldet, dass die Tarifanpassung bereits zum 1. Januar 2015 erfolgt. Dieser neue Umsetzungszeitpunkt zu Beginn eines Jahres orientiert sich an der Handhabung der benachbarten Verkehrsverbünde VRS und VRR sowie der DB Regio NRW und wird von Seiten des Verkehrsministeriums NRW im Sinne einer Vereinheitlichung in NRW bereits seit langem gewünscht.

Ausgenommen von der Erhöhung ist das Einzel-Ticket, das Tages-Ticket, die Fahrrad-Tickets, die Mobil-Tickets (Sozial-Ticket) sowie der Eigenbeitrag anspruchsberechtigter Schüler beim School&Fun-Ticket.

Neu angeboten wird ein pauschales Anschluss-Ticket für das AVV-Gesamtnetz. Für 3,50 Euro können AVV-Zeitkarteninhaber über den Geltungsbereich iher Zeitkarte hinaus fahren.

Kunden können bereits im Vorverkauf erworbene Tickets (z.B. 4Fahrten- und Minigruppen-Tickets) noch bis 3 Monate nach Inkrafttreten des neuen Verbundtarifes ohne Zuzahlung nutzen.

Danach abgelaufene Tickets können unter Zahlung des Differenzbetrags in den KundenCentern der Verkehrsunternehmen gegen ein neues Ticket umgetauscht werden. Alternativ ist eine Erstattung des Fahrgeldes gegen Rückgabe des ungenutzten Tickets gebührenfrei möglich. In den Bussen besteht nach Ablauf des 3-monatigen Übergangszeitraums die Möglichkeit, ein Zusatzticket über den Differenzbetrag zu lösen.

Alle neue Preise

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